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22 Prozent der Bundesbürger schnallen sich auf der Rücksitzbank nicht immer an

20.04.2015 - Zahl des Tages

Schon über drei Jahrzehnte ist das Anschnallen auf der Rücksitzbank hierzulande Pflicht, aber noch heute nimmt es jeder fünfte deutsche Pkw-Insasse damit nicht immer genau. Wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab, schnallen sich 11 Prozent dort selten oder nie an.1 Weitere 11 Prozent der Befragten sagten, dass sie „meistens“ den Gurt anlegen. 73 Prozent gehen auch auf den hinteren Plätzen stets auf Nummer sicher. „Bei einem Verstoß gegen die Gurtpflicht setzen Fahrzeuginsassen nicht nur ihre Gesundheit aufs Spiel“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Solche Nachlässigkeiten können teuer werden. Bei Nichtanschnallen kann nach einem Unfall das zustehende Schmerzensgeld gegebenenfalls von der Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers gekürzt werden. Fahrzeugführer müssen deshalb Mitfahrende darauf hinweisen, dass sie sich angurten müssen.“

Wenn sie auf der Rückbank sitzen, sind angeschnallt:

immermeistensseltennie

Insgesamt

73 %

11 %

7 %

4 %

Männer

74 %

10 %

7 %

3 %

Frauen

71 %

12 %

6 %

4 %

18- bis 29-Jährige

89 %

9 %

1 %

1 %

30- bis 44-Jährige

74 %

12 %

6 %

4 %

45- bis 59-Jährige

67 %

12 %

9 %

6 %

60 Jahre und älter

69 %

11 %

8 %

2 %

  • An 100 Prozent fehlende Angaben =„weiß nicht“; „sitze nie auf diesem Platz“

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2015 wurden 1.001 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel