Nachhaltigkeit fängt zu Hause an: mit kleinen Schritten zum Ziel

01.09.2021 - Pressemitteilung

(Fotoquelle: CosmosDirekt/AdobeStock)

Hitzesommer, Flutkatastrophen und Unwetter bekommen auch die Menschen in Deutschland zu spüren. Dabei können und wollen viele ihren Beitrag zum Kampf gegen die Folgen der Erderwärmung leisten. Wie sie das heute schon in ihrem Zuhause tun, hat CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, herausgefunden.Hitzesommer, Flutkatastrophen und Unwetter bekommen auch die Menschen in Deutschland zu spüren. Dabei können und wollen viele ihren Beitrag zum Kampf gegen die Folgen der Erderwärmung leisten. Wie sie das heute schon in ihrem Zuhause tun, hat CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, herausgefunden.

Saarbrücken – Erst Anfang August hat der Weltklimarat IPCC den ersten Teil des sechsten Sachstandsberichts zum Erdklima1 veröffentlicht – mit beunruhigenden Ergebnissen. Demnach könnte die im Pariser Klimaabkommen festgelegte Erderwärmung von 1,5 Grad Celsius schon deutlich vor der bisherigen Prognose erreicht sein. Viele Menschen in Deutschland fragen sich da zurecht: Was kann ich selbst tun, um ein weiteres Aufheizen der Atmosphäre zu begrenzen? Die Antwort liegt – neben großen Investitionen in nachhaltige Energien und Mobilität – im Einsparen von Energie im Wohnalltag. Denn jeder kann in kleinen Schritten seinen Beitrag leisten und tut das teilweise bereits. Das ergab eine forsa-Umfrage2 im Auftrag von CosmosDirekt unter 20- bis 50-Jährigen.

SO SPAREN DIE DEUTSCHEN SCHON HEUTE STROM

Für die Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren beginnt der Kampf gegen den Klimawandel beim Strom: Bereits 92 Prozent verwenden Energiesparlampen. Fast drei Viertel (70 Prozent) haben schon energieeffiziente Haushaltsgeräte angeschafft; 27 Prozent möchten dies in Zukunft gerne tun.

63 Prozent der Befragten bemühen sich bereits, Strom zu sparen, indem sie zum Beispiel Sleeptimer oder ausschaltbare Mehrfachsteckdosen nutzen und die Standby-Funktion an elektrischen Geräten weniger oft nutzen. 24 Prozent der Befragten würden diese Art des Stromsparens zumindest gerne nutzen wollen. Immerhin fast jeder Zweite (45 Prozent) nutzt darüber hinaus bereits ausschließlich Ökostrom und 36 Prozent der Befragten würden das gerne tun.

WÄRME UND WASSER MIT LUFT NACH OBEN

Auch die Heizung verbraucht in Deutschlands Wohnungen viel Energie – es sei denn, man tut aktiv etwas dagegen. Zum Beispiel kann man das Heizverhalten so anpassen, dass nur wirklich genutzte Räume geheizt werden und die Basistemperatur bei 20 Grad Celsius gehalten wird. 59 Prozent der Umfrageteilnehmer folgen dieser Strategie bereits, weitere 26 Prozent würden hieran gerne noch arbeiten. Dagegen hat erst ein Drittel (33 Prozent) die Wärmedämmung der eigenen Wohnung optimiert. Hier würden 53 Prozent – sofern sie denn könnten – gerne nachlegen.

Fast jeder Zweite (46 Prozent) nutzt bereits heute Spardüsen in Wasserhähnen und Duschköpfen, um nicht unnötig viel Wasser zu verbrauchen. 34 Prozent haben den Vorsatz, ihren Verbrauch der wichtigen Ressource Wasser künftig auf diese Weise zu senken. Um unsere Gesundheit, unser Abwasser und damit auch die Umwelt vor giftigen oder zumindest problematischen Chemikalien zu schützen, verwenden bereits heute 60 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren ökologisch bzw. biologisch abbaubare Putzmittel. 23 Prozent der Befragten möchten in dieser Hinsicht ihr Verhalten zu Hause künftig anpassen.

Die Ergebnisse zeigen: Es müssen gar nicht die großen Investitionen in eine eigene Photovoltaik-Anlage oder Wärmepumpe sein, damit jeder einzelne etwas gegen den Klimawandel beitragen kann. Jeder kleine Schritt zählt.


Weitere Informationen zum Thema
  • 1 Quelle: Weltklimarat IPCC
    https://www.de-ipcc.de/350.php

  • 2 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zukunft Wohnen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juli 2021 wurden in Deutschland 1.003 Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.


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