CosmosDirekt - Die Versicherung.
Ausgabe 03/2015
Vorsicht! Freitag, der 13.!

Bald ist es wieder soweit – ein weiterer Freitag, der 13. steht vor der Tür! Viele Menschen begehen diesen Tag mit einem etwas mulmigen Gefühl. Wir sagen, wie Sie sich wappnen können.

Auch wenn es keiner gerne zugibt – die Angst vor Freitag, dem 13. ist relativ weit verbreitet. Doch warum gilt dieser Tag eigentlich als Unglückstag? Dazu gibt es gleich mehrere Theorien. Die geläufigste geht davon aus, dass der Freitag als Jesu Todestag sowie als Tag des Sündenfalls und die 13 als Unglückszahl auf christliche Überlieferungen zurückgehen. So war der 13. Teilnehmer des letzten Abendmahls Judas, der Verräter – woraus im Volksmund das „Dutzend des Teufels“ wurde. Zudem überschreitet die 13 das geschlossene Zwölfersystem, das Harmonie, Ordnung und Vollkommenheit symbolisiert, in der Bibel beispielsweise durch die 12 Apostel, im Märchen „Dornröschen“ durch die 12 guten Feen.

Göttliche Rache?

Eine andere Theorie führt auf die Namensgeberin des Freitags, die germanische Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freya bzw. die Schutzherrin der Ehe und Mutterschaft Frigg/Frija, zurück. Deren heilige Zahl war die 13, da diese das Mondjahr mit seinen 13 Mondzyklen à 28 Tagen symbolisiert. Als die Zeit später nach dem Sonnenstand berechnet wurde, musste die Zahl der Monate mit den vier herausragenden astronomischen Ereignissen (2 Sonnenwenden und 2 Tag- und Nachtgleichen) übereinstimmen. Die Zahl der Monate musste also durch 4 teilbar sein, wodurch die daraufhin festgelegten 12 Monate im Sonnenkalender allerdings unterschiedlich lang wurden. Um dieses Umdenken dauerhaft in der damaligen Bevölkerung zu verankern, wurde verbreitet, die 13 sei eine Unglückszahl. Doch es blieb ein bisschen Angst vor der Rache der unberechenbaren Fruchtbarkeitsgöttin zurück. So wurde Freyas Tag - Freitag, der 13. - zu einem gefürchteten Unglückstag.

Versicherungsschutz statt Talisman

Für abergläubische Menschen birgt jedoch nicht nur ein Freitag, der 13. besondere Risken. Auch zerbrochene Spiegel, das Hindurchgehen unter einer Leiter oder schwarze Katzen von links können ihrer Meinung nach ein Unglück heraufbeschwören. Einen besseren Schutz als Hasenpfote, Hufeisen und vierblättriges Kleeblatt bieten entsprechende Versicherungen für den Fall der Fälle – nicht nur für Abergläubige. Zu den wichtigsten Versicherungen zählt die private Haftpflichtversicherung, die dann einspringt, wenn man einem anderen Schaden zufügt. Egal, an welchem Tag. Fehlt diese und es entstehen Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, muss mit dem eigenen Vermögen Ersatz geleistet werden – unbegrenzt und manchmal sogar ein Leben lang. Eine Privathaftpflichtversicherung schützt den Versicherten und alle mitversicherten Personen. Sie begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt unberechtigte Forderungen ab.

Doch auch das eigene Hab und Gut sollte gut abgesichert sein und das nicht nur am Freitag, dem 13.! Denn Unglücksfälle richten sich nicht nach bestimmten Tagen oder Gegebenheiten und können trotz aller Vorsicht passieren. Ob Blitzeinschlag, eine auslaufende Waschmaschine oder Einbruch – eine Hausratversicherung kommt für Schäden am Hausrat auf, die beispielsweise durch Leitungswasser, Wohnungsbrand, Einbruchdiebstahl oder Vandalismus entstehen. Sie erstattet nicht nur beschädigtes Mobiliar und übernimmt Reparatur- sowie Wiederbeschaffungskosten, sondern kommt auch für etwaige Folgekosten wie Hotel-, Lager- und/oder Bewachungskosten auf. Entstehen hingehen Schäden am Haus, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Für Hausbesitzer ist diese Versicherung unverzichtbar, da Sturm, Feuer, Blitz, Hagel oder auslaufendes Leitungswasser enorme Schäden verursachen können, die schnell den finanziellen Ruin bedeuten.

Wer über einen ausreichenden Versicherungsschutz verfügt, kann dem vermeintlichen Unglückstag also ganz entspannt entgegensehen.

Angst vor Freitag, dem 13.?

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