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Ausgabe 12/2013

Weihnachten ohne Plätzchen ist einfach nicht vorstellbar. Allein schon der Duft frisch gebackener Plätzchen erfüllt das ganze Haus mit Vorfreude auf das Fest. Auf den Tischen türmen sich alljährlich Unmengen von Lebkuchen, Zimtsternen, Vanillekipferln und Spekulatius. Doch was hat das alles mit Weihnachten zu tun?

Es war einmal vor langer Zeit...

...noch vor Christi Geburt, da wurde die Wintersonnenwende gefeiert – unter anderem mit Opferbroten, die böse Geister und Dämonen besänftigen sollten. Die Brote wurden von den alten Germanen in den Wind gehängt und ins Feuer oder Wasser geworfen. Aus diesen Broten wurden mit der zunehmenden Verbreitung der christlichen Lehre die Weihnachtsbrote bzw. Christstollen, die sich ärmere Leute allerdings nicht leisten konnten. Also wurden viele kleinere Brote gebacken, aus denen dann die Plätzchen wurden.

Oder war es doch ganz anders?

Es gibt aber auch noch andere Erklärungsansätze. Einer Legende nach vergaßen die Hirten, als sie den Stern von Bethlehem sahen und sofort aufbrachen ihre Brote im Ofen. Als sie dann zurückkehrten, fanden sie die Brote zwar dunkel, aber herrlich süß schmeckend vor und priesen dieses Wunder, indem sie die Brote in kleine Stückchen brachen und verteilten.
Eine andere, weniger sagenhafte Theorie besagt, dass früher, als es noch keine Kühlschränke gab, für den Winter Lebensmittel hergestellt werden mussten, die nahrhaft und lange haltbar sind. Laut einer wiederum anderen Theorie wurde das gesegnete Brot, das am Ende der Messfeier stückchenweise an die Gläubigen verteilt wurde, allmählich veredelt, mit einem christlichen Stempel versehen und von Mönchen und Nonnen später weiter verfeinert.

Rezept für ca. 40 köstliche Vanillekipferl

Zutaten: 280 Gramm Mehl, 100 Gramm gemahlene Mandeln oder Haselnüsse, 70 Gramm Zucker, 2 Eigelb, 200 Gramm weiche Butter, 3 Packungen Vanillezucker und 10 Esslöffel Puderzucker.
Zubereitung:

  • Mehl, Mandeln/Haselnüsse und Zucker in einer Schüssel vermischen. Eigelb und Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  • Teig in Frischhaltefolie einwickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Ofen auf 180°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
  • Aus dem Teig ca. 2 cm dicke Rollen formen, in 4 – 5 cm lange Stücke schneiden, die Enden etwas dünner rollen und Hörnchen formen.
  • Die Kipferl auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und etwa 10 Minuten goldgelb backen.
  • Vanille- und Puderzucker auf einen Teller geben und die noch heißen Kipferl darin wenden und anschließend abkühlen lassen.

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