Mit Papa Fahrrad fahren

76 Prozent der Deutschen finden es gut, dass Eltern mit ihren Kindern auf dem Gehweg radeln dürfen.

01.06.2017 - Zahl des Tages

Bis vor Kurzem durften Eltern nicht gemeinsam mit ihrem Kind auf dem Bürgersteig fahren. Keine leichte Aufgabe für Mama oder Papa, den Nachwuchs im Blick zu behalten – und gleichzeitig auf den Straßenverkehr zu achten. Seit wenigen Monaten gilt eine neue Regelung: So darf eine Aufsichtsperson ein Kind bis zum vollendeten achten Lebensjahr auch radelnd auf dem Gehweg begleiten – vorausgesetzt sie selbst ist mindestens 16 Jahre alt. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt: Die Deut-schen sind der Meinung, dass diese familienfreundliche Änderung richtig ist. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) befürworten die neue Regel.1 „Wer auf dem Bürgersteig fährt, sollte sein Tempo anpassen und besondere Rücksicht auf Fußgänger nehmen, sie haben absoluten Vorrang. Für die eigene Sicherheit sollten Kinder und Erwachsene immer einen Fahrradhelm tragen“, so Bernd Kaiser von CosmosDirekt. Um gut abgesichert zu sein, empfiehlt der Versicherungsexperte den Abschluss einer privaten Unfallversicherung für Eltern und Kind. Ein unbedingtes Muss für jede Familie sei zudem eine Privathaftpflichtversicherung, die sie vor berechtigten und unberechtigten Ansprüchen Dritter schützt.

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Es stimmen der Aussage zu:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

Dass Eltern, die ihre Kinder begleiten, auf dem Gehweg fahren dürfen, finde ich gut

76 %

78 %

74 %

86 %

81 %

76 %

68 %

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Fahrrad-Nutzung“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.116 Fahrradfahrer.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel