CosmosDirekt - Die Versicherung.

Flexibilitätsstudie:
Deutschland muss flexibel sein. Und will es auch!

21.01.2013 - Pressemitteilung

Die Lebenswelten der Deutschen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten gravierend verändert. Berufs- und Privatleben fordern ein hohes Maß an Flexibilität. Dass die Mehrheit der Bundesbürger das durchaus positiv sieht, zeigt nun eine Flexibilitätsstudie von forsa und CosmosDirekt.

Vom Meeting-Marathon zum Yoga, zum Kaffeetrinken mit der besten Freundin und zwei Stunden später geht der Flieger nach Berlin: Das Leben heute ist deutlich schnelllebiger und weniger planbar als noch vor einigen Jahren. Flexibilität ist allgegenwärtig. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Und wollen oder müssen die Deutschen flexibel sein? Diese und weitere Fragen hat CosmosDirekt gemeinsam mit forsa in einer repräsentativen Flexibilitätsstudie unter die Lupe genommen.

Flexibilität ist etwas Freiwilliges
Tagtäglich flexibel zu sein, kann stressen. Die Folgen wurden in der Vergangenheit durchaus kontrovers auf gesellschaftspolitischer Ebene diskutiert. Umso überraschender ist das Kernergebnis der Studie: Die Deutschen müssen nicht nur flexibel sein, sie wollen es auch. Knapp zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) nehmen Flexibilität als willkommenen Gestaltungsraum wahr, nur ein Drittel (34 Prozent) empfindet es eher als Erwartungshaltung von außen.

Flexibilität heißt Freiheit und Spontaneität
Dementsprechend verbinden die Deutschen spontan mehrheitlich positive oder zumindest neutrale Assoziationen mit Flexibilität, z.B. Mobilität (28 Prozent) oder Selbstbestimmung (13 Prozent). Auch in der Abfrage mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten belegen die positiven Nennungen klar die vorderen Plätze. So setzen 90 Prozent der Deutschen schnelles Reagieren auf Veränderung mit Flexibilität gleich. Auch Spontaneität (87 Prozent), Vielfalt an Möglichkeiten (86 Prozent) oder Selbstbestimmung (75 Prozent) werden häufig genannt.

Die Deutschen sind flexibel - und zufrieden
Flexibilität hat ein positives Image. Nicht verwunderlich ist es da, dass 71 Prozent der Befragten sich selbst als eher flexibel einschätzen, weitere 19 Prozent sogar als sehr flexibel. Nur zehn Prozent behaupten von sich, unflexibel zu sein. Und noch ein positives Ergebnis der Studie: Auch wenn den Deutschen nachgesagt wird, dass sie gern jammern, geben spontan 57 Prozent an, dass sie mit ihrem Leben zufrieden sind, ein Drittel (32 Prozent) ist sogar sehr zufrieden.

„Die sich wandelnden Lebenswelten führen auch zu veränderten Kundenbedürfnissen“, sagt Peter Stockhorst, Vorstandsvorsitzender von CosmosDirekt. „Daher gehen auch wir immer wieder neue Wege und geben neue Antworten für eine neue Generation von Kunden.“ Ein Beispiel dafür ist die Produktfamilie Flexible Vorsorge, die eine Brücke zwischen kurzfristiger Geldanlage und langfristiger Altersvorsorge schlägt.

Über die Flexibilitätsstudie
Flexibel zu sein, ist Alltag in Deutschland. Doch Flexibilität hat unzählige Facetten. CosmosDirekt interessiert, was Flexibilität für die Deutschen konkret bedeutet. Deshalb hat der Versicherer gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Flexibilitätsstudie durchgeführt. 1.501 Personen zwischen 18 und 65 Jahren wurden befragt. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Lebenssituationen von Eltern mit Kindern bis 16 Jahren sowie Selbstständigen.

CosmosDirekt weiß: Auch von ihrer Versicherung wünschen sich die Deutschen mehr Flexibilität. Mit Produkten wie der Flexiblen Vorsorge deckt das Unternehmen bereits heute diesen Bedarf.


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann empfehlen Sie ihn gerne weiter!


Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel