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Damit die Traumhochzeit nicht zum Albtraum wird:
Tipps für den schönsten Tag im Leben

14.05.2012 - Versicherungstipp

Schlechte Stimmung, mieses Essen und peinliche Reden sind die größten Stimmungskiller am Tag der Hochzeit. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Versichern kann man sich gegen solche Ärgernisse zwar nicht. Eine rechtzeitige Vorbereitung kann aber helfen, dass die Hochzeit tatsächlich zum schönsten Tag des Lebens wird. CosmosDirekt gibt Tipps, worauf man am Tag der Trauung achten sollte und informiert, welche Versicherung einspringt, falls dabei doch einmal etwas passiert.

Sitzengelassen vor dem Standesamt oder dem Traualtar – das ist das Schlimmste, was einem am Tag der Hochzeit passieren kann. Da sind sich die Deutschen einig (82 Prozent), wie eine repräsentative forsa-Umfrage ergab. Aber nicht nur, wenn sich Braut oder Bräutigam aus dem Staub machen, ist die gute Stimmung dahin. Bekommen sich die Gäste in die Haare, verdirbt das mehr als jedem Zweiten (56 Prozent) die Feierlaune. Auf keinen Fall verzichten wollen die Deutschen dagegen auf traditionelle Hochzeitsbräuche. Zu den beliebtesten gehören der Hochzeitstanz oder das Werfen des Brautstraußes. Doch nicht alle Bräuche sind auch außerhalb der Festgesellschaft gern gesehen – wie hupende Autokorsos. Und manche bergen sogar Risiken, zum Beispiel Skylaternen. CosmosDirekt gibt Tipps, worauf man achten sollte – und informiert, welche Versicherung einspringt, falls doch einmal etwas passiert.

Kein Tanz auf Blüten: Der Hochzeitstanz ist für viele Deutsche (80 Prozent) ein Muss – und auf Rosenblättern besonders romantisch. Das kann allerdings für unschöne Spuren auf dem Holzfußboden im Festsaal sorgen – und für das Brautpaar ein teures Nachspiel haben. In solchen Fällen hilft die Privat-Haftpflichtversicherung genauso wie bei Brandflecken durch Wunderkerzen.

Tipp: Eine Alternative zu echten Rosen sind Blütenblätter aus Stoff. Statt Wunderkerzen sorgen Knicklichter für die stimmungsvolle Beleuchtung.

Abstand im Autokorso: Bei rund der Hälfte der Deutschen (49 Prozent) ist der Autokorso ein beliebter Hochzeitsbrauch. Wer in Kolonne durch die Stadt fährt, sollte jedoch auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten. Achtung: Ausgiebige Hupkonzerte im Autokorso gelten als Ordnungswidrigkeit und können mit Geldbußen geahndet werden. Ebenfalls beliebt ist Blumenschmuck auf dem Auto. Hier heißt es: gut befestigen – am besten mit Saugnäpfen statt den üblichen Magnetfüßen, die Kratzer im Lack verursachen können.

Tipp: Mit einem Blumengesteck auf der Haube nicht schneller als 50 Stundenkilometer fahren. Wer zu rasant unterwegs ist oder scharf bremst, riskiert, dass die Deko vom Auto fliegt und einen Unfall verursacht.

Sicheres Feuerwerk: Ein Feuerwerk ist bei vielen Hochzeiten der Höhepunkt. Für 23 Prozent der Befragten gehört es unbedingt dazu. Bleibt es aber nicht nur beim Farbenzauber am Nachthimmel, sondern geht eine Rakete in die falsche Richtung und verletzt eine umstehende Person, ist die Privat-Haftpflichtversicherung wichtig. Denn ein Personenschaden kann schnell teuer werden. Die Versicherung zahlt, wenn der Schaden durch den fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern entstanden ist und wehrt gleichzeitig unberechtigte Forderungen Dritter ab.

Tipp: Beim zuständigen Ordnungsamt sollte man sich vorab unbedingt informieren, ob das Feuerwerk genehmigt werden muss.

Luftballons statt Skylaternen: Bei vielen Hochzeiten fliegen sie noch: Skylaternen. Die leichtentzündlichen Fluglaternen werden mit den besten Wünschen für das Brautpaar gen Himmel geschickt. Für 16 Prozent der Deutschen ein schöner Hochzeitsbrauch. Doch auch ein gefährlicher: Denn die Brandgefahr ist hoch. Mittlerweile sind Skylaternen in fast allen Bundesländern verboten. Bei einem Verstoß droht eine Geldbuße von bis zu 5.000 Euro.

Tipp: Statt Laternen lieber Luftballons steigen lassen. Diese sind nicht nur die sicherere Variante, sondern gehören auch für 57 Prozent der Deutschen zu einer gelungenen Hochzeitsfeier dazu. Das zuständige Ordnungsamt erteilt die Genehmigung und informiert über eventuelle Gebühren.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel