CosmosDirekt - Die Versicherung.
Ausgabe 05/2014
Vernünftig absichern statt ängstlich abschirmen – der richtige Schutz für Ihr Kind

Kinder sind ein kostbarer Schatz, den viele Eltern am liebsten in Watte packen würden – lauern doch überall große und kleine Gefahren, vor denen der Nachwuchs geschützt werden muss. Dabei sind Überbehütung und Übervorsicht dem Kind weniger dienlich als ein solides Absicherungspolster. CosmosDirekt erklärt, worauf es hierbei ankommt.

Kinder wollen toben, spielen und die Welt entdecken, manchmal sogar aus gefährlich hohen Baumkronen heraus. Natürlich geht das nicht immer gut, aber meist glimpflich aus. Die größte Gefahr liegt nicht im Unfallrisiko, wie viele denken, sondern in einer folgenschweren Erkrankung – vor der man sein Kind leider weniger gut bis gar nicht schützen kann. Trotzdem sollte man auch hier nicht überreagieren und zu einer Paketlösung greifen, die auf alle Eventualitäten ausgelegt ist, sondern lieber einzelne Risiken zielgerichtet absichern.

Hauptrisiko Krankheit

Nur 0,45 % der schwerbehinderten Kinder und Jugendliche ziehen sich ihre Beeinträchtigung bei einem Unfall zu.1 Eine normale Unfallversicherung zahlt in der Regel jedoch nur für Behinderungen, die Folgen von Unfällen sind. Dabei ist die finanzielle Belastung oft gravierend. Häufig sind spezielle Therapien, Medikamente und/oder Umbaumaßnahmen notwendig und manchmal muss ein Elternteil zudem den Beruf aufgeben, um sich angemessen um das Kind kümmern zu können. In einigen Fällen wird das Kind später auch nie einer Erwerbstätigkeit nachgehen und finanziell auf eigenen Beinen stehen können.

Rechtzeitig vorsorgen: Kindererwerbsunfähigkeit

Spezielle Versicherungen wie der Kindererwerbsunfähigkeitsschutz von CosmosDirekt garantieren bei Kindererwerbsunfähigkeit eine lebenslange Rente – egal, ob diese durch eine Krankheit oder durch einen Unfall entstanden ist. Sie sichert dem Kind auch im Erwachsenenalter ein regelmäßiges Einkommen, wenn die Eltern nicht mehr für das Kind sorgen können.

Für den Ernstfall: Risiko-Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung

Auch für den Fall, dass ein Elternteil verstirbt, sollte vorgesorgt sein, z.B. mit einer Risiko-Lebensversicherung, die zumindest für die finanzielle Absicherung des weiteren Lebensweges sorgt. Rechnet man mit rund 1.000 Euro2, die ein Kind monatlich für einen Zeitraum von 20 Lebensjahren benötigt, ergibt dies – Zinsen nicht eingerechnet – eine Versicherungssumme von 240.000 Euro. Diesen Betrag sollten Eltern bei der Bemessung ihrer Todesfallabsicherung zusätzlich einplanen. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine wichtige Grundsicherung für Familien, da die monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit eines Elternteils den Lebensstandard der Familie zu sichern hilft.

Für Ausbildung und Co.: flexibles Sparkonto

Auch wenn der Ernstfall nicht eintritt, haben Kinder Wünsche oder benötigen später Zuschüsse, z.B. für die erste eigene Wohnung, den Führerschein oder die Ausbildung. Mit dem Kinder-SparPlan können monatliche Beträge mit Top-Zinsen angespart werden – bei voller Flexibilität, da jederzeit über das angesparte Vermögen verfügt werden kann.

Frühjahrsputz

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