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Aktuelle Umfrage: Frauen haben ihre Finanzen im Griff

21.06.2011 - Pressemitteilung

Wer glaubt, dass Frauen schlechter als Männer mit Geld umgehen können, der irrt. Das sagen zumindest Experten, die es wissen müssten: Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt sind die meisten Männer der Meinung, dass ihre Frau kompetent ist in Sachen Finanzen & Co.

Frauen können keinem Schuhpaar widerstehen und geben oft mehr aus, als geplant. Klischees, die ihre Männer nicht bestätigen können: 93 Prozent stellen ihrer besseren Hälfte ein gutes Zeugnis in Sachen Finanzen aus. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen, die in einer Partnerschaft leben. Und auch was die Konsumwünsche der Frauen betrifft, haben sich Vorurteile überholt: Haben sie Geld übrig, steht bei den meisten nicht unbedingt ein schickes Paar Pumps an erster Stelle auf der Wunschliste: Will sich frau mal etwas gönnen, gibt sie am ehesten Geld für kleinere Reisen aus (60 Prozent). Auf Platz zwei liegen kulturelle Events wie Theaterbesuche oder Konzerte (46 Prozent). Schuhe befinden sich auf der Wunschliste deutlich weiter unten (23 Prozent).

Jedes fünfte Paar streitet wegen Geld
Geht es darum, die Finanzen zu managen, ist Gleichberechtigung und Eigenverantwortung gefragt: Die Hälfte (49 Prozent) aller Paare teilt sich diese Aufgabe mit ihrem Partner. Am liebsten selbst im Griff haben 28 Prozent aller Frauen ihr Portemonnaie und Konto. Bei jeder fünften Befragten (20 Prozent) kümmert sich der Mann hauptsächlich um die Finanzen. Aber nicht nur Frauen, auch Männer geben das Zepter aus der Hand: 15 Prozent überlassen es nach eigener Angabe der Partnerin, Finanzielles zu regeln. Doch egal, wer die Haushaltskasse verwaltet, Streit bleibt nicht aus: Jedes fünfte Paar (18 Prozent) streitet sich häufig wegen der Finanzen.

Defizite bei der Altersvorsorge
Frauen sind jedoch noch nicht in allen finanziellen Bereichen mit ihrem Mann auf Augenhöhe. Beim Thema Altersvorsorge sehen die Männer bei ihrer Partnerin Defizite: Mehr als jeder Vierte glaubt (27 Prozent), dass er mehr für seine Rente tut als seine Frau. Eine Einschätzung, die von weiblicher Seite durchaus geteilt wird: 56 Prozent der Frauen machen sich Sorgen, dass sie nicht genug Geld fürs Alter zurückgelegt haben. „Der Partner ist keine Altersvorsorge, auf die man sich verlassen sollte“, rät Silke Barth von CosmosDirekt. "Ideal für Frauen sind Vorsorgemodelle, die sich an den individuellen Bedarf anpassen lassen und mit denen sie flexibel bleiben." Bei der flexiblen Vorsorge von CosmosDirekt zum Beispiel profitieren Frauen von langfristig garantierten Zinsen. Sie müssen sich aber nicht dauerhaft binden, sondern können monatlich über ihr Geld verfügen, ganz ohne zusätzliche Kosten. Das Angebot garantiert zudem maximale Sicherheit. Daneben empfiehlt die Expertin: "Frauen, die sich staatliche Unterstützung sichern möchten, sind mit einer Riester-Rente gut beraten." Es winkt eine jährliche Zulage von bis zu 154 Euro, Mütter erhalten für jedes Kind 185 Euro extra, wurde der Nachwuchs 2008 oder später geboren, sind es sogar 300 Euro.

Ist Geld in der Haushaltskasse übrig, geben Frauen am ehesten Geld aus für:

  • kleinere Reisen (60 Prozent)
  • kulturelle Aktivitäten (46 Prozent)
  • Kleidung (43 Prozent)
  • Restaurantbesuche (38 Prozent)
  • Einrichtungsgegenstände (33 Prozent)
  • das Auto (23 Prozent)
  • Schuhe (23 Prozent)
  • Sportliche Aktivitäten (22 Prozent)
  • Unterhaltungselektronik (19 Prozent)

Ist Geld in der Haushaltskasse übrig, geben Männer am ehesten Geld aus für:

  • kleinere Reisen (68 Prozent)
  • kulturelle Aktivitäten (49 Prozent)
  • Restaurantbesuche (49 Prozent)
  • Kleidung (36 Prozent)
  • Einrichtungsgegenstände (34 Prozent)
  • sportliche Aktivitäten (29 Prozent)
  • Unterhaltungselektronik (29 Prozent)
  • das Auto (27 Prozent)
  • Schuhe (17 Prozent)

Die häufigsten Anlässe für Streit in Partnerschaften im Überblick:

  • zu wenig gemeinsame Zeit (28 Prozent)
  • die Aufgabenverteilung im Haushalt (27 Prozent)
  • die Kindererziehung (22 Prozent)
  • die Freizeitgestaltung (22 Prozent)
  • zu wenig Aufmerksamkeit des Partners (21 Prozent)
  • Finanzen (18 Prozent)
  • die Beziehung und das Liebesleben (10 Prozent)

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel