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31 Prozent der Deutschen sorgen sich um das Leben im Alter

26.09.2014 - Zahl des Tages

Statt Vorfreude auf Freizeit, Hobbys und Reisen empfindet fast ein Drittel der Bundesbürger mit Blick auf den Ruhestand eher Sorge (31 Prozent). Neben der Angst vor Krankheiten (41 Prozent) beschäftigt vor allem die Besorgnis um das finanzielle Auskommen im Alter. So fürchten 31 Prozent um die Höhe ihrer späteren Rente. Ebenso viele sorgen sich generell um ihre finanzielle Lage im Alter (30 Prozent). Das Thema Rente treibt insbesondere die große Mehrheit der Erwerbstätigen um: 84 Prozent sind überzeugt, dass die gesetzliche Rente für das Leben im Alter nicht ausreichen wird. Das geht aus einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 2.001 Bundesbürgern hervor.1

Es blicken dem Altwerden entgegen:

Insgesamt
sehr optimistisch10 %
eher optimistisch57 %
eher mit Sorge26 %
mit großen Sorgen5 %
  • An 100 Prozent fehlende Angaben = "weiß nicht"

Es machen sich Sorgen bezüglich des Lebens im Alter über:

Insgesamt
Krankheit, gesundheitlicher Zustand41 %
Pflege, Pflegebedürftigkeit9 %
Sinkende Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit4 %
Verlust von Unabhängigkeit und Eigenständigkeit4 %
Höhe der Rente31 %
Finanzielle Lage im Alter30 %
Verlust der Arbeitsstelle5 %
Vereinsamung4 %
Zukunft der Kinder und Enkel4 %
  • Basis: Befragte, die sich Sorgen über das Leben im Alter machen

  • Offene Abfrage; dargestellt sind Nennungen ab vier Prozent

Es glauben, dass die gesetzliche Rente für das Leben im Ruhestand ausreichen oder nicht ausreichen wird:

Insgesamt
wird ausreichen13 %
wird nicht ausreichen84 %
  • Basis: Erwerbstätige

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • 1 „Arbeit, Familie, Rente – was den Deutschen Sicherheit gibt“, Mai 2014


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel