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So sichert Sie die Berufsunfähigkeitsversicherung auch gegen Altersarmut ab

02.09.2014 - Versicherungstipp

Eigenheim, Riester-Rente und Co.: Die große Mehrheit der Deutschen sorgt privat fürs Alter vor – nur neun Prozent tun das nicht. Das ergab eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt.1 Jedoch ist das finanzielle Auskommen im Alter in Gefahr, sobald eine Krankheit oder ein Unfall das berufliche Aus bedeuten. CosmosDirekt erklärt, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur den laufenden Lebensunterhalt sichert, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Altersvorsorge leistet.

Wenn Körper und Seele streiken und das Arbeitsleben zwangsweise ruhen muss, hat das häufig auch finanzielle Folgen. Denn ohne regelmäßiges Arbeitseinkommen sind Berufsunfähige auf staatliche Unterstützung angewiesen – oftmals bis über das Rentenalter hinaus. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente erhält jedoch nicht jeder automatisch. Diese finanzielle Unterstützung bekommt nur, wer gar nicht mehr bzw. nur noch wenige Stunden täglich arbeiten kann. In der Regel reicht sie nicht aus, um den Lebensstandard zu halten. „Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hilft nicht nur, den Einkommensverlust infolge der Berufsunfähigkeit auszugleichen. Sie ermöglicht den Betroffenen außerdem, ihre private Altersvorsorge aufrechtzuerhalten. Dies ist umso wichtiger, weil Berufsunfähige zwangsläufig Einbußen in der gesetzlichen Altersversorgung erleiden“, sagt Karina Hauser, Expertin für Berufsunfähigkeits-Schutz bei CosmosDirekt. Gerade jüngere berufsunfähige Arbeitnehmer sind davon besonders betroffen. Die Expertin erklärt, was zu beachten ist.

Tipp 1: Berufsunfähigkeitsversicherung frühzeitig abschließen
Generell gilt: Je jünger der Versicherte, desto günstiger die Police. Ein Grund ist, dass die meisten Menschen beim Berufseinstieg noch gesundheitlich fit sind. Dennoch ist das Risiko, berufsunfähig zu werden, auch für junge Arbeitnehmer hoch: Für einen heute 20-jährigen Mann liegt es bei 43 Prozent. Für gleichaltrige Frauen ist es mit 38 Prozent nur unwesentlich geringer.2

Tipp 2: Privat fürs Alter vorsorgen
Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, für den steigt das Risiko, im Alter nicht ausreichend versorgt zu sein. Zwar schreibt der Staat Erwerbsunfähigen die Rentenpunkte, die sie bis zum Eintritt der Berufsunfähigkeit im Durchschnitt erworben haben, über die sogenannte Zurechnungszeit bis zum 62. Lebensjahr weiter gut. Doch Achtung: „Junge Menschen sehen heute einem Renteneintrittsalter von 67 entgegen. Berufsunfähigen werden somit fünf Jahre weniger in der gesetzlichen Rentenkasse angerechnet als gleichaltrigen Arbeitnehmern. Zudem gilt: Wer bereits in jungen Jahren berufsunfähig wird, kann nicht von Gehaltssteigerungen profitieren. Folglich wird die gesetzliche Altersrente auf Basis niedriger Rentenpunkte berechnet – die Folge ist eine deutliche Versorgungslücke“, sagt Karina Hauser.

Tipp 3: Beiträge für die Altersvorsorge einplanen
Gut, wer fürs Alter vorsorgt – doch wie lässt sich die private Altersvorsorge auch bei Berufsunfähigkeit fortführen? „Die Berufsunfähigkeitsrente sollte es erlauben, die Beiträge für die private Altersvorsorge weiter zu zahlen“, rät Karina Hauser. „Häufig lässt sich beim Abschluss einer privaten Altersvorsorge auch eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit vereinbaren.“


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel