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34 Prozent der Smartphone-Nutzer halten ihre Geräte für nicht ausreichend geschützt.

14.08.2014 - Zahl des Tages

Eine repräsentative forsa-Studie zum Online-Verhalten der Deutschen zeigt: Das Vertrauen in mobile Sicherheitsprogramme muss noch wachsen – jeder Dritte sieht Sicherheitslücken. Dementsprechend vorsichtig reagieren Smartphone-Besitzer: 73 Prozent öffnen auf ihren mobilen Geräten keine E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern. 69 Prozent sind bei der Weitergabe persönlicher Daten sehr vorsichtig, 61 Prozent nutzen nur sichere Passwörter. Hierzu wurden dazu 1.009 Internetnutzer im Auftrag von CosmosDirekt befragt.

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt

Vor den Gefahren des Internets z.B. durch Viren oder Ausspähen persönlicher Daten sind die mobilen Geräte geschützt*)
sehr gutgutweniger gut bzw. schlecht**)
insgesamt14 %36 %34 %
*) Basis: Smartphone bzw. Tablet-PC-Nutzer**) An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“
Wie schützt man seine mobilen Geräte vor den Gefahren des Internets?*)
insgesamt**)
Ich öffne keine E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern73 %
Ich bin bei der Weitergabe persönlicher Daten vorsichtig69 %
Ich nutze Passwörter, die sicher sind61 %
*) Basis: Smartphone bzw. Tablet-PC-Nutzer deren mobiles Gerät nicht schlecht geschützt ist**) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel