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Finger weg, mein Rad ist registriert!

20 Prozent der Fahrradbesitzer in Deutschland haben ihr Rad registrieren lassen.

27.10.2015 - Zahl des Tages

Zwei Drittel der Deutschen (67 Prozent) besitzen ein Fahrrad – und das ist ihnen lieb und teuer. Nicht immer genügt ein Schloss, um es vor Langfingern zu schützen; deshalb hat jeder fünfte Fahrradbesitzer (20 Prozent) sein Zweirad beim Händler oder bei der Polizei mithilfe einer Codierung registrieren lassen. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt hervor.1 Am meisten Vorsicht lassen stolze Drahteselbesitzer aus Hamburg walten: Einer von fünf (22 Prozent) setzt dort auf Codierung, in Berlin und München dagegen nur 13 bzw. 14 Prozent. „Zusätzlich zu einem Schloss ist die Codierung eine sinnvolle Möglichkeit, das Fahrrad zu sichern“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Selbst wenn es Langfingern in die Hände fällt, erschwert die Codierung einen möglichen Weiterverkauf.“

Es besitzen selbst ein Fahrrad oder Elektrofahrrad, das sie auch zumindest hin und wieder nutzen:

Insgesamt
67 %

Nord

74 %

Nordrhein-Westfalen

72 %

Mitte

61 %

Süd

65 %

Ost

64 %

Berlin

60 %

Hamburg

64 %

München

77 %

  • Basis: 2.253 Befragte ab 18 Jahren

Es haben ihr Fahrrad z.B. beim Fahrradhändler oder bei der Polizei mithilfe einer speziellen Codierung registriert:

janein

Insgesamt

20 %

78 %

Nord

30 %

69 %

Nordrhein-Westfalen

26 %

73 %

Mitte

16 %

84 %

Süd

14 %

84 %

Ost

17 %

82 %

Berlin

13 %

87 %

Hamburg

22 %

78 %

München

14 %

84 %

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • Nord = Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein

  • Mitte = Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

  • Süd = Baden-Württemberg, Bayern

  • Ost = Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

  • 1 Repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.500 Fahrradfahrern in Deutschland; März 2015


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel