Autounfall: Achtung Gefahrenstelle!

31 Prozent der Autofahrer haben schon mal einen Unfallort abgesichert.

08.06.2017 - Zahl des Tages

Passiert ein Autounfall, gilt: Zuerst die Unfallstelle absichern, damit die übrigen Verkehrsteilnehmer gewarnt werden – und nicht noch mehr passiert. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage von CosmosDirekt hat fast jeder dritte deutsche Autofahrer (31 Prozent) bereits einmal einen Unfallort gesichert.1 Mehr als jeder Zehnte (14 Prozent) würde sich jedoch nicht zutrauen, im Ernstfall diese Maßnahme korrekt auszuführen. Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: „Wenn möglich, die Fahrzeuge am Fahrbahnrand abstellen und Warnblinkanlage anschalten. Dann die Warnweste anlegen und das Warndreieck in ausreichendem Abstand aufstellen. Anschließend den Notruf wählen und in jedem Fall Erste Hilfe leisten, ansonsten macht man sich strafbar.“ Die Notrufnummern 112 und 110 sind immer kostenlos – sowohl per Handy (auch bei gesperrter SIM-Karte) als auch an der Notrufsäule.

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Als Teilnehmer im Straßenverkehr haben deutsche Autofahrer schon einmal folgende Dinge getan:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

Unfallort abgesichert

31 %

39 %

22 %

29 %

36 %

32 %

27 %

Es trauen sich zu, folgende Maßnahme im Notfall korrekt auszuführen:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

Unfallort im Straßenverkehr korrekt absichern

86 %

92 %

80 %

90 %

84 %

88 %

82 %

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Auto im Alltag“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.006 Autofahrer befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel