Mit dem Fahrrad unterwegs

10 Prozent der Fahrradfahrer nutzen regelmäßig einen Fitnesstracker.

16.08.2017 - Zahl des Tages

Habe ich mein Trainingssoll geschafft? Wie viel Strecke wurde zurückgelegt? Wie hoch war mein Puls im Durchschnitt? Fitnesstracker dokumentieren persönliche Fortschritte schwarz auf weiß – und sind ein Muss für viele ambitionierte Sportfans. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Auch Radfahrer setzen auf Wearables bei ihren Touren. Bereits jeder Zehnte nutzt regelmäßig einen Tracker.1 „Fitness-Armbänder kommen nicht nur bei besonders sportbegeisterten Radfahrern zum Einsatz, sondern motivieren auch immer mehr Gelegenheitsradler, etwas für ihre Gesundheit zu tun“, sagt Damaris Kleist, Vitality-Expertin von CosmosDirekt. Wer seine Aktivitäten mit einem Tracker dokumentiert, kann dadurch auch bei immer mehr Versicherungen von günstigeren Beiträgen profitieren. So bietet etwa CosmosDirekt mit dem Generali-Vitality-Programm erstmalig seinen Kunden die Möglichkeit an, bei gesundheitsbewusstem Verhalten eine Rückerstattung von Risikolebensversicherungsbeiträgen zu erhalten. Zusätzlich können Preisvorteile bei Kooperationspartnern erworben werden.

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Es nutzen zumindest meistens beim Fahrradfahren:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

Fitnesstracker

10 %

11 %

8 %

12 %

13 %

11 %

3 %

Basis: Fahrradfahrer
  • 1 Repräsentative Umfrage „Fahrrad-Nutzung“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel