CosmosDirekt - Die Versicherung.

Deutschland ist so wanderbar

Eine Checkliste für den Wanderurlaub

31.07.2014 - Klickstrecke

Die Deutschen verbringen ihre Sommerferien am liebsten im eigenen Land. Das hat eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergeben. Demnach planen 32 Prozent ihren Sommerurlaub in Deutschland. Im Trend liegen Outdoor-Urlaube und Wandern: Fast jeden Siebten (13 Prozent) zieht es in die Berge. In einer Klickstrecke zeigt CosmosDirekt, was Wanderfreunde bei ihren Touren beachten sollten, damit die Sicherheit mit auf der Strecke ist.

Das Wandern ist der Deutschen Lust: Nach einer aktuellen Studie des deutschen Wanderverbands sind 69 Prozent der Bevölkerung aktive Wanderer. Als Motivation dienen vor allem gesundheitliche Aspekte, wie beispielsweise Stress abbauen oder aktiv sein.1

© Borut Trdina

>

Das passende Schuhwerk, Funktionskleidung und ein Smartphone für den Notfall: Was in den Wanderrucksack gehört, hängt von der Länge und Beschaffenheit der jeweiligen Wanderroute ab. Im Internet gibt es verschiedene Checklisten, die das Packen erleichtern – zum Beispiel unter http://www.wandern.com/wanderinfos/mehr-info/checkliste.html

>

Vor allem Neulinge sollten darauf achten, dass sie für den Anfang keine allzu ambitionierte Route auswählen. Internetseiten wie www.wanderkompass.de bieten Pläne für verschiedene Touren an. Hier finden sowohl Wanderneulinge als auch Profis die passende Strecke für die nächste Wandertour.

© Lumi Images / Robert Niedring

>

GPS-Geräte helfen Wanderern, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Für Smartphones bieten verschiedene Anbieter eine Wander-App an, die GPS-Signale zum Navigieren nutzt. Doch auch wenn die Technik in der Regel recht zuverlässig ist, sollte die gute alte Wanderkarte nicht zu Hause bleiben. Sie zeigt immer den Weg, egal wie gut der Empfang oder voll der Akku ist.

© CandyBoxImages

>

An genügend Proviant denken, regelmäßig Pausen einlegen und viel trinken: Wer wandert, sollte auf seinen Körper hören und sich seine Kräfte gut einteilen. Wichtig ist das vor allem, wenn es hoch hinaus geht. Höhenkrankheit kann ab 2.500 Metern auftreten. Die Symptome sind zum Beispiel Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen. Machen sich erste Anzeichen beim Wandern bemerkbar, sollten Wanderer unbedingt mehrere hundert Meter absteigen.2

© Jack Hollingsworth

>

Gute Vorbereitung ist das A und O für die Sicherheit während einer Wanderung. Eine hundertprozentige Absicherung gegen Unfälle gibt es nicht. Vor allem in bergigen und schwer zugänglichen Gebieten können im Falle eines Unfalls hohe Bergungskosten zu Buche schlagen. Eine private Unfallversicherung übernimmt in diesem Fall die Kosten – für Wanderer ein unverzichtbarer Schutz. Genauso sinnvoll ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie gewährleistet die Zahlung einer monatlichen Rente, falls ein Unfall so schwer ist, dass der Verunglückte nicht mehr arbeiten kann.

© fotoVoyager

>

Wandern wird seit Jahren immer beliebter. Doch wenn viele Menschen in der Natur unterwegs sind, steigt die Belastung für die Umwelt. Jeder kann dazu beitragen, die Auswirkungen zu reduzieren: In Naturschutzgebieten sollte man die markierten Wege nicht verlassen, wilde Tiere in Ruhe lassen und keinen Müll in der Natur entsorgen. Der Deutsche Alpenverein hat zu diesem Thema eine Broschüre herausgegeben.3

© ollo

>

Auch in anderen Ländern locken beeindruckende Bergwelten: Wer außerhalb Deutschlands einen Wanderurlaub plant, sollte sich gerade bei kostspieligeren Buchungen mit einer Reiserücktritt- und Abbruchversicherung schützen. Wer kurz vor Abreise krank wird oder aus unvorhergesehenen Gründen vorzeitig nach Hause muss, kann mit dieser Police finanziellen Ausfällen vorbeugen. Auch eine Reisekrankenversicherung gehört bei Wanderreisen ins Ausland zur Ausrüstung: Sie übernimmt die medizinische Versorgung vor Ort sowie den Rücktransport und gilt weltweit.

© Lumi Images / Philip and Karen Smith

>

Weitere Informationen zum Thema

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann empfehlen Sie ihn gerne weiter!


Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel