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46 Prozent der Berufstätigen in Deutschland machen sich Sorgen, wegen einer schweren Erkrankung nicht mehr arbeiten zu können

24.09.2014 - Zahl des Tages

Bundesbürger, die sich Sorgen um ihr Leben im Alter machen, fürchten vor allem Krankheit (41 Prozent). Die Sorge um die eigene Gesundheit lässt insbesondere Erwerbstätige um ihre berufliche Zukunft bangen: 46 Prozent haben Angst davor, schwer krank zu werden. Beruf und Gesundheit – zwei Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. Körperliche und seelische Belastungen im Job können auf Dauer krank machen: So empfinden 26 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland ihren Job als körperliche, und 35 Prozent als seelische Belastung. Das geht aus einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 2.001 Bundesbürgern hervor.1

Hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft machen sich deutsche Arbeitnehmer Sorgen, dass sie:2

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schwer krank werden könnten46 %
körperlich beeinträchtigt sind und nicht mehr arbeiten können44 %
dass sie einen schweren Unfall haben könnten35 %
dass sie ihrer Arbeit auf Dauer nicht mehr gewachsen sein könnten20 %
dass sie den technischen Neuerungen nicht gewachsen sind13 %
dass sie von jüngeren Kollegen abgehängt werden7 %

In ihrer derzeitigen beruflichen Situation sehen ihren Job als:2

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körperliche Belastung26 %
seelische Belastung35 %
keine Belastung48 %
  • 1 „Arbeit, Familie, Rente – was den Deutschen Sicherheit gibt“, Mai 2014

  • 2 Mehrfachnennungen möglich


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel