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Don't Drink and Drive


Eigentlich sollte es jedem Autofahrer klar sein: Alkohol am Steuer ist ein absolutes Tabu. Dennoch werden in Deutschland jährlich mehrere Tausend Verkehrsunfälle durch betrunkene Fahrer verursacht.

Eine Alkoholfahrt bedeutet nicht selten den langjährigen Verlust des Führerscheins, hohe Geldstrafen oder gar schwerwiegende Verletzungen der Involvierten.

Übrigens: Auf unserer Übersicht für junge Fahrer findest du weitere Informationen rund um das Thema Führerschein.


So viel Zeit ist bislang vergangen: 00:00:00

Alkohol in Echtzeit

Statement von

Daniel Küblböck

jetzt lesen

0,00000

Promille

baut ein durchschnittlicher Mann in Echtzeit ab.

0,00000

Promille

baut eine durchschnittliche Frau in Echtzeit ab.

0

Euro

an Kosten entstehen im Moment für MPU-Schulungen.

0

Liter

Bier werden jetzt in Deutschland getrunken.

0

Promille

werden gerade über Bier aufgenommen.

0

Menschen

sind alkoholisiert im Straßenverkehr unterwegs (Dunkelziffer).

Statement von

Ricky Harris

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0

Euro

an Kosten werden durch alle Unfälle im Straßenverkehr verursacht.

0

Euro

kostet Alkoholmissbrauch alleine in Deutschland.

Statement von

Fernanda Brandao

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0

Euro

kosten die Krankenhausaufenthalte wegen Alkoholmissbrauchs.


Lustig sieht anders aus

Harte Fakten über Alkohol

Statement von

Indira Weis

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120

Minuten

dauert es, bis ein durchschnittlicher Mann einen halben Liter Bier abgebaut hat.

0,0

Promille

Alkohol hat eine durchschnittliche Frau nach 2 Gläsern Wein im Blut.

30 bis 50

Prozent

langsamer reagiert eine alkoholisierte Person auf äußere Reize.

10

Bier

reichen aus, um nicht mehr fahrtauglich zu sein.

01:00:00

Minuten

braucht Alkohol, um ins Gehirn zu gelangen.

0,0

Promille

können zu Atemlähmungen oder gar zum Tod führen.

Statement von

Marc Bator

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0

Fälle

von Alkoholmissbrauch im Straßenverkehr wurden 2014 in Deutschland festgestellt.

0

Mal

wurde 2014 die Fahrerlaubnis wegen Alkohol und Drogen entzogen.

Statement von

Nina Ruge

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0,0

Prozent

davon waren erst Fahranfänger im Alter zwischen 18 und 24.

0

Menschen

starben 2014 bei durch Alkoholkonsum verursachten Verkehrsunfällen.

16.856

Menschen

wurden 2014 bei Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss verletzt.

0,0

Prozent

aller durch Alkoholkonsum verursachten Verkehrsunfälle finden am Wochenende statt.

Statement von

Daniel Schuhmacher

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Statement von

Annica Hansen

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0

Tage

dauert die Probezeit länger an, wenn Fahranfänger gegen die Null-Promille-Grenze verstoßen.

0

Monate

gibt man seinen Führerschein mindestens ab, wenn man ab 1,1 Promille hinter dem Steuer erwischt wird.

0

Euro

zahlt derjenige mindestens für eine angeordnete MPU, wenn er mit über 1,59 ‰ Auto gefahren ist.


Wir haben 455 Fahrschulen befragt

Die verblüffenden Antworten

0,0

Prozent

berichten von Vorfällen mit Fahrschülern, die alkoholisiert eine Fahrstunde antreten wollten.

0

von 10

Autofahrer würden die praktische Prüfung nach Schätzungen der Fahrschulen nicht bestehen.

Statement von

Daniele Negroni

jetzt lesen

0,0

Prozent

sprechen sich für eine generelle 0,0-Promille-Grenze für alle Autofahrer aus.


Aufklappen und informieren

Noch mehr Wissenswertes über Alkohol

  • Wie lange benötigt der Körper um Alkohol abzubauen?

     

    Autofahrer, die auf einer Party nicht auf Alkohol verzichten wollen, stellen teils gewagte Kalkulationen an, um die maximale Anzahl an erlaubten Getränken zu errechnen. Grundsätzlich gilt, dass der menschliche Körper pro Stunde etwa 0,1 bis 0,2 Promille Blutalkohol abbaut. Dieser Wert variiert allerdings je nach Geschlecht, Körpergewicht und Trinkgewohnheit, was verlässliche Berechnungen erschwert. Nicht zu unterschätzen sind auch die sogenannten “Restpromille”. Insbesondere der Konsum von Alkohol bis spät in die Nacht birgt das Risiko, dass man noch mehrere Stunden nach dem Aufwachen nicht fahrtüchtig ist.

  • Wie wirkt sich Alkohol am Steuer aus?

     

    Bereits ab einem Alkoholwert von 0,2 Promille ist der menschliche Körper nicht mehr im gewohnten Umfang belastbar. Schon in diesem vermeintlich ungefährlichen Bereich können Schmerzempfinden und Sehvermögen eingeschränkt sein. Spätestens ab 0,5 Promille ist auch die Reaktionsfähigkeit enorm beeinträchtigt. Durch den sogenannten “Tunnelblick” kann auf unvorhergesehene Zwischenfälle auf der Straße in diesem Zustand nur noch stark verzögert reagiert werden. Bei über 1,0 Promille ist mit einer erheblichen Einschränkung des aktiven Gesichtsfeldes und der allgemeinen Koordination zu rechnen. Mit Erreichen dieser Schwelle gilt der Mensch im Straßenverkehr als “absolut fahruntüchtig”.

  • Welche Gefahren birgt das alkoholisierte Führen eines Fahrzeuges?

     

    Ein betrunkener Fahrer kann nicht mehr auf unvorhersehbare Situationen im Straßenverkehr reagieren. Wildwechsel, schlechte Witterungsbedingungen wie Schnee und Eis oder das unerwartete Ausfahren eines anderen Fahrzeuges werden plötzlich zu unüberwindbaren Herausforderungen. Hinzukommt, dass Menschen unter Alkoholeinfluss zur Selbstüberschätzung und damit zu unvernünftigen Fahrmanövern neigen. Die Folgen eines Unfalls, der unter Alkoholeinfluss verursacht wurde, gehen in vielen Fällen über einen Sachschaden hinaus. Wer sich betrunken hinter das Steuer setzt, riskiert leichtfertig seinen Führerschein und bringt alle Fahrzeuginsassen sowie andere Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr.

  • Welche rechtlichen Konsequenzen hat Alkohol am Steuer?

     

    Sogenannte Trunkenheitsfahrten werden in Deutschland hart bestraft. Wer mit einem Blutalkoholwert über 0,3 Promille Schlangenlinien fährt, Ampelsignale missachtet, anderweitig fahruntauglich wirkt oder gar einen Unfall verursacht, wird wegen “Gefährdung des Straßenverkehrs” angezeigt. Die Folgen sind Geld- oder gar Freiheitsstrafen und der Entzug des Führerscheins. Für Fahranfänger in der zweijährigen Probezeit und für junge Fahrer bis 21 Jahre gilt die Null-Promille-Grenze. Das Fahren mit einem Blutalkoholwert zwischen 0,5 und 1,09 Promille ist eine Ordnungswidrigkeit (ab 1,1 ‰ Straftat) und wird auch dann mit Geldstrafen und mehreren Punkten in Flensburg sanktioniert, wenn keine Ausfallerscheinungen feststellbar waren. Die Höhe der Strafen steigt, wenn der Fahrer bereits zum wiederholten Mal betrunken unterwegs war.

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