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Das Kraftfahrzeug als motorisiertes Multitalent: Was Autofahrer bei der Nutzung von Fahrassistenten wissen sollten

11.11.2015 - Versicherungstipp

Der Abdruck des Fotos ist nur in direktem Zusammenhang mit CosmosDirekt und unter Angabe der Bildquelle Thinkstock_iStock_Patryk Kosmider gestattet.

  • Auf dem Vormarsch: Fahrassistenzsysteme werden schon heute intensiv genutzt.
  • Die Gesamtverantwortung bleibt beim Fahrzeugführer.

Ein selbstfahrendes Auto ist keine Science-Fiction mehr: Im Jahr 2020 soll hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen technisch möglich sein. Und schon heute kann sich ein Großteil der deutschen Autofahrer (41 Prozent) vorstellen, ein selbstfahrendes Auto zu besitzen, wie eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab.1 Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte und Jurist bei CosmosDirekt, erklärt, worauf Autofahrer bei der Nutzung innovativer Technikausstattung achten sollten.

Elektronische Helfer im Straßenverkehr
In Sachen Akzeptanz und Nutzung sind elektronische Assistenzsysteme bereits auf der Überholspur. Am stärksten verbreitet ist heute der Tempomat – bei 48 Prozent der deutschen Autofahrer ist er im Fahrzeug vorhanden und wird von 81 Prozent auch genutzt. Mit 44 Prozent steht das Navigationsgerät dem kaum nach, wobei sich 97 Prozent der Besitzer davon leiten lassen. Ferner sind Bremsassistenzsystem (38 Prozent), Rückrollassistent (19 Prozent) oder dynamisches Licht (17 Prozent) in Fahrzeugen bereits häufig verbaut.

Unteilbar: Die Gesamtverantwortung liegt beim Fahrer
„Obwohl der Alltag durch Fahrassistenzsysteme vereinfacht wird, ist für die Sicherheit am Steuer nach wie vor die volle Aufmerksamkeit des Fahrers gefragt. Weil dieser der Fahrer- bzw. Halterhaftung unterliegt, sollte er sich nicht nur auf die Technik verlassen, sondern umsichtig agieren“, sagt Frank Bärnhof. Kommt es trotz dessen zu einem Unfall mit Fremdschäden, springt die Kfz-Haftpflichtversicherung ein. Tipp: Eine Vollkasko-Versicherung leistet auch bei selbstverschuldeten Schäden am eigenen Auto.

  • 1 Repräsentative forsa-Studie „Deutschland mobil 2015“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im September 2015 wurden 2.006 deutsche Autofahrer ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel