Motorradtraining: Immer sicher unterwegs

Motorradtraining:

Besser fahren bedeutet sicherer fahren

Mit dem Motor­rad unterwegs zu sein, bedeutet für die meisten Fahrer Leiden­schaft pur. Im Straßen­verkehr sind Biker aber besonders gefährdet. Motor­rad­trainings helfen dabei nicht nur besser und sicherer zu fahren, sondern auch seine Haltung, Kurven­verhalten und Fahr­technik zu verbessern. Im Ratgeber erfahren Sie alles Weitere zum Fahr­sicherheits­training für Motor­rad­fahrer.

Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklärung
ReibbeiwertPhysikalischer Begriff, der das Verhältnis von Reibungskraft zu Anpresskraft angibt. Die Anpresskraft wird durch die Masse von Motorrad und Fahrer erzeugt, die auf die Straßenoberfläche drückt. Die Reibungskraft ergibt sich daraus, wie stark die Bewegung auf einer Oberfläche gehemmt wird.
GripBezeichnet die Haftreibung zwischen Motorradreifen und Straßenoberfläche. Der Grip wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst: Reifenprofil, Gummimischung, Luftdruck, aber auch Rauheit der Straßenoberfläche, Witterungsbedingungen sowie möglichen Verunreinigungen, beispielsweise Öl.

Worum geht es im Motorradtraining?

Das klassische Motorradtraining vermittelt verschiedene Fahrtechniken und sorgt so für ein sicheres Gefühl auf dem Bike. Normalerweise findet es als Ein- oder Zwei-Tages-Kurs in einem Fahrsicherheitszentrum von ADAC, TÜV oder einem anderen Anbieter statt. Daneben gibt es auch viele private Kurse von Fahrlehrern und Profis auf dem Motorrad, die ein Intensiv-Training für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten. Diese führen mitunter auch auf öffentliche Straßen und Plätze, um das Erlernte unter realen Bedingungen zu vertiefen. Im Zentrum steht bei allen die Beherrschung der Maschine. Denn wer Gefahren rechtzeitig erkennt und weiß, wie man sich dann verhält, kann sie besser bewältigen – oder ganz vermeiden.

Wenn Sie auf Ihrem Motorrad ein Fahrsicherheitstraining absolvieren möchten, sollte der Kurs den Empfehlungen des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) folgen. Diese Übungen stehen dann auf dem Programm:

  • Der Motorradfahrer verbessert seine Haltung.
  • Der Motorradfahrer vertieft sein Wissen über optimale Kurvenfahrten.
  • Der Motorradfahrer trainiert das richtige Bremsen auf verschiedenen Fahrbahnbelägen.
  • Der Motorradfahrer übt schnelles Ausweichen vor einem Hindernis.
  • Der Motorradfahrer wird mit unterschiedlichen simulierten Witterungsbedingungen konfrontiert.

In der Regel finden die Kurse mit einer kleinen Anzahl von Teilnehmern statt. Üblich sind Gruppengrößen von 10 bis 12 Personen. Voraussetzung ist oft, aber nicht immer, das eigene Motorrad mitzubringen. Beim Offroad-Training werden die Gruppen oft auf 6 bis 8 Personen beschränkt, weil auch Fahrten durchs offene Gelände meist zum Kursprogramm gehören. Auch dort sollte man selbst eine Enduro besitzen, auf der man die Übungen absolviert. Ebenfalls Pflicht ist in der Regel geeignete Schutzkleidung, angefangen beim Helm über Handschuhe bis zum Motorradkombi. Gelegentlich wird auch ein spezielles Motorradtraining für Frauen angeboten, bei dem diese ohne den kritischen Blick männlicher Motorradfahrer lernen können.

Tipp

Sie möchten sicherer werden im Motorradfahren? Sie haben bereits den Führerschein und nun steht Ihre erste Fahrt über die Landstraßen der Region an? Alles rund um die Ausbildung auf dem Motorrad, Fahrtechnik und viele Tipps erfahren Sie im Ratgeber Motorradführerschein.


Sicherheit ist auch immer eine Frage der Haltung

Egal, ob Sie mit einem Tourer eine lange Ausfahrt machen, mit einem Sportler über die nächste Rennstrecke brausen oder sich mit einer Enduro durchs Gelände arbeiten – für jeden Fahrer und jeden Anlass gibt es das passende Gefährt. Doch auf welchem Bike Sie sich auch wohlfühlen und zu welchem Anlass Sie das Motorrad auch nutzen, eines ist für alle Fahrer gleichermaßen von Bedeutung: Sitzen Sie richtig und konzentrieren Sie sich. Denn mit zunehmender Routine im Fahren gerät beides gern in Vergessenheit. Doch sowohl Sitzposition als auch Konzentration haben großen Einfluss auf Ihre Sicherheit.

Sitzen Sie richtig?

Die richtige Sitzposition ist entscheidend, weil der Mensch aufgrund seiner Anatomie nicht für längeres Sitzen geschaffen ist. Wählen Sie daher eine optimale Position, sodass Sie während der Fahrt nicht verkrampfen. Bei einem runden Rücken, hängenden Schultern und einem zu weit nach hinten gekippten Becken verliert der Körper seine Spannung. Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich sind vorprogrammiert, und auch die Hände können dann nicht mehr gut greifen. Physiotherapeuten empfehlen stattdessen eine Haltung mit sanfter Körperspannung:

  • Becken nach vorn kippen;
  • Wirbelsäule aufrichten;
  • Oberkörper stabilisieren;
  • Schultern gerade halten;
  • Lenker sanft umfassen.

Konzentrieren Sie sich!

Mit der richtigen Sitzposition können Sie sich länger auf das Motorradfahren konzentrieren, und Schmerzen treten nicht oder nicht so schnell auf. Ansonsten heißt es: Alle Gedanken gehören dem Bike, der Straße und dem Verkehr. Obwohl man als fortgeschrittener Fahrer seine Maschine fast unbewusst beherrscht, darf man die Konzentration auf das Fahrgeschehen nicht vernachlässigen. Auch wenn es schwer klingt: Sorgen und Probleme in Gedanken zu wälzen oder sich anderen Grübeleien hinzugeben ist beim Motorradfahren sehr gefährlich. Tritt eine unerwartete Situation auf, ist nämlich unmittelbares Handeln gefragt. Sind Sie abgelenkt, verlieren Sie wertvolle Sekunden, sodass Sie möglicherweise das Ausweichmanöver zu spät einleiten.

Tipp
  • Legen Sie auf längeren Touren regelmäßig Pausen ein. Dehnübungen lockern die Anspannungen in der Muskulatur.
  • Essen Sie ausreichend. Ideal ist eine Mischung aus Kohlenhydraten und Ballaststoffen. Das ist leicht und bekömmlich, hält aber auch eine bestimmte Zeit lang satt.
  • Trinken Sie viel – gerade bei sommerlichen Temperaturen ist das wichtig.
Tipp

Steigen die Temperaturen, sollten Motorradfahrer ihr Bike und sich selbst für den Saisonbeginn aufwärmen. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Motorrad-Frühjahrscheck.


So fahren Sie sicher durch jede Kurve

Wenn sich ein Motorradfahrer in die Kurve legt, kann sich das schnell zum komplexen physikalischen Prozess entwickeln. Zuvor muss man allerdings wissen, warum das Motorrad nicht einfach umkippt, wenn es geradeaus fährt. Auch hier wirkt die Physik. Bei langsamen Fahrten unterhalb von 25 km/h stabilisieren vor allem kleine Lenkbewegungen die Maschine. Sie erfolgen im langsamen Rhythmus eines Blues-Stücks: rund 60-mal pro Minute. Die eigentliche Lenkbewegung ist minimal und beträgt nur 1 bis 2 Grad. Bei höheren Geschwindigkeiten wirken sich die Kreiselkräfte der Räder stärker aus, auch wenn das Ausbalancieren durch den Lenker immer noch notwendig ist. Nur sein Anteil wird kleiner.

Die eigentliche Kurvenfahrt besteht aus drei Phasen:

  1. Bremsen auf gerader Strecke und Einlenken
  2. Kurvenfahrt in Schräglage
  3. Aufrichten durch Lenken in Gegenrichtung und Beschleunigen

Jede Kurve hat ihre eigenen Tücken, die zum Umkippen oder verfrühten Aufstellen des Motorrads führen können. Doch für die meisten Motorradfahrer gibt es kaum etwas Schöneres, als sanft in die Kurve einzufahren, mit den herrschenden Kräften zu spielen und genussvoll aus der Kurve heraus zu beschleunigen. Im Motorradtraining vertiefen Sie Ihre Kenntnisse, sodass Sie mit dem richtigen Tempo in die Kurve einfahren, der optimalen Kurvenlinie folgen und am Scheitelpunkt wieder richtig beschleunigen. Auf dem Motorrad sitzend, üben Sie die Fahrtechnik. Zudem erhalten Sie Tipps, wie Sie beispielsweise Haarnadelkurven, Serpentinen oder Schlängelkurven meistern.

Schwerkraft und Fliehkraft bestimmen die Schräglage

Mit diesem Hintergrund ist das Lenken zunächst einmal nichts anderes als ein Vorgang, bei dem das Motorrad für eine bestimmte Zeitspanne aus der Balance und damit in eine instabile Lage gebracht wird. Die Kurve wird dann in Schräglage durchfahren. Sie wird gleichermaßen durch Schwerkraft und Fliehkraft beeinflusst. Während die Schwerkraft Maschine und Fahrer zur Innenseite der Kurve zieht, drückt die Fliehkraft beide zur Außenseite. Der Haken: Einfluss auf die Fliehkraft hat nicht nur die Gesamtmasse des Motorrads. Auch der Kurvenradius und die Geschwindigkeit wirken sich aus. Das bedeutet: Je größer die Fliehkraft wird, zum Beispiel bei hohen Geschwindigkeiten oder engen Kurven, desto stärker muss die Schräglage ausfallen, um nicht aus der Kurve getragen zu werden.

Tipp

Um ein Motorrad in Schräglage zu bringen, wird bei einer Linkskurve das linke Lenkerende nach vorn gedrückt (und damit leicht nach rechts bewegt), bei einer Rechtskurve wird das rechte Lenkerende nach vorn gedrückt (und damit leicht nach links bewegt). Durch die Fliehkräfte kommt das Motorrad automatisch in die richtige Position. Da dies paradox anmutet, muss man das entsprechende Manöver erst verinnerlichen – im Motorradtraining werden die Übungen aus der Fahrschule deshalb aufgegriffen und vertieft.

Die normale Kurvenfahrt und drei Varianten

Experten empfehlen, bei der Kurvenfahrt unbedingt darauf zu achten, dass die Maschine und der Körper des Fahrers eine Linie bilden. Abweichend davon gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, durch Kurven zu fahren:

  1. Legen: Der Fahrer neigt sich stärker zum Boden als das Motorrad. Durch die Verlagerung des Körpers liegt der Schwerpunkt des Fahrers auf der Innenseite der Kurve.
  2. Drücken: Das Motorrad neigt sich stärker zum Boden als der Fahrer. Der Schwerpunkt verbleibt beim aufrecht sitzenden Fahrer. Von Vorteil ist dieses Manöver bei schnellen Richtungsänderungen, sehr engen Kurven (zum Beispiel Kehren auf Serpentinen) oder beim Wenden.
  3. Hang-off: Der Fahrer hängt sich auf der Innenseite der Kurve neben das Motorrad. Seine Schräglage ist deutlich größer als die seines Motorrads. Das Innenknie wird abgespreizt. Achtung: Das Knie kann unter Umständen die Fahrbahn berühren!
Tipp

Wer die maximal mögliche Schräglage bei seinem Motorrad austesten will, kann dies im Renntraining tun. Unter normalen Straßenverhältnissen sollte sie dagegen moderat ausfallen, um genügend Sicherheiten zu haben, auf Veränderungen des Straßenbelags reagieren zu können.


Mit diesen Techniken bremsen Sie richtig

Bremsen dient natürlich dazu, das Motorrad anzuhalten. So klar dies vor roten Ampeln oder der Raststätte für die nächste Brotzeit auch ist – eigentlich ist Motorradfahren immer ein Wechselspiel aus Beschleunigen und Bremsen. Das Bremsen übernimmt dabei eine wichtige, wenn nicht gar die wichtigste Funktion überhaupt. Es dient dazu, die Geschwindigkeit entsprechend zur momentanen Verkehrssituation zu reduzieren. Auch dabei treten physikalische Erscheinungen auf, die so ganz anders sind als die, die Autofahrer kennen.

Beim Bremsen verlagert sich das Gewicht nach vorn

So verlagert sich beim Bremsmanöver das Gewicht des Motorrads. Steht das Motorrad, ist das Gewicht gleichmäßig verteilt. Doch wird die Maschine während der Fahrt abgebremst, bewirkt die Schwerkraft eine Gewichtsverlagerung nach vorn. Als Fahrer merkt man dies, weil man in die Gabel eintaucht. Bei einer normalen Bremsung liegen 75 Prozent des Gewichtes auf dem Vorderrad, nur 25 Prozent auf dem Hinterrad. Muss der Fahrer eine Vollbremsung ausführen, kann sogar das ganze Gewicht (= 100 Prozent) auf das Vorderrad einwirken. Unter diesen Umständen ist es sogar möglich, dass das Hinterrad von der Fahrbahn abhebt.

Zwei Bremsmanöver stehen zur Wahl

Beim Fahrsicherheitstraining können Sie mit Ihrem Motorrad zwei Bremsmethoden üben:

Beide Bremsen betätigen (empfohlene Bremstechnik):

  • Mit Zeige- und Mittelfinger betätigen Sie zügig die Vorderbremse. Verstärken Sie ständig die Bremskraft – betätigen Sie also die Bremse nicht allzu zögerlich!
  • Gleichzeitig betätigen Sie die Fußbremse.

Nur die Vorderbremse betätigen:

  • Auch hier betätigen Sie die Vorderbremse zügig mit Zeige- und Mittelfinger.
Tipp

Wichtig bei jedem Bremsmanöver ist auch die richtige Blickführung. Schauen Sie deshalb immer geradeaus und möglichst weit voraus. So erkennen Sie rechtzeitig Gefahren und können schon frühzeitig handeln.

Bremsweg ist auch eine Frage des Straßenbelags

Betätigen Sie Vorder- und Fußbremse, können Sie bei zügiger Fahrt auf einer normalen Landstraße gefahrlos die Geschwindigkeit um rund 18 km/h pro Sekunde reduzieren. Dieser Wert ist nur halb so hoch wie der, der bei einer Vollbremsung erreicht wird. Ein Blockieren des Vorderrads droht nicht. Wie kurz der Bremsweg bei Ihrem Bremsmanöver ausfällt, hängt nicht nur davon ab, wie gut Ihre Bremse funktioniert, sondern ist auch immer eine Frage des Straßenbelags und der Reifen. Denn kann sich der Reifen gut mit der Straßenoberfläche verzahnen, ist die Griffigkeit hoch – und demzufolge auch die Verzögerung. Doch fällt der sogenannte Reibbeiwert niedrig aus oder ist die Gummimischung der Reifen mit der Zeit härter geworden, kann auch weniger Bremskraft über die Räder transportiert werden. Bei Nässe, Eis oder glattem Straßenbelag verlängert sich daher der Bremsweg.

Straßenbelag
ReibbeiwertBremsweg
Asphalt rau1,232,8
Asphalt normal0,943,7
Asphalt glatt0,756,1
Kopfsteinpflaster0,578,6
Nasser Staub0,3131,0
Eis0,08491,3

So meistern Sie Fahrten bei Nässe und bei Regengüssen

Eine Vielzahl von Übungen, die Sie beim Motorradtraining meistern müssen, betreffen spezielle Gefahrensituationen. Diese zu erkennen und richtig zu bewältigen hat eine hohe Priorität, entscheidet das Verhalten doch mitunter über Leben und Tod. Doch auch ohne Zutun anderer Teilnehmer am Straßenverkehr kann es schnell brenzlig werden – vor allem dann, wenn das Wetter plötzlich umschlägt und eine Ausfahrt, die bei sonnigem und trockenem Wetter begann, in monsunartigen Niederschlägen endet. Bei Nässe erfordern Beschleunigung, Abbremsen und Lenken eine andere Herangehensweise. Schließlich ist die Haftung geringer, sodass sich Bremswege verlängern und die Schräglage in Kurven verringert.

Sanfte Manöver bei nassen Straßen

Verwandelt sich die Landstraße in eine Rutschbahn, heißt das zunächst: runter mit der Geschwindigkeit. Alle Vorgänge sollten Sie nun auch sanfter ausführen. Bei einer Vollbremsung droht das Vorderrad beispielsweise schneller zu blockieren, bei rasanten Beschleunigungen verlieren die Reifen schneller ihren Grip und rutschen zur Seite. Auf glatten Abschnitten tendiert die Bodenhaftung generell gegen null. Doch nun droht eine zusätzliche Gefahr: Aquaplaning. Ist die Geschwindigkeit zu hoch (oder der Wasserstand auf der Straße), bildet sich zwischen der Lauffläche der Reifen und der Fahrbahn ein Wasserfilm. Dieser unterbricht den Kontakt zwischen Reifenprofil und Straßenbelag, wodurch alle Lenkmanöver nur noch schwer oder gar nicht mehr zu kontrollieren sind.

Tipp

Damit Ihre Reifen auch bei Regenwetter optimal funktionieren, sollte der Nassgrip möglichst hoch sein. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber Motorradreifen.


So vermeiden Sie gefährliche Situationen

Eine Kollision kann für einen Motorradfahrer unter Umständen tödlich enden. Der Straßenverkehr hält eine Vielzahl von Möglichkeiten bereit: eine unerwartet aufgestoßene Fahrertür, wenn man ein am Straßenrand parkendes Auto passiert; ein Ball, der im Wohngebiet plötzlich auf die Straße springt; ein Kleintransporter, der ohne Vorwarnung die Spur wechselt; ein Lkw, der die Vorfahrt missachtet und aus der Einmündung auf die Hauptstraße einfährt. Um dem Hindernis richtig ausweichen zu können, muss das komplexe Zusammenspiel aus Bremsen, Kupplung lösen und Lenkimpuls stimmen. Und auch etwas Vertrauen in die Physik gehört dazu.


Fazit: Motorradtraining ist wichtig, denn: Nur Übung macht den Meister

Vom Anfänger bis zum Wiederaufsteiger, dessen letzte Ausfahrt schon eine Weile zurückliegt – alle Motorradfahrer profitieren davon, wenn sie regelmäßig trainieren und ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem Bike vertiefen. Durch ein professionelles Training steigt das Fahrgefühl und die Fahrtechnik verbessert sich. Zugleich erhöht sich auch die Sicherheit, wenn schwierige Gefahrensituationen geprobt werden können, bevor sie auf der Straße passieren. Neben sicherheitsrelevanten Aspekten wird aber auch praktische Hilfe geboten. Im Motorradtraining lernen Frauen beispielsweise, wie sie große und schwere Maschinen richtig handhaben oder ein umgefallenes Motorrad wieder aufstellen. Ein Fahrsicherheitstraining ist also für jeden Motorradfahrer ideal, um seine Kenntnisse zu vertiefen und seine Fähigkeiten zu erweitern.


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