CosmosDirekt - Die Versicherung.
Ausgabe 02/2016
Helau und Alaaf!

Die Karnevalszeit steht vor der Tür – viele Jecken sind schon in freudiger Erwartung. Wie Sie gut abgesichert über das Faschingswochenende kommen, erklärt Ihnen CosmosDirekt.

Schon Wochen vor dem eigentlichen Startschuss stimmen Karnevalssitzungen im Fernsehen die Menschen landauf, landab auf die „tollen Tage“ ein. 56 Prozent der karnevalsbegeisterten Bundesbürger schalten zu.1 Noch näher kommt dem Prinzenpaar, wer live bei einer Sitzung dabei ist (28 Prozent). Die meisten Jecken zieht es allerdings zum Feiern auf die Straße (58 Prozent). CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser gibt Tipps, wie Narren überall unbesorgt feiern können.

Unfälle im närrischen Treiben

Viele Faschingsfreunde lieben nicht nur das Verkleiden, auch das eine oder andere Gläschen gehört bei den meisten dazu und hebt bei manchen die Stimmung. Damit steigt zugleich das Unfallrisiko: Ob mit oder ohne Alkohol: 7 Prozent der Deutschen haben sich schon einmal im närrischen Treiben verletzt.

Lieber Spaßvogel als Schluckspecht

60 Prozent der Jecken trinken meistens oder fast immer Alkohol beim Besuch von Karnevals-veranstaltungen. Je ausgelassener die Stimmung im Gedränge, desto größer die Gefahr, den Nachbarn anzurempeln. Ein verschüttetes Getränk, ein heruntergefallenes Handy oder gar ein gesundheitlicher Schaden – und der „Rempler“ wird eventuell zur Kasse gebeten. Mit einer Privat-Haftpflichtversicherung sind Narren gewappnet.

Die Karawane zieht weiter – am besten mit dem Taxi

Vier von 100 karnevalsbegeisterten Bundesbürgern (4 Prozent) geben zu, zur Karnevalszeit schon einmal unter Alkoholeinfluss Auto gefahren zu sein. Zieht die Karawane weiter, sollte der durstige Sultan lieber zu Fuß gehen oder ein Taxi nehmen. „Wer betrunken in einen Autounfall verwickelt wird, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern auch seinen Versicherungsschutz“, sagt Experte Bernd Kaiser. Aktuelle Auswertungen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Die Zahl alkoholbedingter Verkehrsunfälle liegt zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch um rund 25 Prozent höher als an anderen Tagen.

Partyschminke auch für die Couch?

Privatfeiern sind beliebt – auch unter den Karnevalisten feiert jeder Vierte (27 Prozent) bei sich oder bei Freunden zu Hause. „Wer selbst eine Karnevalsparty veranstaltet, sollte die liebsten Deko-Objekte sicher wegsperren, am besten in einem abschließbaren Zimmer“, rät Bernd Kaiser. Bleibende Eindrücke kann die Party dennoch hinterlassen: Leicht vergisst derjenige die knalligen Farben im Gesicht, der sich vom Tanzen erschöpft aufs Sofa seines Gastgebers lümmelt. Der Ärger kann in Grenzen gehalten werden, wenn sich der Unglücksrabe mutig zu erkennen gibt. „Seine Privat-Haftpflichtversicherung springt dafür ein“, sagt der Experte. „Voraussetzung: Der Schaden wurde nicht vorsätzlich zugefügt.“

1 Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Im Januar und Februar 2015 wurden 1.011 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, die die Karnevalszeit mögen.

Helau

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