Umfrage: Sind E-Bikes unsportlich?

33 Prozent der Deutschen finden E-Bikes nicht sportlich genug.

29.08.2017 - Zahl des Tages

Bergauf richtig in die Pedale treten – und der Schweiß fließt in Strömen: Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, bedeutet für viele Zweiradfans, sich auch etwas abzuverlangen. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt sind E-Bikes für 33 Prozent der Deutschen keine Alternative zum klassischen Fahrrad – sie finden sie nicht sportlich genug.1 Unter den 18- bis 29-Jährigen lehnen sogar 43 Prozent das Fahren mit „elektrischem Rückenwind“ ab. Ein Pedelec kann jedoch eine gute Alternative für Trainings-Wiedereinsteiger sein, die sich eine gewisse Grundfitness aufbauen möchten, oder für Menschen, die körperliche Einschränkungen haben. Elektrofahrräder reduzieren die Belastung für Gelenke und schonen den Kreislauf. „Egal, ob sich Radler für ein Pedelec oder ein klassisches Modell entscheiden: Einige Versicherer unterstützen die sportlichen Aktivitäten ihrer Mitglieder durch gesundheitsfördernde Programme“, sagt Damaris Kleist, Vitality-Expertin von CosmosDirekt. So bietet etwa CosmosDirekt mit dem Generali-Vitality-Programm erstmalig seinen Kunden die Möglichkeit an, bei gesundheitsbewusstem Verhalten eine Rückerstattung von Risikolebensversicherungsbeiträgen zu erhalten. Zusätzlich können Preisvorteile bei Kooperationspartnern erworben werden.

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Es stimmen der Aussage zu, E-Bikes:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

sind keine Alternative zum Radfahren, weil sie nicht genug sportliche Bewegung bedeuten

33 %

34 %

31 %

43 %

32 %

28 %

31 %

  • 1 Repräsentative Umfrage „Fahrrad-Nutzung“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel