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Lieber selber parken?

Nur jeder zweite Autobesitzer (53 Prozent) mit autonomem Einparksystem nutzt es auch.

05.10.2015 - Zahl des Tages

Immer mehr Assistenzsysteme stehen Fahrern von modernen Autos heute zur Verfügung. Doch wie wird die Technik genutzt? Fast jedem zehnten deutschen Autobesitzer (8 Prozent) steht ein System für autonomes Einparken zur Verfügung. Erstaunlich ist jedoch, dass es nur jeder Zweite (53 Prozent) auch tatsächlich nutzt, wie eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt zeigt.1 Etablierter ist inzwischen der Tempomat, der sich in den Fahrzeugen von 48 Prozent der Autobesitzer befindet und von 81 Prozent genutzt wird. Ein Navigationsgerät haben 44 Prozent der Befragten in ihrem Wagen und fast alle (97 Prozent) greifen darauf zurück. „Obwohl der Alltag durch Fahrassistenzsysteme vereinfacht wird, ist für die Sicherheit am Steuer nach wie vor die volle Aufmerksamkeit des Fahrers gefragt. Weil dieser der Fahrer- bzw. Halterhaftung unterliegt, sollte er sich nicht nur auf die Technik verlassen, sondern umsichtig agieren“, sagt Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

Das Assistenzsystem ist im Auto vorhanden2Das Assistenzsystem wird genutzt3

Tempomat

48 %

81 %

Navigationsgerät

44 %

97 %

Bremsassistenzsystem

38 %

56 %

Rückroll-Assistent

19 %

73 %

Dynamisches Licht

17 %

77 %

Sprach-/Gestenbedienung

9 %

49 %

Autonomes Einparken

8 %

53 %

Abstandstempomat

6 %

57 %

Spurwechselassistent

5 %

65 %

Nachtsichtassistent

3 %

52 %

Head-up-Display

2 %

55 %

  • 2 Basis: Befragte, die ein Auto im Haushalt haben und dies auch selbst nutzen

  • 3 Basis: Assistenzsystem ist vorhanden

  • 1 Repräsentative forsa-Studie „Deutschland mobil 2015“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im September 2015 wurden 2.006 deutsche Autofahrer ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel