Wenn dein Zuhause überall dort ist, wo deine Familie auch ist,….

… ist guter Schutz unverzichtbar. So wie für Familie Oswald. Fast ein Jahr lang fuhr die Familie mit zwei kleinen Töchtern in einem roten Feuerwehrauto durch Europa. Eine wunderbare Reise bis ans Ende des Kontinents – und zu sich selbst.

Sieben Quadratmeter Wohnfläche, aber davor die große, weite Welt. Fast ein Jahr lang tourte Familie Oswald in ihrem feuerwehrroten Van quer durch Europa. Wobei feuerwehrrot wörtlich zu nehmen ist. Denn bei dem Van, der zum rollenden Zuhause wurde, handelt es sich um einen ausrangierten Feuerwehr-Bus, genauer gesagt: um einen Mercedes Benz 310, Baujahr 1991, den Vater Vincent Oswald in 300 Arbeitsstunden für die Reise selbst wieder flott machte.

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Fast ein Jahr lang einmal quer durch Europa

Die Idee zur Familienauszeit kam, als Janina das zweite Mal schwanger war. In seinem Beruf als Art Director machte Vincent immer wieder Überstunden, war fast nie oder erst sehr spät zu Hause. Nach der Geburt seiner ersten Tochter wurde das zum Problem. „Fast jedes zweite Video, das wir Vincent geschickt haben, war: ‚Papa, wann kommst du endlich nach Hause?‘“, erzählt Janina. Und Vincent fügt hinzu: „Bei Greta habe ich im ersten Jahr viel verpasst, einschließlich ihres ersten Geburtstags.“

Daher nutzte die Familie die Elternzeit nach der Geburt von Tilda für den Roadtrip durch Europa. Die Reise mit Baby Tilda und der damals dreijährigen Greta begann im September 2018 und führte durch Österreich, Italien, Frankreich, Spanien bis nach Portugal. Das Vanlife brachte die Familie enger zusammen. Beide Eltern schwärmen immer noch davon, dass alle morgens noch eine Weile eingemummelt und zusammengekuschelt in den Decken lagen und die gemeinsame Zeit genossen.

Familie Oswald im Interview

Im Interview erzählen sie davon, wie sie zu ihrem roten Feuerwehrbus gekommen sind und welche Herausforderungen der Ausbau zum Reisemobil mit sich gebracht hat. Sie erzählen von Planung, Budget, speziellen Ausbaulösungen, von Pannen und besonderen Erlebnissen.


Auf sieben Quadratmetern zählt das Wesentliche

Da im Bus nicht viel Platz war, musste sich die Familie aufs Wesentliche beschränken. Und hat gemerkt, dass es nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Einige Dinge waren dennoch unverzichtbar.

„Gute Funktionskleidung ist wichtig für so eine Reise“, sagt Vincent, „vor allem warme Sachen für die Kinder. Denn auch im südlichen Europa kann es im Winter und vor allem in der Nacht ganz schön kalt werden“, fügt er hinzu. Auch auf gute Kindersitze für Greta und Tilde legte die Familie wert.

Und gutes Werkzeug sollte man einpacken, gerade bei einem älteren Fahrzeug wie dem Mercedes-Bus. „Vieles an seinem Auto lernt man erst unterwegs kennen“, erklärt Vincent. Und das trotz guter Vorbereitung, denn vor überraschenden Ausfällen ist niemand gefeit. Dann geht es schneller, wenn man den Mut hat, selbst Hand anzulegen, gibt Vincent als Tipp mit. Im portugiesischen Lagos etwa gab der Vergaser auf, den Vincent in einer Werkstatt vor Ort reparieren konnte.

Der Tagesablauf im Vanlife: aufräumen, kochen, Zeit mit den Kindern verbringen. Aber natürlich verbrachte die Familie auch viel Zeit am Strand oder bummelte durch die Stadt, in der sie gerade Station gemacht hat. Vincents Tipp, damit dabei die Harmonie und gute Stimmung erhalten bleibt: „Nicht zu viel vornehmen, auch mit Blick auf die Kinder.“ Und Janina ergänzt: „Manchmal auch einfach Dinge für sich tun“. Vincent entdeckte das Surfen für sich, Janina ging zum Yoga.

Die größte Sorge? „Dass mit den Kindern irgendwas passiert“, gibt Janina zu. „Manchmal standen wir ja abseits größerer Städte oder Orte und brauchten ewig, um irgendwohin zu kommen. Und wenn dann doch mal irgendwas ist und du brauchst eine Stunde ins nächste Krankenhaus, da gab es schon manchmal Bauchschmerzen.“ Aber davon hat sich Familie Oswald nicht überwältigen lassen. „Dann macht so eine Reise auch keinen Spaß“, ist sich Vater Vincent sicher.


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