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Radfahrer aufgepasst – Verletzungsgefahr!

29 Prozent der deutschen Radfahrer hatten schon einmal einen Unfall mit dem Fahrrad, bei dem sie sich verletzt haben

07.05.2015 - Zahl des Tages

Eine plötzlich aufgerissene Autotür, ein übersehenes Hindernis auf dem Radweg – schnell ist es passiert: Jeder Dritte (33 Prozent) hatte bereits einmal einen Radunfall und 29 Prozent aller Befragten haben sich bei einem Unfall mit dem Fahrrad verletzt. Dies ergab jetzt eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt.1 15 Prozent der Verunglückten erlitten mittelschwere Verletzungen – zum Beispiel Knochenbrüche. Schwere oder gar langfristige Verletzungen zogen sich 8 Prozent der Betroffenen zu. Ein besonders hohes Risiko tragen Freizeitradler: 76 Prozent der Unfallopfer waren zum Zeitpunkt des Unfalls in ihrer Freizeit unterwegs. 31 Prozent der Verunfallten waren dagegen auf dem Weg zur Arbeit, zur Ausbildungsstätte, in die Schule oder zur Universität. „Gerade Fahrradfahrer sind bei Unfällen einer hohen Verletzungsgefahr ausgesetzt. Schwere Folgen können zu einer anhaltenden finanziellen Belastung führen“, sagt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser. „Weil Freizeitradler – anders als Radfahrer auf dem Weg zu Arbeits- bzw. Ausbildungsstätte – nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt sind, empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Sie leistet, egal ob der Unfall im privaten oder beruflichen Umfeld geschah, egal ob im In- oder Ausland.“

Es hatten schon einmal einen Unfall mit dem Fahrrad, bei dem:

Insgesamt1

sie sich selbst verletzt haben

29 %

das Fahrrad beschädigt wurde

15 %

ein Auto beschädigt wurde

6 %

Sachgegenstände beschädigt wurden

2 %

andere Personen zu Schaden kamen

1 %

Tiere zu Schaden kamen

0 %

nichts davon

67 %

  • 1 Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

Die schwersten Verletzungen, die sie bei einem Fahrradunfall erlitten haben, waren:

Insgesamt

leichte Verletzungen,
z.B. blaue Flecken oder Schürfwunden

77 %

mittelschwere Verletzungen,
z.B. Knochenbrüche

15 %

schwere Verletzungen,
z.B. Kopfverletzungen oder Verletzungen, die einen längeren Krankenhausaufenthalt bzw. bleibende Schäden nach sich gezogen haben

8 %

Insgesamt2

auf dem Weg zur Schule/Universität

15 %

auf dem Weg zur Arbeit/Ausbildungsstätte

16 %

in der Freizeit unterwegs

76 %

  • 2 Basis: Radfahrer, die schon einmal einen Fahrradunfall hatten, bei dem sie sich verletzt haben

  • 1 Repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Im März 2015 wurden 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, die ein Fahrrad besitzen und es auch selbst nutzen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel