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Finanzsituation 2012: Top oder Flop?

Optimistische Junge treffen auf pessimistische Alte

05.03.2012 - Pressemitteilung

Die über 60-Jährigen rechnen in 2012 mit weniger, die 18- bis 29-Jährigen mit mehr Geld. Ob die Jungen mit den Jahren ebenfalls ihren Optimismus verlieren, ist offen: Laut einer Umfrage von CosmosDirekt sorgen sie noch nicht optimal für ein zufriedenstellendes Einkommen im Alter vor.

Die Hälfte der Deutschen glaubt, dass sie im Jahresverlauf 2012 genauso viel Geld zur freien Verfügung haben wird wie im Vorjahr. 33 Prozent gehen allerdings davon aus, dass ihnen unterm Strich weniger bleibt. Nur knapp jeder sechste Deutsche (16 Prozent) rechnet mit mehr Geld. Besonders zuversichtlich sind die 18- bis 29-Jährigen. Gut ein Drittel (35 Prozent) meint, dass ihnen im Jahr 2012 mehr Geld zur Verfügung steht. Die über 60-Jährigen sind deutlich pessimistischer: 41 Prozent der Befragten dieser Generation stellen sich trotz Rentenerhöhung auf finanzielle Einbußen ein.

„Je älter, desto pessimistischer – so der aktuelle Trend. Diesen aufzuhalten, hat die junge Generation selbst in der Hand“, sagt Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Zwar investieren viele unter 30-Jährige aktuell schon in ihre Rente – rund jeder Fünfte ist hier allerdings noch gar nicht aktiv. Silke Barth rät: „Für junge Menschen, die sich finanziell noch nicht dauerhaft binden können oder wollen, sind flexible Vorsorgeformen eine gute Alternative, um mit dem Sparen für die Rente zu beginnen.“ Optimal sind laut der Expertin Produkte, die als Altersvorsorge angelegt sind, bei Bedarf aber dennoch Zugriff auf das Guthaben ermöglichen. Zudem sind variable Beiträge sinnvoll, die sich an die wechselnden Lebenssituationen der Menschen anpassen.

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Umfrage von forsa und CosmosDirekt, für die bundesweit 1.001 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt wurden.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel