CosmosDirekt - Die Versicherung.
Ausgabe 13/2014
Jetzt wird’s brenzlig!

Ob durch Ofen, Kerzen oder Feuerwerke – im Dezember steigt die Brandgefahr. Wir sagen Ihnen, wie Sie Risiken vermeiden können und präsentieren Ihnen zudem ein Rezept für leckere Zimtsterne.

Gerade Adventskränze und weihnachtliches Backen sorgen für eine gemütlich-besinnliche Atmosphäre, bringen jedoch leider auch Risiken mit sich. Am Ende des Jahres droht zudem Gefahr durch verirrte oder unsachgemäß gezündete Feuerwerkskörper. Wer allerdings ein paar Dinge beachtet, kann die Adventszeit und Silvesternacht unbeschwert genießen.

Damit nur das Lichtlein brennt

Vor allem wenn sich Kinder oder freilaufende Haustiere im Haushalt befinden, sollten Kerzen nur in stabilen Befestigungen und auf nicht brennbaren Unterlagen in gebührendem Abstand zu Vorhängen oder Möbeln platziert werden. Bei Weihnachtsbäumen und Adventskränzen ist besonders auf weit heruntergebrannte Kerzen zu achten, da gerade trockene Nadeln schnell Feuer fangen. Und bevor Sie das Haus verlassen, überprüfen Sie lieber einmal zu viel als zu wenig, ob auch wirklich alle Kerzen ausgeblasen sind. Beim Backen besteht die größte Gefahr darin, die Plätzchen im Ofen zu vergessen – was im ganzen Weihnachtstrubel schon einmal vorkommen kann. Aber auch eine unbeabsichtigt angestellte Herdplatte kann zu Bränden führen, z.B. wenn sich etwas Brennbares darauf befindet.

Lassen Sie’s krachen – aber mit Bedacht!

Feuerwerkskörper sollten niemals in der Wohnung oder im Haus gezündet werden und gehören natürlich auch nicht in Kinderhände. Achten Sie darauf, dass Dachluken, Fenster und Türen in der Silvesternacht geschlossen sind und entfernen Sie brennbare Gegenständen von Balkon und Terrasse. Feuerwerkskörper sollten nur mit ausgestrecktem Arm und angemessenem Sicherheitsabstand angezündet werden. Abwurf und Flugbahn sollten so ausgerichtet sein, dass keine Personen, Tiere, Gebäude oder Autos getroffen werden.

Advent, Advent – Wer zahlt, wenn’s brennt?

Bei aller Vorsicht kann es natürlich trotzdem zu Bränden oder gar Personenschäden kommen. Dann ist natürlich im Vorteil, wer über eine Hausrat-, Gebäude-, Unfall- und Haftpflichtversicherung verfügt – wobei letztgenannte absolut unverzichtbar ist. Denn auch bei sachgemäßer Handhabung von Feuerwerkskörpern können andere Personen oder deren Eigentum verletzt bzw. beschädigt werden – wodurch schnell sehr hohe Kosten auf den Verursacher zukommen können. Ebenso, wenn durch einen Böllerunfall dauerhafte Schäden am eigenen Leib entstehen. Hier springt die private Unfallversicherung ein.

Für das eigene Hab und Gut sind Hausrat- und Gebäudeversicherung zuständig. Während die Gebäudeversicherung bei Schäden am Gebäude, wie beispielsweise am Dach oder Mauerwerk, greift, springt die Hauratversicherung ein, wenn Haushaltsgegenstände durch Feuer oder Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen werden.

Weihnachtszeit entspannt genießen: Rezept für Zimtsterne

Wer aufpasst und vorsorgt, kann die brenzlige Adventszeit also ganz entspannt genießen – zum Beispiel mit leckeren Zimtsternen. Hier gibt’s das Rezept dazu:

Zutaten für den Teig: 500 g gemahlene Mandeln, 300 g Puderzucker, 2 TL Zimt, 2 Eier, davon das Eiweiß, 2 EL Mandellikör, etwas Puderzucker für die Arbeitsfläche
Zutaten für die Glasur: 1 Ei, davon das Eiweiß, 125 g Puderzucker

  • Mandeln, Puderzucker und Zimt mischen, die beiden Eiweiß und den Mandellikör zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes verrühren.
  • Mit den Händen zu einem glatten Teig kneten und Teig auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1 bis 2 cm dick ausrollen.
  • Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen.
  • Für die Glasur 1 Eiweiß sehr steif schlagen. Puderzucker sieben und nach und nach unterrühren.
  • Sterne mit der Glasur bepinseln und im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 150 Grad 10-15 Minuten backen.
Jetzt wird’s brenzlig!

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