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Flexibilitätsstudie:
Der klassische Feierabend – ein Auslaufmodell

10.01.2013 - Pressemitteilung

Alle Jahre wieder: Der Weihnachtsschmuck ist im Keller verstaut, die Silvesterparty überstanden. Zeit, das neue Jahr zu organisieren. Doch die Planungsaktivität der Deutschen ist gering – zumindest, wenn es um die Organisation des Alltags geht. Dies zeigt die Flexibilitätsstudie von forsa und CosmosDirekt.

Man sagt den Deutschen nach, sie seien strukturiert und planen gerne. Doch entgegen dem Klischee will nur jeder zweite Bundesbürger (49 Prozent) schon zu Beginn der Woche wissen, was auf ihn zukommt. Die andere Hälfte (47 Prozent) entscheidet lieber spontan von Tag zu Tag. Dies zeigt die repräsentative Flexibilitätsstudie von forsa im Auftrag von CosmosDirekt.

Flexibel am Arbeitsplatz
Telefonkonferenz um 21:00 Uhr, Arbeitsbeginn um 10:30 Uhr – der klassische Arbeitsalltag verschwindet zunehmend in Deutschland. Doch nicht nur die Arbeitnehmer sind flexibel, sondern auch die Arbeitgeber: So sind beispielsweise flexible Arbeitszeiten längst Realität geworden. Beinahe jeder Zweite (45 Prozent) kann sich seine Arbeit innerhalb eines Zeitfensters flexibel einteilen, fast jeder Sechste (15 Prozent) sogar komplett. Bei 38 Prozent aller Erwerbstätigen lassen sich flexible Arbeitszeiten noch nicht realisieren. Dies gilt vor allem für die Gruppe der Arbeiter (72 Prozent).

Work-Life-Balance: Frauen haben Vorreiterrolle
Geht es um die Work-Life-Balance, haben einige Deutsche dennoch Nachholbedarf. Immerhin sagen 40 Prozent der Erwerbstätigen, dass ihre Work-Life-Balance ausgeglichen sei. Gut jeder Dritte (35 Prozent) sieht seine Work-Life-Balance jedoch leicht in Richtung Arbeit verschoben, bei neun Prozent dominiert die Arbeit deutlich. Bei der Suche nach Lösungsansätzen hin zu einer besseren Work-Life-Balance könnten die Männer sich ein Beispiel an den Frauen nehmen: Während 47 Prozent der Frauen ihre Work-Life-Balance als ausgewogen bezeichnen, sind es bei den Männern nur 35 Prozent.

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Über die Flexibilitätsstudie
Flexibel zu sein, ist Alltag in Deutschland. Doch Flexibilität hat unzählige Facetten. CosmosDirekt interessiert, was Flexibilität für die Deutschen konkret bedeutet. Deshalb hat der Versicherer gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Flexibilitätsstudie durchgeführt. 1.501 Personen zwischen 18 und 65 Jahren wurden befragt. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Lebenssituationen von Eltern mit Kindern bis 16 Jahren sowie Selbstständigen. CosmosDirekt weiß: Auch von ihrer Versicherung wünschen sich die Deutschen mehr Flexibilität. Mit Produkten wie der Flexiblen Vorsorge deckt das Unternehmen bereits heute diesen Bedarf.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel