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Smart Home: Schützen Sie Ihr Heim vor Elementarschäden

Mit Smart Home schützen Sie sich besser vor einem Elementarschaden

Der Kabelbrand schwelt nachts vor sich hin, die Waschmaschine flutet allmählich den Keller: Feuer und Wasser sind Gefahren, die oft lange unbemerkt bleiben. Erkennt man sie, ist es meistens zu spät: Der Brand bedroht Hab und Gut oder gar Leib und Leben. Schnelles Reagieren ist wichtig, mitunter zählt jede Minute. Dafür ist Smart Home wie geschaffen. Rauchmelder und Wassermelder bieten durch die Vernetzung mit der Heimautomatisation viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Sensoren. Wir stellen Geräte vor, mit denen Sie zu Hause ein intelligentes Frühwarnsystem installieren können.

Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklärung
SchadenfallEin Ereignis tritt ein, das die Leistungspflicht des Versicherers auslöst. Brand- und Wasserschäden gehören zu diesen Ereignissen und werden über die Hausratversicherung abgesichert.
Streulicht-EffektAuch Tyndall-Effekt genannt – nach dem Entdecker John Tyndall. Der Effekt beschreibt die Streuung von Licht an kleinsten Partikeln, die in der Luft schweben. Rauchmelder nutzen diesen Effekt, um die Konzentration von Rauchpartikeln mithilfe eines licht­empfindlichen Sensors zu messen.

Die häufigsten Schadenfälle

Feuer und Leitungswasser gehören zu den häufigsten Schadenfällen in Deutschland. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich optimal mit Smart Home Produkten schützen können.


Smart Home und Rauchmelder: Besserer Brandschutz durch intelligente Vernetzung

Die Feuerwehren müssen 200.000-mal jedes Jahr in Deutschland ausrücken, um Haus- und Wohnungsbrände zu bekämpfen: 80 Prozent der Brände entstehen in Privathaushalten. Das traurige Resultat: Jährlich rund 600 Tote, 6.000 Schwer- und 60.000 Leichtverletzte. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 1,5 Mrd. Euro. Die größte Gefahr bei Bränden sind aber nicht die Flammen, nur 5 Prozent sterben durch oder infolge von Ver­brennungen, viel gefährlicher ist der Rauch. Schon kleine Schwelbrände setzen giftige Gase frei, die binnen zwei bis vier Minuten zum Tod durch Ersticken führen. Häufig sind brennende Gardinen, Tapeten oder Schaumstoffe in der Polstergarnitur dafür verantwortlich.

Da solche Brände meist in der Nacht ausbrechen, ist die Situation doppelt fatal: Der Geruchssinn ist während des Schlafens inaktiv, weswegen man den Brandgeruch überhaupt nicht wahrnimmt. Außerdem sind die gefährlichen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid geruchlos. Durch ein Feuer wird man also nicht geweckt, sondern betäubt. Die wenigen Minuten, die einem theoretisch bleiben, um sich zu retten, verstreichen ungenutzt. Daher werden zwei Drittel aller Brandtoten nachts Opfer der Flammen. Der Hörsinn ist hingegen immer aktiv, auch während des Schlafens. Und das ist der Grund, warum Rauchmelder so wirkungsvoll sind – und warum sie im Brandfall Menschenleben retten.

Die häufigsten Brandursachen

Menschliches Fehlverhalten ist neben Elektrizität die häufigste Ursache für Brände. Offenes Feuer dagegen ist nur in 4 % der Fälle verantwortlich für einen Brandschaden. Daher ist es umso wichtiger die richtigen Präventionsmaßnahmen zu wählen.

Brandursachen in deutschen Haushalten
Konventionelle Rauchmelder bieten (eingeschränkten) Schutz

Herkömmliche Rauchmelder geben in Gefahrensituationen einen Signalton aus, meistens ein Dauerpiepen. Davon werden Schlafende wach und können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die flachen, etwa handtellergroßen Geräte gibt es in jedem Bau- oder Elektromarkt. In den meisten Bundesländern sind sie Pflicht und müssen in Mietwohnungen und Eigenheimen an kritischen Stellen angebracht werden: in allen Schlafräumen und Kinderzimmern sowie den Fluren, die von diesen Aufenthaltsräumen nach draußen führen und damit Rettungswege darstellen. Konventionelle Rauchmelder sind nach wie vor beim Brandschutz eine wichtige Komponente: Sobald sie Rauch registrieren, lösen sie einen lauten Warnton aus. Dafür wird der Streulicht-Effekt genutzt, mit dem ein Sensor die Konzentration von Rauchpartikeln in der Luft messen kann.

Tipp

Achten Sie darauf, dass der Rauchmelder eine CE-Kennzeichnung oder das VdS-Prüfzeichen besitzt beziehungsweise der Norm DIN EN 14604 entspricht.

In welchen Bundesländern ist ein Rauchmelder Pflicht?

In 13 Bundesländern ist der Einbau von Rauchmeldern gesetzlich vorgeschrieben. Die Regelungen gelten für alle neu gebauten Wohnungen und Häuser, in einigen Bundesländern sind auch die Übergangsfristen für Bestandswohnungen abgelaufen: Auch hier gilt die Einbaupflicht.

Bundesland
Neubauten/ UmbautenBestehende WohnungenVerantwortlich für EinbauVerantwortlich für Betrieb
Baden-Württembergseit 10.07.2013bis 31.12.2014
  • Eigentümer
  • Unmittelbarer Nutzer (Bewohner/Mieter)
  • Eigentümer, wenn er die Wartung übernimmt
Bayernseit 01.01.2013bis 31.12.2017
  • Eigentümer
  • Unmittelbarer Nutzer (Bewohner/Mieter)
  • Eigentümer, wenn er die Wartung übernimmt
Bremenseit 10.05.2010bis 31.12.2015
  • Eigentümer
  • Unmittelbarer Nutzer (Bewohner/Mieter)
  • Eigentümer, wenn er die Wartung übernimmt
Hamburgseit 01.04.2006bis 31.12.2010
  • Eigentümer/Vermieter
  • Eigentümer/Vermieter
Hessenseit 24.06.2005bis 31.12.2014
  • Eigentümer
  • Unmittelbarer Nutzer (Bewohner/Mieter)
  • Eigentümer, wenn er die Wartung übernimmt
Mecklenburg-Vorpommernseit 01.09.2006bis 31.12.2009
  • Eigentümer
  • Eigentümer, falls nichts anderes vereinbart
Niedersachsenseit 01.11.2012bis 31.12.2015
  • Eigentümer
  • Mieter, Pächter, sonstige Nutzungsberechtigte
  • Andere Personen, die tatsächliche Gewalt über Wohnung ausüben
Nordrhein-Westfalenseit 01.04.2013bis 31.12.2016
  • Eigentümer
  • Unmittelbarer Nutzer (Bewohner/Mieter) der Wohnung
  • Eigentümer, wenn er Verpflichtung bis zum 31.03.2013 übernommen hat
Rheinland-Pfalzseit 23.12.2003bis 12.07.2012
  • Eigentümer
  • Eigentümer
Saarlandseit 18.02.2004bis 31.12.2016
  • Eigentümer
  • Eigentümer
Sachsen-Anhaltseit 17.12.2009bis 31.12.2015
  • Eigentümer
  • Eigentümer
Schleswig-Holsteinseit 01.04.2005bis 31.12.2010
  • Eigentümer
  • Unmittelbarer Nutzer (Bewohner/Mieter)
  • Eigentümer, wenn er die Wartung übernimmt
Thüringenseit 29.02.2008bis 31.12.2018
  • Eigentümer
  • Eigentümer
In diesen Ländern ist die Einbaupflicht in Planung
  • Sachsen: ab 2016 für Neu- und Umbauten, keine Pflicht für Bestandsbauten geplant
  • Berlin: ab 2016 für Neu- und Umbauten, Bestandsbauten sollen bis 2020 nachgerüstet werden können
  • Brandenburg: Einführung der Rauchmelderpflicht und Änderung der Landesbauordnung sind geplant, aber konkrete Angaben fehlen
In welchen Räumen sollte man einen Rauchmelder anbringen?

In den Landesbauordnungen der Bundesländer ist festgelegt, welche Räume durch einen Rauchmelder abgesichert werden müssen. Dabei orientiert sich die Gesetzgebung an der DIN 14676 mit dem etwas sperrigen Titel "Rauchmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung". Geschützt werden müssen Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure, die als Rettungswege dienen und von diesen Räumen nach draußen führen. Die Installation ist in DIN 14676 wie folgt genauer vorgeschrieben:

  • "Wegen der verminderten Wahrnehmung von Brandrauch im Schlaf sind Schlafbereiche, insbesondere Kinder- und Schlafzimmer sowie Flure durch Rauchwarnmelder zu überwachen."
  • "Bei offenen Verbindungen mit mehreren Geschossen ist mindestens auf der obersten Ebene ein Rauchwarnmelder zu installieren."
  • "Rauchwarnmelder sind so anzubringen, dass sie vom Brandrauch ungehindert erreicht werden können, damit Brände in der Entstehungsphase zuverlässig erkannt werden."

An kritischen Stellen wie Schlaf- und Kinderzimmern angebracht, bieten Rauchmelder einen Minimalschutz. Dabei ist zu beachten, dass ein einzelner Rauchmelder etwa 60 m2 abdeckt. Sind die Räume, Flure oder Etagen größer, sollten mehrere Rauchmelder angebraucht werden. Auch an die Kellerräume und das Dachgeschoss sollte man denken. Optimaler Schutz besteht, wenn zusätzlich auch die Wohn- und Speiseräume eines Hauses oder Wohnung mit einem Rauchmelder ausgerüstet sind. Für Küche und Bad gibt es Spezialsensoren, die auf Hitze oder Kohlenmonoxid (CO) reagieren. Konventionelle Detektoren sind für Bratendampf, Kochdunst und Wasserdampf nicht ausgelegt und können auch kein austretendes Gas erkennen.

Wie bringe ich einen Rauchmelder richtig an?

Die Rauchmelder werden mit Schrauben und Dübeln an der Decke befestigt. Manche Hersteller ermöglichen auch eine Befestigung per Montage­band. Da sich dieses im Lauf der Jahre lösen kann, sollte man regelmäßig den sicheren Sitz des Rauchmelders überprüfen. Andere Systeme setzen auf eine Magnetbefestigung. Hierbei wird eine Platte an die Decke geklebt, das Gegenstück an den Rauchmelder. Der magnetische Kontakt hält das Gerät dann fest. Rauchmelder mit Stromanschluss (230-Volt-Rauchmelder) sollten vom Fachmann angebaut werden. Vor der Montage sollten Sie unbedingt die Bedienungsanleitung lesen, um zu wissen, ob man beim gewählten Rauchmelder zusätzliche Anforderungen erfüllen muss.

Da der Rauch eines Brandes immer nach oben steigt, muss der Rauchmelder unbedingt an der Zimmerdecke befestigt werden. Auch auf genügend Abstand zu den Wänden sollten Sie achten, mindestens 50 Zentimeter sollten es sein. Ideal ist die Montage in der Mitte des Raumes. Die Nähe von Luftschächten und Bereichen mit starker Zugluft sollten Sie dagegen meiden, da dies die Messwerte verfälschen kann – möglicherweise erkennt der Rauchmelder einen Brand dann erst zu spät. Da er unbedingt waagerecht montiert werden muss, hat der Sensor auch an Dachschrägen oder gar in der Dachspitze nichts verloren. Sonst zieht der Rauch möglichweise am Melder vorbei. In L-förmigen Räumen unter 60 Quadratmetern wird der Rauchmelder im Gehrungsbereich befestigt, also dort, wo sich die Linien der beiden Schenkel treffen. Ist der Raum größer, gehört auf jede Seite ein eigener Rauchmelder.

Info

Die maximale Montagehöhe beträgt in der Regel 6 Meter.

Welche Nachteile hat ein konventioneller Rauchmelder?

So laut ein herkömmlicher Rauchmelder auch piept, manchmal ist der Raum, in dem er Alarm schlägt, so weit entfernt, dass niemand den Warnton hört. Zum Beispiel, wenn Sie einen Rauchmelder in der Garage, im Kellerraum oder in der Werkstatt im Nebengebäude befestigt haben. Oder Sie sind gerade nicht zu Hause, wenn ein elektrisches Gerät Feuer fängt. Oder die Nachbarn sind ebenfalls gerade nicht zu Hause. Oder der Zeitgenosse nebenan hört immer laute Musik und bekommt von seiner Umgebung wenig bis gar nichts mit. Abhilfe für diese Probleme schaffen nur vernetzte Rauchmelder, die gemeinsam Alarmsignale von sich geben.

Welche Vorteile bringt ein Smart-Home-Rauchmelder?

Mit der Einbindung in Ihr Smart Home kann der Rauchmelder Funktionen übernehmen, die ein herkömmlicher Detektor nicht hat. So informiert Sie der Rauchmelder, wenn er einen Brand registriert, via E-Mail oder Smartphone-App über die Situation. Dann können Sie schnell Hilfe holen und alles Notwendige umgehend in die Wege leiten – vom Notruf bei der Feuerwehr bis zum Anruf bei den Nachbarn – auch wenn Sie im Urlaub sind.

Durch die Vernetzung mit anderen Elementen können weit entfernte Rauchmelder auf Gefahren hinweisen, die man mit einem herkömmlichen Gerät nicht mitbekommen hätte. Statt dass nur der betroffene Detektor piept, schlagen alle Rauchmelder auf einmal Alarm. Zum anderen ist es möglich, eine Art Notfallprofil anzulegen: Bei einem solchen Profil gehen dann nachts bei einem Brand die Lichter an und die Rollläden fahren hoch, wodurch die Orientierung verbessert wird: Sie finden schneller den Ausgang, die Feuerwehr lokalisiert zügiger den Brandherd.

Tipp

Funk-Rauchmelder überwachen automatisch ihren eigenen Batteriestatus. Sie werden rechtzeitig darüber per App informiert, dass die Batterie gewechselt werden muss. Eine regelmäßige Überprüfung direkt am Gerät ist bei Herstellern wie Devolo, Somfy oder HomeMatic nicht notwendig. Der Rauchmelder weist frühzeitig auf einen anstehenden Batteriewechsel hin.


Smart Home und Wassermelder: Wasserschäden rechtzeitig erkennen

Nicht nur Feuer stellt eine ernsthafte Bedrohung dar, sondern auch Wasser: sei es in Form von Überschwemmungen und starken Regengüssen, sei es durch ein geplatztes Wasserrohr oder wegen eines defekten Schlauches an der Waschmaschine. Jeder dritte Deutsche musste schon einmal gegen einen Wasserschaden zu Hause kämpfen, das ergab eine Umfrage von ImmobilienScout24 im Jahr 2012. Auch für die Versicherer ist dieser Schadentyp der häufigste Schadenfall in Haushalten. Durchschnittlich kosten Behebung und Sanierung rund 1.700 Euro pro Schaden. Rund eine Million geplatzte Rohre, undichte Schläuche oder sonstige Leckagen gibt es hierzulande pro Jahr: Das sind rund 3.000 Schadenfälle jeden Tag, die mitunter zu schweren Schäden an Wohnung und Eigenheim führen oder gravierende Folgeprobleme hinterlassen, insbesondere versteckten Schimmelbefall.

Wasserschäden sind die häufigsten Schadenfälle in deutschen Haushalten
Wasserschäden sind die häufigsten Schadenfälle in deutschen Haushalten

Welche Vorteile bringt mir ein Smart-Home-Wassermelder?

Je länger ein Wasserschaden unerkannt bleibt, desto gravierendere Folgeschäden zieht er nach sich. Die Feuchtigkeit dringt ins Mauerwerk ein, der Wasserschaden breitet sich in Nebenräume oder darunterliegende Etagen aus. Das ist nicht nur ärgerlich, wenn plötzlich der Nachbar von unten vor der eigenen Tür steht und sich über den Wasserfleck an seiner Decke beschwert – sondern die Reparatur wird auch immer teurer. Der mit dem Smart-Home-System verbundene Wassermelder erhöht die Sicherheit und verkürzt die Reaktionszeit bei Wasserschäden im Haushalt. Dabei sind keine baulichen Veränderungen notwendig, da die Anbieter wie beim Rauchmelder auf Funk-Technologie setzen. Registriert der Sensor auf der überwachten Fläche Wasser, schickt er eine Nachricht auf Ihr Smartphone. Das erhöht die Sicherheit im Heim und verringert Folgekosten. Denn Sie bemerken die austretende Feuchtigkeit frühzeitig und können dadurch Schäden an der Bausubstanz von Wohnung und Haus verringern.

Wie funktioniert ein smarter Wassermelder?

Der Sensor besteht aus einem Steuergerät und 4 bis 5 Messfühlern. Er wird einfach auf die zu überwachende Stelle gestellt, eine Montage ist bei den verschiedenen Anbietern, zum Beispiel Qivicon oder HomeMatic, nicht notwendig. Der Wassermelder benötigt auch keinen Stromanschluss, sondern wird durch eine Batterie betrieben, deren Ladezustand vom Smart-Home-System laufend überwacht wird. Meist kommen die smarten Wassermelder mehrere Jahre ohne Batteriewechsel aus. Mittels des entsprechenden Funkstandards wird der Sensor mit dem Smart-Home-System vernetzt.

Üblicherweise sind die Elektroden an der Unterseite des Wassermelders in zwei getrennte Messstrecken unterteilt. Dadurch kann der Wassermelder zwischen Feuchtigkeit auf dem Boden und einem gefährlichen Wasserspiegel unterscheiden. Ab 1,5 mm schlägt der Sensor Überschwemmungs-Alarm und funkt Informationen an die Steuerungszentrale. Sie erhalten unverzüglich die Nachricht auf Ihr Smartphone und können sofort handeln. Die Überwachung ist rund um die Uhr gegeben. Sollte der Wasserstand infolge von kondensiertem Wasserdampf entstanden sein und durch Abtrocken wieder zurückgehen, schicken manche Modelle auch eine Entwarnungsmeldung.

Welche Bereiche können mit einem intelligenten Wassermelder überwacht werden?

Da die verschiedenen Modelle von Qivicon bis HomeMatic recht klein sind, können die Wassermelder praktisch überall im Haushalt an Stellen aufgestellt werden, die von Überschwemmungen bedroht sind. Die wichtigsten Einsatzbereiche sind:

  • neben der Waschmaschine: zulaufende und ablaufende Wasserschläuche können platzen oder undicht sein, die Dichtungen am Gerät sind porös oder schließen nicht richtig
  • neben der Spülmaschine: zulaufende und ablaufende Wasserschläuche können platzen oder undicht sein, die Dichtungen am Gerät sind porös oder schließen nicht richtig
  • unter dem Waschbecken: der Wasserhahn kann defekt, der Wasserablauf undicht sein
  • neben der Badewanne: Badewasser läuft über Wannenrand, mögliche Ursachen: defekter oder verstopfter Überlauf
  • neben der Dusche: Duschkabine ist undicht, beim Duschen dringt Wasser durch nicht richtig geschlossene Türen oder poröse Dichtungen
  • im Keller: infolge eines Rückstaus in der Kanalisation dringt Abwasser in den Keller ein, ein starker Regenguss führt zu einer Überschwemmung der Kellerräume, die Schmutzwasserpumpe im Keller ist defekt
  • unterhalb des Heizkessels: Heizungsanlage hat eine defekte oder undichte Stelle, durch die Wasser austritt
  • neben dem Aquarium: beim Befüllen während des Wasserwechsels wird das Aquarium nicht beobachtet und Wasser tritt über den Seitenrand, das Glas hat einen Defekt und bricht, wodurch das Zimmer geflutet wird
  • neben frostgefährdeten Rohrleitungen: in Außenbereichen oder wenig bis gar nicht geheizten Räume können Rohre und Wasserleitungen infolge von Frost platzen

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