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Flexibilitätsstudie: Zwischen Arbeit und Anhang - So vereinen Deutschlands Eltern Job und Familie

21.01.2013 - Pressemitteilung

Zwischen Babybrei und PowerPoint: Ohne Flexibilität geht bei Eltern nichts, denn Kinder wirbeln den Alltag ordentlich durcheinander. Dass die Mehrheit der Mütter und Väter das Zusammenspiel von Privatleben und Job gut meistert, zeigt die Flexibilitätsstudie von forsa und CosmosDirekt.

Flexibel zu sein, ist gerade für Eltern ein Muss. Denn nicht selten wirbeln unerwartete Ereignisse den gut geplanten Tagesablauf durcheinander. Da überrascht es wenig, dass 68 Prozent aller Mütter und Väter von sich glauben, eher flexibel zu sein. 22 Prozent bezeichnen sich sogar als sehr flexibel. Dies hat CosmosDirekt gemeinsam mit forsa in einer repräsentativen Flexibilitätsstudie herausgefunden. Über die Hälfte der befragten Eltern (57 Prozent) sieht Flexibilität zudem als freiwilligen Gestaltungsraum. Mit 39 Prozent ist jedoch auch der Anteil derjenigen, die damit eher eine Erwartungshaltung von außen verbinden, nicht gering. Zum Vergleich: Der bundesweite Durchschnitt liegt hier bei 34 Prozent.

Familie, Partnerschaft - und ich?
Berufliche Anforderungen und das Familienleben scheinen Eltern recht gut unter einen Hut zu bringen. Bei der Mehrheit von zwei Dritteln der erwerbstätigen Eltern (65 Prozent) kommt das Privatleben nur selten oder so gut wie nie wegen des Jobs zu kurz. Und die Arbeit leidet bei fast allen Befragten (92 Prozent) selten oder so gut wie nie wegen privater oder familiärer Verpflichtungen. Dennoch müsste für Eltern der Tag wohl mehr als 24 Stunden haben: 72 Prozent aller berufstätigen Eltern wünschen sich im Alltag mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten mit der Familie. Dies sehen Mütter und Väter recht ähnlich.

Geht es um Freiräume für sich selbst oder für die eigenen Hobbys, setzen die Geschlechter unterschiedliche Prioritäten. 72 Prozent der erwerbstätigen Mütter wünschen sich mehr Zeit für sich selbst oder für Hobbies, bei den Vätern sind es nur 57 Prozent. Diese träumen von mehr Zeit für die Partnerschaft (65 Prozent). In Sachen Karriere sind sich Männer und Frauen einig: Lediglich jeder Fünfte (20 bzw. 22 Prozent) würde sich gern intensiver um die Verwirklichung im Beruf kümmern. Interessant sind auch die deutschlandweiten Unterschiede. So vermissen 61 Prozent der ostdeutschen Eltern Zeit für Freunde und Bekannte, in den westlichen Bundesländern sind es 54 Prozent.

Arbeitgeber bieten Eltern Unterstützung
Eltern profitieren, wenn der Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten, Teilzeitjobs oder die Möglichkeit zum Homeoffice. Laut Flexibilitätsstudie sagen bereits 58 Prozent der erwerbstätigen Mütter und Väter, dass ihr Arbeitgeber sie diesbezüglich unterstützt. Ein Drittel (32 Prozent) erhofft sich hingegen mehr Unterstützung und Entgegenkommen. Auffallend ist, dass die Arbeitnehmer im Westen mit 60 Prozent zufriedener mit dem Engagement ihres Arbeitgebers sind als die im Osten Deutschlands mit 52 Prozent.

Nach der Babypause zurück zur Karriere
Comeback im Beruf: Nur zwei Prozent der erwerbstätigen Mütter mit Kindern bis 16 Jahren sind mit der Geburt ihres Kindes ganz zu Hause geblieben. Jede zweite erwerbstätige Mutter (49 Prozent) hat nach der Geburt des Kindes eine längere Auszeit genommen, ist anschließend aber wieder in ihren Job zurückgekehrt oder hat dies vor. Weitere 40 Prozent haben nach der Geburt recht schnell wieder angefangen zu arbeiten. Trotz Emanzipationsbewegung und staatlicher Förderung nutzt die große Mehrheit der Väter die Möglichkeit der Elternzeit noch nicht. Doch immerhin jeder vierte befragte Vater zwischen 35 und 49 Jahren (24 Prozent) hat sich zwischenzeitlich vom Job in die Babypause verabschiedet.

Über die Flexibilitätsstudie
Flexibel zu sein, ist Alltag in Deutschland. Doch Flexibilität hat unzählige Facetten. CosmosDirekt interessiert, was Flexibilität für die Deutschen konkret bedeutet. Deshalb hat der Versicherer gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Flexibilitätsstudie durchgeführt. 1.501 Personen zwischen 18 und 65 Jahren wurden befragt. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Lebenssituationen von Eltern mit Kindern bis 16 Jahren sowie Selbstständigen. CosmosDirekt weiß: Auch von ihrer Versicherung wünschen sich die Deutschen mehr Flexibilität. Mit Produkten wie der Flexiblen Vorsorge deckt das Unternehmen bereits heute diesen Bedarf.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel