CosmosDirekt - Die Versicherung.
Ausgabe 09/2014
Datenklau im Internet - CosmosDirekt klärt auf

Über eine Milliarde Datensätze mit Profildaten aus dem Internet soll eine Hackergruppe aus Russland erbeutet haben. Bei dem Diebstahl könnte es sich um einen neuen Rekord handeln. Die Dimensionen des jüngsten Datenklaus sind gigantisch: Nach Angaben der Sicherheitsfirma Hold Security wurden weltweit mehr als 1,2 Milliarden Login-Daten gestohlen.

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Wer ist vom aktuellen Datenklau betroffen?

Das ist noch unklar. Hold Security erklärte, die geklauten Datensätze stammten von großen wie auch kleinen Webseiten. Welche Web-Dienste das sind, wollte die Firma gegenüber der US-Zeitung «New York Times» nicht sagen. Angesichts der riesigen Zahl der Datensätze sollte jeder Internetnutzer davon ausgehen, dass er betroffen ist.

Was machen Kriminelle mit gestohlenen Daten?

In diesem Fall nutzten die Kriminellen die Einwahldaten den Angaben zufolge, um Spam-Nachrichten zu versenden. Gestohlene Passwörter und Account-Daten werden allerdings auf dem Schwarzmarkt verkauft, Fachleute sprechen von einem «täglichen Geschäft». «Es gibt verschiedene Interessen bei den Hackern», sagt Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam. Einige wollten vor allem beweisen, dass sie in Systeme einbrechen können, und prahlen danach mit den gestohlenen Daten in Online-Foren. Andere nutzen diese Daten, um in die Nutzerprofile einzubrechen und im Namen fremder Menschen Geld zu überweisen oder Einkäufe zu tätigen. Dabei hilft ihnen, dass viele Nutzer dieselbe Mail-Adresse und dasselbe Passwort für mehrere Profile verwenden.

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