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Die Deutschen und ihre Altersvorsorge – fünf Mythen in Bildern

14.01.2015 - Klickstrecke

Chatten, clubben, chillen: Die Jugend von heute hat wenig Bezug zur Lebens- und Einkommenssituation im (fortgeschrittenen) Alter. Noch weit von der Rente entfernt, liegt der Fokus der jungen Leute auf Freizeitaktivitäten und Konsumartikeln. Doch gerade die junge Generation sollte sich damit befassen, wovon sie später leben will. So analysieren die Medien, so kritisieren die Älteren. Doch was meinen eigentlich diejenigen, um die es in der Diskussion geht?

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Von wegen naiv: Was die Zukunft betrifft, haben junge Deutsche klare Vorstellungen. Gut drei Viertel der 18- bis 29-Jährigen (76 Prozent) gehen davon aus, dass die gesetzliche Rente für sie nicht ausreichen wird. 77 Prozent dieser Altersgruppe verlassen sich vielleicht gerade deshalb ausschließlich auf die eigene Vorsorge. „Frühzeitiges Sparen lohnt sich, denn wer rechtzeitig anfängt, kann auch mit kleinen Beträgen über die Jahre hinweg ein solides Polster aufbauen“, sagt Michael Greifenberg, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

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Im Westen geht es den Menschen auch 25 Jahre nach der Wende noch immer besser als im Osten. In den neuen Bundesländern ist die Ungewissheit, ob ein ausreichendes Auskommen im Alter vorhanden sein wird, besonders hoch. Oder etwa nicht?

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Ein Trugschluss: Wie die Studie ergab, fürchten sich vor allem Menschen im Westen der Bundesrepublik vor möglicher Armut im Alter (32 Prozent). Unter Ostdeutschen beschäftigt dieses Thema lediglich jeden Fünften (19 Prozent). „Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Verbraucher sollten bei ihrer Wahl darauf achten, dass sich ihre Altersvorsorge flexibel gestalten lässt. Mit Beiträgen, die sich monatlich aufstocken oder reduzieren lassen, können auch unvorhergesehene Ereignisse wie zum Beispiel ein Jobwechsel leichter bewältigt werden“, rät Michael Greifenberg.

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Ein gängiges Klischee: Wenn es um mathematische Vorgänge geht, haben Männer die Nase vorn. Komplizierte Anlagegeschäfte sind Männersache, die Finanzwelt wird vom männlichen Geschlecht dominiert. Und auch im Privaten überlässt Frau das Thema Geldanlagen gern dem Liebsten. Richtig?

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46 Prozent der Männer zwischen 30 und Mitte 40 sind nach eigenen Angaben diejenigen, die in ihrer Beziehung die finanziellen Dinge regeln. Allerdings bestätigt nur jede fünfte Frau in diesem Alter (22 Prozent), dass ihr Partner den Posten des privaten „Finanzministers“ innehat. Knapp die Hälfte sieht sich in diesem Bereich als gleichberechtigt (47 Prozent) – eine Einschätzung, die in dieser Altersgruppe wiederum nur jeder dritte Mann teilt (36 Prozent).

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Sparbuch statt Aktienfonds – der deutsche Anleger, so das Klischee, ist nicht gerade risikofreudig. Von Spekulationsgeschäften lässt man hierzulande lieber die Finger. Aber ist diese Einschätzung noch zeitgemäß?

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Hier stimmen Mythos und Wirklichkeit überein: In der forsa-Studie gaben 87 Prozent an, lieber auf der sicheren Seite bleiben zu wollen, wenn sie die Wahl zwischen einer niedrigeren, dafür aber garantierten Verzinsung und einer höheren Rendite ohne Garantie haben.

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Deutschland – ein Land der Nörgler: Obwohl es ihnen politisch wie ökonomisch vergleichsweise gut geht, sehen die Bundesbürger angeblich vieles zu negativ. Ist das deutsche Glas wirklich immer halb leer?

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Dieses vermeintliche Klischee kann die Studie nicht bestätigen: 91 Prozent der Befragten sind mit ihrem Leben mindestens zufrieden. Beim Gedanken an ihre Zukunft haben drei Viertel der Deutschen ein Lächeln auf den Lippen: 74 Prozent blicken optimistisch in die Zukunft.

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel