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25 Jahre deutsche Einheit: Fahrradnutzung in Ost und West

24 Prozent der Radfahrer im Westen nutzen ihr Fahrrad, um zur Arbeit bzw. Ausbildungsstätte zu kommen.

29.09.2015 - Zahl des Tages

Wofür nutzen die Deutschen ihr Fahrrad? Im Westen geben doppelt so viele Radfahrer (24 Prozent) an, ihr Fahrrad für Fahrten zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte zu nutzen. Im Osten des Landes nutzen nur 12 Prozent hierfür ihr Zweirad. Die meisten – sowohl westdeutschen als auch ostdeutschen – Radler schwingen sich hauptsächlich für Ausflüge sowie andere Freizeitaktivitäten auf ihren Drahtesel (79 bzw. 74 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt hervor.1 „Auch für Radfahrer, die zur Arbeits- bzw. Ausbildungsstätte fahren, ist ein privater Unfallschutz empfehlenswert“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nur die Kosten für Unfälle, die auf dem direkten Weg dorthin bzw. zurück passieren. Wer etwa auf dem Weg nach Hause einen Umweg macht und währenddessen in einen Unfall verwickelt wird, erhält keine Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung.“

Es nutzen ihr Fahrrad hauptsächlich für:

InsgesamtOstWest

Ausflüge und andere Freizeitaktivitäten

78 %

74 %

79 %

Einkäufe oder sonstige Besorgungen

42 %

44 %

42 %

sportliche Aktivitäten

38 %

36 %

39 %

Fahrten zur Arbeit/Ausbildungsstätte

22 %

12 %

24 %

den Transport der Kinder

6 %

4 %

6 %

Fahrten zur Schule bzw. Universität

3 %

5 %

3 %

den Beruf selbst, z.B. als Fahrradkurier

1 %

k. A.

1 %

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Im März 2015 wurden 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, die ein Fahrrad besitzen und es auch selbst nutzen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel