CosmosDirekt - Die Versicherung.
Ausgabe 01/2013

Kaputtes Auto, defekter Kühlschrank, hohe Stromnachzahlung – die Deutschen sind für unvorhergesehene Zwischenfälle finanziell vorbereitet. 68 Prozent verfügen über Erspartes, auf das sie schnell zugreifen können, wie aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt hervorgeht. Doch Sparen ist nicht gleich Sparen: „Viele Deutsche parken ihr Guthaben nach wie vor auf dem Girokonto oder Sparbuch – und verschenken bares Geld. Mehr Zinsen bei gleicher Flexibilität bietet Tagesgeld“, sagt Christian Pees, Finanzexperte bei CosmosDirekt. Wer sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet, hat jederzeit Zugriff auf sein Erspartes und kann es oft online verwalten. Doch ein genauer Blick auf die Vertragsbedingungen lohnt sich. Denn immer wieder erweisen sich vermeintlich gute Angebote als Mogelpackung.
Fünf Tipps für Einsteiger und Umsteiger:
Tipp 1: Zinsgarantie sichern
Damit die Zinsen nicht auf eine permanente Berg- und Talfahrt gehen, sollten Anleger auf einen Vertrag setzen, der die Zinsen für eine bestimmte Zeitspanne garantiert. CosmosDirekt zum Beispiel legt den Zinssatz bei Tagesgeld Plus für jeweils ein Quartal fest. Er beträgt aktuell 1,75 Prozent.
Tipp 2: Lockangebote umgehen
Einige Anbieter unterbreiten nur Neukunden besonders gute Konditionen – und häufig zeitlich begrenzt. Wer die Vertragsbedingungen genau liest, erkennt schnell, wo es einen Haken gibt. Zudem informieren zahlreiche Online-Vergleichsportale, bei welchen Anbietern Sparer auf Dauer gute Karten haben.
Tipp 3: Auf versteckte Kosten oder Bedingungen prüfen
Die meisten Tagesgeldangebote sind kostenlos, sodass kein Sparer für die Kontoführung bezahlen sollte. Bei einigen Anbietern lässt sich das Tagesgeldkonto aber nur in Verbindung mit einem Girokonto oder einem Wertpapier-Depot eröffnen. Das kann zusätzliche Kosten nach sich ziehen. Prüfen Sie daher genau das Kleingedruckte sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Tipp 4: Zinsenzinseffekt nutzen
Je häufiger Sparer Zinsen erhalten, desto besser. Denn neben dem Guthaben werden auch die Zinsen verzinst – das macht sich langfristig bezahlt. Bei ansonsten gleichen Bedingungen ist es also profitabler, wenn die Zinsen vierteljährlich statt jährlich gutgeschrieben werden.
Tipp 5: Auf Kopplung von Anlagesumme und Zinssatz achten
Bei zahlreichen Tagesgeldangeboten sind die Zinssätze an eine bestimmte Einlagenhöhe gekoppelt. Die Entscheidung für ein Angebot sollte daher entsprechend der geplanten Anlagesumme gefällt werden. Nur so bekommen Anleger die besten Konditionen.
Expertentipp: „Für den schnellen Notgroschen ist Tagesgeld optimal“, sagt Christian Pees von CosmosDirekt. „Doch wer sein Guthaben langfristiger anlegen möchte, um etwa für ein neues Auto oder die Ausbildung des Kindes zu sparen, sollte ein Produkt mit steigenden Zinsen wählen.“ Bei dem Flexiblen VorsorgeKonto von CosmosDirekt zum Beispiel klettern sie in den ersten drei Jahren auf garantierte 3,5 Prozent und bleiben auch danach auf einem attraktiven Niveau. Auf Flexibilität müssen Anleger trotzdem nicht verzichten – sie können monatlich auf ihr Geld zugreifen. Mehr Informationen gibt es unter flexvo.cosmosdirekt.de.

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