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5 schnelle Steuertipps|CosmosDirekt

Ihre Steuerschuld um bis zu 4.000 Euro senken!

Mit unseren 5 schnellen Steuertipps für 2019 sparen Sie Geld!

Bereits 2017 ist das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens in Kraft getreten, das unter anderem die Fristen für die Abgabe der Steuererklärung neu regelt. Ab diesem Jahr – also erstmals für die Einkommensteuererklärung 2018 – wird die Frist zur Abgabe der Steuererklärung um zwei Monate verlängert. Wer die Formulare selbst ausfüllt, muss sie künftig erst Ende Juli einreichen. Bisher musste die Steuererklärung bis Ende Mai fertig sein. Der letztmögliche Abgabetermin für die diesjährige Steuererklärung (für das Steuerjahr 2018) ist daher der 31.07.2019.

Nehmen Sie die Dienste eines Steuerberaters oder Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch, verlängert sich die Frist bis Ende Februar 2020. Weil der letzte Februartag ein Samstag ist, tritt die Ausnahmeregelung in Kraft: Letztmöglicher Abgabetermin ist dann Montag, 02. März 2020.

Achtung: Wer den Abgabetermin nicht einhält, kommt um einen Versäumniszuschlag nicht herum. Für jeden Monat, den die Steuererklärung zu spät eingereicht wurde, sind mindestens 25 Euro zu zahlen. Der Zuschlag wird zur Steuerschuld addiert oder von der Rückerstattung abgezogen. Liegt die Nachzahlung über mindestens 10.000 Euro, wird ein höherer Versäumniszuschlag zugrunde gelegt. Für eine Fristverlängerung sprechen Sie mit Ihrem Finanzamt.


Tipp 1: Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen

Wohnung putzen, Rasen mähen, Hecke schneiden, Schnee räumen – das sind alles Tätigkeiten, die man selbst erledigen könnte. Aber häufig fehlt dafür die Zeit, die Lust oder das Geschick. Wenn Sie jemanden beauftragen, sich um diese Dinge zu kümmern, können Sie die Kosten anteilig von der Steuer absetzen. Insgesamt sind bis zu 4.000 Euro drin, die direkt die Steuerschuld senken. Doch dafür müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen.

Voraussetzungen
  • Haushaltsnahe Tätigkeiten sind solche, die ansonsten Sie oder Mitglieder Ihres Haushaltes übernehmen würden. Ein Fachmann, zum Beispiel ein Handwerker, ist dafür nicht notwendig. Die Tätigkeit muss im Haushalt oder auf Ihrem Grundstück ausgeführt werden.
  • Rechnungen werden nur per Überweisung bezahlt. Es zählen nur legale Beschäftigungen, keine Schwarzarbeit. Auch Barzahlungen sind tabu. Die Finanzämter erkennen ausschließlich Überweisungen für ordentliche Rechnungen an.
Welche Tätigkeiten gelten als haushaltsnah?
  • Reinigung der Wohnung, Fensterputzen, Teppichreinigung
  • Reinigung von Fuß- und Gehwegen (auf dem privaten Grundstück)
  • Winterdienst, Schnee fegen auf Fuß-und Gehwegen (auch öffentliche Wege vor dem Grundstück)
  • Hausmeisterliche Tätigkeiten
  • Gartenarbeiten wie Rasen mähen, Bäume und Hecken schneiden und ähnliches (aber nur auf eigenem Grundstück)
  • Pflegedienstleistungen zur Grundpflege (z.B. Körperpflege, Ernährung, Mobilität)
  • Betreuung von Kindern im Haushalt
  • Betreuung und Versorgung von Haustieren im Haushalt
  • Zubereitung von Mahlzeiten im Haushalt
Wie viel kann ich geltend machen?
  • Die Obergrenze für haushaltsnahe Dienstleistungen beträgt 20.000 Euro.
  • Davon werden 20 Prozent zur Minderung der Steuerschuld berücksichtigt.
  • Der maximal mögliche Abzug beträgt 4.000 Euro.
Was kann ich absetzen?
  • Arbeitslohn
  • Fahrtkosten des Dienstleisters
  • Kosten für die Nutzung notwendiger Maschinen (Staubsauger, elektrische Heckenschere, Motorsäge etc.)
  • Verbrauchsmaterialien wie Reinigungsmittel oder Streugut
  • Zusatzkosten, zum Beispiel für Entsorgung von Schnittgut

Tipp 2: Kosten für Arbeitsmittel absetzen

Ob Werkzeug, Berufskleidung oder Computer – alles, was Sie privat für Ihre berufliche Tätigkeit erworben haben, können Sie als Arbeitsmittel geltend machen. Die Ausgaben können Sie als Werbungskosten angeben. Auch andere private Kosten lassen sich von der Steuer absetzen, aber nur unter einer Voraussetzung: Die private Nutzung spielt so gut wie keine Rolle, die angegebenen Arbeitsmittel werden von Ihnen zu 90 Prozent oder mehr zur Ausübung Ihres Berufs genutzt.

Welche Arbeitsmittel erkennt das Finanzamt an?
  • Arbeits- und Berufskleidung, die typisch für die Berufsgruppe ist (Arzt, Handwerker). Auch die Reinigung kann geltend gemacht werden
  • Werkzeuge, die notwendig sind, um den Beruf auszuüben
  • Computer, Notebook, Tablet, Smartphone
  • Berufsbezogene Software
  • Fachliteratur (in der Regel werden nur Fachbücher, Fachzeitschriften, Lose-Blatt-Sammlungen und Fachmedien auf CD-ROM oder DVD anerkannt)
  • Aktenkoffer / Aktentasche
Welche Kosten werden anerkannt?
  • Anschaffungskosten
  • Reparatur- und Wartungskosten
  • Reinigungskosten

In der Regel erkennen die Finanzämter eine Pauschale für Arbeitsmittel an. Die Grenze liegt ungefähr bei 110 Euro, für die kein Einzel­nachweis erfolgen muss. Im Einzelfall handhabt das Ihr Finanzamt aber anders.

Bei Aufwendungen bis 800 Euro (ohne Umsatzsteuer / mit Umsatzsteuer: 952 Euro) gelten ab 2018 die Neu­regelungen für gering­fügige Wirtschafts­güter. Nun können Sie solche Objekte sofort und in voller Höhe steuerlich geltend machen. Eine Abschreibung über mehrere Jahre ist nicht mehr notwendig. Sie sollten in solchen Fällen aber nicht für alle Arbeits­mittel einfach eine Pauschal­summe angeben. Führen Sie stattdessen alle Objekte einzeln und in konkreter Höhe in der Steuer­erklärung auf. Den Beleg über den Kaufpreis müssen Sie zwar nicht mehr zusammen mit der Steuer­erklärung einreichen, auf Nachfrage kann das Finanz­amt aber eine spätere Vorlage einfordern.

Sind die Anschaffungs­kosten für das Arbeits­mittel höher als 800 Euro, können Sie die Ausgaben nur über mehrere Jahre verteilt geltend machen. Hier sollten Sie sich auf Rückfragen des Finanzamts vorbereiten und den entsprechenden Beleg beiseitelegen.

Tipp

Bei Computern gehen die Finanzämter mittlerweile von einer gemischten Nutzung mit maximal 50 Prozent beruflichen Anteil aus. Liegt sie darüber, müssen Sie die berufliche Nutzung nachweisen oder plausibel erklären.

Hinweis

Auch die Kosten für Ihren Ausstand oder Einstand können Sie als Werbungskosten steuerlich geltend machen, wenn die Feier während der Arbeitszeit im Kollegenkreis und in betrieblichen Räumen stattfand. Eine Gästeliste für das Finanzamt kann zur Anerkennung der Ausgaben von Vorteil sein.

Tipp

Sie haben vor einiger Zeit etwas privat gekauft, nutzen dies aber nun beruflich? Das könnte ein Buchregal sein, in dem früher die gesammelte Belletristik stand, nun aber ausschließlich Ihre Fachliteratur. Dann können Sie den entsprechenden Gegenstand „umwidmen“ und im entsprechenden Jahr einmalig steuerlich geltend machen. Ist das Arbeitsmittel teurer als 800 Euro gewesen, benötigen Sie höchstwahrscheinlich einen Kaufnachweis für das Finanzamt.


Tipp 3: Kosten für Fortbildungen absetzen

Haben Sie im vergangenen Jahr einen Kurs oder Lehrgang besucht, der Sie beruflich weiterqualifiziert? Egal, ob es sich dabei um einen Sprach- oder einen Computerkurs handelt, der Sie in die Feinheiten von Tabellenkalkulationen oder neuer Programmiersprachen einführt, oder ob Sie an einem Weiterbildungsseminar oder einer Fachkonferenz teilgenommen haben – haben Sie die Ausgaben selbst getragen, können Sie diese Kosten als Werbungskosten ohne Einschränkungen oder Obergrenzen geltend machen.

Welche Kosten können geltend gemacht werden?
  • Teilnahmegebühr
  • Fahrtkosten
  • Materialkosten
  • Prüfungsgebühren
  • Zinsen für Bildungskredite
Hinweis

Einige Arten von Seminaren und Weiterbildungen gelten aus Sicht der Finanzämter als fachlich bzw. beruflich unspezifisch. Solche Kurse, zum Beispiel Rhetorik­kurse oder Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung, werden nur anerkannt, wenn Sie plausibel begründen können, dass ein konkreter Fach- oder Berufsbezug besteht. Wer zum Beispiel Führungsaufgaben übernimmt oder verstärkt Fachvorträge vor größerem Publikum halten muss, kann durchaus ein Seminar zu Präsentations­techniken steuerlich geltend machen.


Tipp 4: Kosten für eine doppelte Haushaltsführung absetzen

Sie müssen aus beruflichen Gründen eine zweite Wohnung unterhalten, weil Wohn- und Arbeitsort zu weit auseinanderliegen, um täglich zu pendeln? Auch diese Ausgaben können Sie als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Allerdings nur, wenn die doppelte Haushaltsführung beruflich veranlasst ist. Das trifft zu, wenn Sie zum Beispiel von Ihrem Arbeitgeber an einen anderen Arbeitsort versetzt wurden, wenn Sie den Arbeitsplatz gewechselt haben oder wenn Sie mit Ihrer Familie umziehen, aber am bisherigen Ort Ihrer gewohnten Tätigkeit nachgehen.

Welche Kosten werden berücksichtigt?
  • Mietkosten einer angemessenen Zweitwohnung
  • Kosten für Suchen und Besichtigen einer Mietwohnung
  • Nebenkosten (Heizung, Wasser, Strom)
  • Umzugskosten
  • Zweitwohnsitzsteuer (falls erhoben)
  • Verpflegungsmehraufwendungen (maximal 3 Monate)
Hinweis

Die doppelte Haushaltsführung kann nur geltend gemacht werden, wenn Sie neben der Zweitwohnung an einem anderen Ort einen eigenen Hausstand führen, der als Ihr Lebensmittelpunkt gilt. Dies trifft auf die Familienwohnung genauso zu wie auf den Ort, an dem Singles enge persönliche Bindungen (Freunde, Familie, Verwandte) unterhalten. Sie müssen sich an dem Ort mit wenigstens 10 Prozent an den Lebenshaltungskosten beteiligen. Dazu zählen beispielsweise die Miete oder Kosten für Lebensmittel. Für Ehepartner oder Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft sind die 10 Prozent nicht relevant – hier erfolgt keine Prüfung.

Wie viel kann ich geltend machen?
  • Maximal 1.000 Euro pro Monat
  • Bei Mehraufwendungen für die Verpflegung (nur innerhalb der ersten 3 Monate):
    - Abwesenheit vom Lebensmittelpunkt von 24 Stunden: 24 Euro pro Kalendertag
    - Abwesenheit vom Lebensmittelpunkt zwischen 8 und 24 Stunden: 12 Euro pro Kalendertag
Tipp

Bei einer Eigentumswohnung können Sie die Abschreibung, Zinsen für die Immobilienfinanzierung (falls eine besteht), Versicherungsbeiträge, Abgaben für den Grundbesitz und Aufwendungen, die der Erhaltung der Gesamtimmobilie dienen, ebenfalls absetzen.


Tipp 5: Steuererleichterungen und Neuregelungen für 2018 nutzen

Jedes Jahr setzt der Gesetzgeber eine Reihe von Änderungen im Steuerrecht um. Auch 2018 traten einige Neuregelungen und Steuererleichterungen in Kraft. Diese sollten Sie in der Steuererklärung für 2019 berücksichtigen.

Grundfreibetrag

Zum 1. Januar 2017 wurde der Grundfreibetrag um 180 Euro auf 9.000 Euro angehoben. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 18.000 Euro. Bis zu dieser Grenze sind Einkünfte steuerfrei: wer weniger verdient, muss keine Steuer­erklärung abgeben. Der Eingangs­steuersatz beträgt weiterhin 14 Prozent, der Spitzensteuersatz liegt wie im Vorjahr bei 42 Prozent und auch der Reichensteuersatz von 45 Prozent bleibt unverändert.

Der Unterhaltshöchstbetrag liegt für 2018 bei 9.000 Euro. Bis zu dieser Höhe bleiben Unterhaltsleistungen steuerfrei.

Leistungen für Kinder
  • 2018 wurde das Kindergeld angehoben. Für das erste und zweite Kind gab es jeweils monatlich 194 Euro, für das dritte Kind pro Monat 200 Euro, für jedes weitere 225 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr wurden alle Beträge um 2 Euro angehoben.
  • Ebenfalls angehoben wurde der Kinderfreibetrag auf maximal 4.788 Euro pro Kind für miteinander verheiratete Eltern, die auch zusammen veranlagt werden. Bei Alleinerziehenden steht in der Regel dem ledigen Elternteil der halbe Freibetrag zu. Dazu kommen bis zu 2.640 Euro für Betreuung, Erziehung und Ausbildung. Insgesamt beträgt der Kinderfreibetrag für jedes Kind 7.428 Euro.
Hinweis

Da sich Kindergeld und Kinderfreibetrag gegenseitig beeinflussen, verrechnet das Finanzamt beide Posten miteinander. Es prüft auch, welche Form günstiger für Sie ist – und veranlagt Sie dann mit dieser („Günstigerprüfung“).

Unterhaltsleistungen

Sie zahlen Unterhalt und möchten dies als außergewöhnliche Belastung angeben? Dann benötigen Sie die Steuer-Identifikations­nummer des Empfängers Ihrer Unterhaltszahlungen. Der Unterhaltsbezieher ist verpflichtet, seine Identifikationsnummer mitzuteilen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, können Sie die Nummer bei seiner Finanzbehörde erfragen.

Unterhaltszahlungen können bis zu einer Höhe von 13.805 Euro als „Sonderausgaben“ abgesetzt werden, wenn beide Ex-Partner dem sogenannten „Realsplitting“ zugestimmt haben. Ansonsten kann der Unterhalt auch als „außergewöhnliche Belastung“ geltend gemacht werden. 2018 liegt die maximal mögliche Höhe bei 9.168 Euro. Voraussetzung ist aber, dass keiner der beiden Elternteile Kindergeld erhält oder den Kinderfreibetrag in Anspruch genommen hat.

Freigrenzen für Aufmerksamkeiten

Die steuerliche Freigrenze für besondere Aufmerksamkeiten durch den Arbeitgeber bzw. für Arbeitsessen beträgt 60 Euro. Darunter fallen zum einen Sachgeschenke des Arbeitgebers, die er Ihnen aus Anlass eines speziellen Ereignisses – also nicht regelmäßig! – überreicht. Zum anderen betrifft es Mahlzeiten, die Ihnen Ihr Arbeitgeber spendiert, um Ihnen während oder nach einem außergewöhnlichen Arbeitseinsatz zu danken.

Weihnachtsgeschenke fallen nicht unter diese Regelung, weil für die 60-Euro-Grenze ein persönlicher Grund vorliegen muss. Sie werden vom Finanzamt als „geldwerter Vorteil“ behandelt und müssen nicht angegeben werden, wenn der Gesamtwert an Sachbezügen in dem Monat weniger als 44 Euro beträgt.

Hinweis

Regelmäßige Zuwendungen wie eine Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr („Jobticket“) oder ein Tankgutschein sind ebenfalls in diesem Jahr nur bis zu einer Grenze von 44 Euro pro Monat steuerfrei. Übersteigen die sogenannten Sachbezüge diese Grenze, müssen sie in voller Höhe angegeben werden.

Ab 2019 – und damit erst gültig für die Steuererklärung 2020 – soll das Jobticket voraussichtlich komplett steuerfrei werden. Aber nur, wenn der Arbeitgeber das Ticket als Bonus zum Gehalt zahlt. Bei der sogenannten Entgeltumwandlung – der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Gehalts und erhält dafür das Jobticket – gilt die Steuerbefreiung nicht. Pendlerpauschale und Jobticket sollen dann auch gegeneinander aufgerechnet werden.

Keine Belege mehr einsenden – aber aufbewahren!

Der Umgang mit Belegen, Quittungen und Nachweisen wurde neu geregelt. Bereits seit 2018 dürfen Sie die Steuererklärung ohne Belege einreichen. Das erleichtert vor allem all denjenigen die Abgabe, die das elektronische Verfahren nutzen und bislang immer noch Papierbelege hinterherschicken mussten. Vorgeschrieben war dies beispielsweise bei Spendenquittungen und Mitgliedsbeiträgen für Vereine.

Für diese Ausgaben, aber auch für Kinderbetreuungskosten, haushaltsnahe Dienstleistungen und sonstige geltend gemachte Belastungen, gilt nun die Belegvorhaltepflicht. Das bedeutet: Sie brauchen die gesammelten Quittungen und Belege nicht mitschicken, müssen diese aber zu Hause aufbewahren. Das Finanzamt darf sie jederzeit anfordern, sogar bis zu einem Jahr nach Bekanntgabe des Steuerbescheids.

Tipp

Bei Umzugskosten, einer teuren Weiterbildung oder hohen Sonderbelastungen empfiehlt es sich dennoch, die entsprechenden Belege sofort mitzuschicken. Das spart Zeit, weil das Finanzamt starke Abweichungen zum Vorjahr meist etwas gründlicher prüft.