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Europas schönste Inseln – und ihre Festland-Alternativen

Weit verreisen? Immer noch schwierig. Aber zum Glück warten in Europa zahlreiche Inseln darauf, dass Du sie entdeckst! Sie sind abwechslungsreich, kleine Naturwunder und schon um die Osterzeit herum richtig schön warm und sonnig. Und für alle, die etwas nachhaltiger verreisen wollen, kennen wir zu jeder Insel Festland-Alternativen, die mit dem Zug erreichbar sind.

Madeira: Aloha Europas Hawaii

Madeira ist eine portugiesische Insel vor der Atlantikküste Marokkos. Die Vulkaninsel lädt durch ihre zerklüftete Landschaft zu ausgiebigen Wandertouren ein. Die Küsten fallen steil ins Meer, im Hinterland erstrecken sich satt grüne Wälder und prinzipiell ist der Ausblick von überall phänomenal. Viele Urlauber vergleichen Madeira deshalb mit Hawaii.

Die zwei Sandstrände Calheita und Machio auf der Hauptinsel wurden mit Sahara-Sand aufgeschüttet und haben daher auch den Beinamen „goldene Strände“. Madeira bietet also das volle Urlaubsprogramm, egal, ob Du gerne aktiv bist und wanderst oder Dir die Sonne auf die Haut strahlen lässt.

Cosmos-Insidertipp: Besuch unbedingt den Feenwald „Vereda do Fanal“. Er liegt etwa 14 Kilometer von Porto Moniz entfernt und bezaubert mit Lorbeerbäumen, die mehrere hundert Jahre alt sind. Der Anblick ist einfach magisch!

Madeira-Alternative: Lagos

Du bist lieber nachhaltig mit dem Zug unterwegs? Dann leg auf jeden Fall einen Stopp in Lagos an der portugiesischen Algarveküste ein. Weite Klippen, wunderschöne Lagunen mit Sandstränden und glasklarem Wasser von azurblau bis türkis erwarten Dich hier. Über zahlreiche Trekking- und Wanderwege erreichst Du die schönsten Buchten ganz einfach zu Fuß – und genießt auf dem Weg dorthin spektakuläre Aussichten auf die Klippen und das Meer.

Wer gerne etwas länger wandert, kann den Weg von Lagos bis nach Luz nehmen, durch saftig grüne Blumenwiesen, immer entlang der Küste.

Santorini: Das griechische Paradies

Griechenland besitzt unzählige Inseln. Eine der schönsten ist sicherlich Santorini. Die charakteristischen weißgekalkten Häuser mit ihren blauen Dachkuppeln der Stadt Oía sind weltbekannt, genauso wie zinnroten Felsen der Klippen und der schwarz-glitzernde Sand der vielen kleinen Strände.

Santorini ist eine Vulkaninsel und besitzt daher bergige und zerklüftete Landschaften, die wunderschöne Wanderwege und atemberaubende Aussichten auf das Meer garantieren. Strand, Shopping und Party sind neben den ganzen Trekking-Touren natürlich auch drin. Wer eher einen gemütlichen Strand-Urlaub plant, sollte sich in Kamari nach einer Unterkunft umsehen. Wer es etwas aktiver mag, hat mit Fira oder Oía einen perfekten Ausgangspunkt.

Cosmos-Insidertipp: In Oía liegt direkt an der großen Hauptstraße das original griechische Restaurant „Alkiona“. Die Preise sind hier moderater und die Portionen größer als bei den Restaurants mitten in der Fußgängerzone. Adresse: Epar.Od. Firon-Ias, Oía 847 02

Santorini-Alternative: Nafplio

Die meisten Griechenland-Urlauber steuern die verschiedenen Inseln des Mittelmeer-Landes an – und müssen dafür natürlich mit Flugzeug oder Schriff reisen. Du dagegen bist lieber nachhaltig unterwegs und möchtest mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein schönes griechisches Paradies erkunden? Dann empfehlen wir Dir wärmstens Nafplio. Die Stadt auf der Halbinsel Peleponnes ist mit dem Zug von Athen aus gut erreichbar und lockt mit menschenleeren Lagunen, malerischen Fischerdörfchen und tollen Wanderrouten.

Warum also ins Flugzeug steigen, um auf eine überlaufene Insel zu kommen, wenn Du so ein schönes griechisches Paradies auch ganz bequem und nachhaltig per Zug erreichen kannst?

Malta: Ein bisschen wie Thailand

Klein, aber äußerst fein! Malta ist ein Inselstaat im Mittelmeer, der durch seine vielen kulturellen Schätze, tolle Wanderwege und leckeres Essen besticht. Große Sandstrände fehlen zwar, aber dafür gibt es jede Menge kleinere Badespots. Der bekannteste ist die „Blaue Lagune“ – und die hat Malta auch dafür bekannt gemacht, stellenweise wie Thailand auszusehen. Hier wartet azurblaues Wasser, ein heller Sandstrand und kleine Nebeninseln, die aus dem Meer ragen.

Allerdings solltest Du Malta nicht nur auf die „Blaue Lagune“ reduzieren. Auf der Hauptinsel finden sich zahlreiche Überreste antiker römischer und griechischer Architektur. Deswegen ist die Insel auch bei der Filmindustrie so beliebt – unter anderem wurden hier „Game of Thrones“, „Gladiator“ und „Troja“ gedreht. Die beliebtesten Filmspots kannst Du auf geführten Touren besuchen.

Cosmos-Insidertipp: Statte auf jeden Fall den Salzpfannen auf Gozo einen Besuch ab. Dort wird seit der Römerzeit Salz aus dem Meerwasser gewonnen.

Malta-Alternative: Albanien

Noch ein kleiner Geheimtipp, aber Albanien ist wirklich eine Reise wert! Das kleine Juwel an der Adria besticht mit weiten Sandstränden, antiken Ruinen, abwechslungsreicher Natur und leckerem Essen. Besonders bekannt ist das Land für seine extrem unterschiedlichen Ökosysteme: Hier wechseln sich steinige Gebirge, satt grüne Wälder, weiße Strände und azurblaue Lagunen ab.

Albanien ist gut und nachhaltig mit der Bahn zu erreichen, vor Ort kannst Du ganz einfach mit Kleinbussen reisen. Übrigens ist das Land auch für Leute mit kleinem Geldbeutel ein tolles Reiseziel.

Du bist beim Wandern durch die wilde Natur ausgerutscht und hast Dir das Bein gebrochen? Wie kommst Du jetzt ins Krankenhaus? Und wer zahlt das? Fragen über Fragen und viel Unsicherheit, die Du in solchen Momenten wirklich gar nicht gebrauchen kannst. Mit der unserer Unfallversicherung brauchst Du Dir darüber gar keine Gedanken machen. Wir fangen Deinen Sturz finanziell ab und Dich in jeder Lebenslage und rund um die Welt auf.

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Teneriffa: Die Insel mit dem Vulkan

Man nennt sie auch die „Insel der 1000 Erlebnisse“: Teneriffa hat an Natur, Kultur, Essen und schönen Stränden wirklich viel zu bieten. Mal üppig grüne Wälder, mal märchenhaft alte Bäume, mal zinnoberrote Berge und mal azurblaues Wasser. Am bekanntesten dürfte allerdings der Teide sein, der Vulkan, der Teneriffa das charakteristische Aussehen verleiht.

Der Nationalpark um den Berg herum gehört zu den am meisten besuchten in Europa. Gleichzeitig ist der Vulkan Spaniens höchster Berg und UNESCO-Welterbe. Sportliche Urlauber können ihn bis zum Gipfel über einen strammen Wanderweg erklimmen. Wer es lieber etwas ruhiger mag, nimmt lieber den Rundgang durch den Nationalpark oder lässt sich am Playa de Abarma die Sonne auf die Haut strahlen.

Teneriffa-Alternative: Andalusien

Teneriffa hat durch die unterschiedlichen Gesichter der Insel keine „auf einem Fleck“-Alternative. Stattdessen empfehlen wir, dass Du Dich in der spanischen Region Andalusien etwas umsiehst. Hier locken schöne Städte wie Granada und Sevilla mit ihren malerischen Gässchen, tolle Wanderwege auf antiken römischen Aquädukten und lange Strände mit tiefblauem Wasser, umgeben von schroffen Klippen. Mit Zug oder Bus reist Du bequem an und auch problemlos durch die gut erschlossene Gegend.

Irland: Es grünt so grün

Dir ist weniger nach Sand in den Schuhen und mehr nach unendlich grünen Wiesen, schroffen Klippen und urigen Pubs? Dann auf nach Irland, ins Land der Kobolde und Schafe! Die „Grüne Insel“ eignet sich perfekt für einen Roadtrip. Das Land ist relativ klein und über zahlreiche Straßen gut vernetzt. Besonders der „Wild Atlantic Way“ lohnt sich: Die Panorama-Straße führt entlang der Küste, über grüne Weiten, vorbei an schroffen Klippen und immer mit dem Atlantik im Blick. Kleine Abstecher nach Limerick, Galway oder zu den Cliffs of Moher sind dabei auch drin.

Bei Deinen Stopps solltest Du auf jeden Fall auch in das eine oder andere irische Pub gehen. Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, die Iren sind bekannt für ihre entspannte und gelassene Art und ihre Gastfreundschaft. Hier findest Du sicher schnell einen netten Gesprächspartner und erfährst mehr über das Leben auf der Grünen Insel.

Irland-Alternative: Normandie

Extra nach Irland fliegen, um dann einen Roadtrip per Auto zu machen kommt für Dich nicht in Frage? Dann können wir Dir die Normandie als Alternative empfehlen. Die schroffe Natur, die atemberaubenden Klippen und die kühle Meeresbriese sind Dir hier genauso sicher. Und: Du erreichst die Region einfach mit dem Zug und sehr viele Sehenswürdigkeiten vor Ort super mit dem Fahrrad. Vor allem Mont Saint-Michel ist einen Trip wert!

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Über den Autor
Stefan

Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei CosmosDirekt von 1989 bis 1991. Seit 1994 ist Stefan als Online-Redakteur für unsere Webseite verantwortlich.

Hobbies: Bodybuilding, Reisen, Autos & Motorräder, American Football.