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forsa-Umfrage: Sparen liegt im Trend

27.10.2011 - Pressemitteilung

Geld zur Seite zu legen, steht hoch im Kurs. 120 Euro zum Beispiel sparen die Deutschen laut Vorsorgereport* von CosmosDirekt jeden Monat für die private Rente. Das Sparen empfinden sie nicht als Einschränkung: So sagten zwei Drittel der Deutschen in einer aktuellen Umfrage des Versicherers und forsa, dass sie die Freiheit schätzen, die ihnen ein finanzielles Polster gibt.

Den neuen Wintermantel erst in der nächsten Saison anschaffen, nicht in den Urlaub fahren, lieber zu Hause essen als im Restaurant... – Sparen ist für viele Deutsche nicht zwangsläufig mit Verzicht verknüpft. 66 Prozent schätzen die Freiheit, die eine finanzielle Rücklage bietet. Das ergab die repräsentative Umfrage unter 1.002 Erwachsenen, die forsa im Auftrag von CosmosDirekt durchgeführt hat. Geld zurückzulegen, ist für 87 Prozent der Befragten nicht ein altmodisches Relikt, sondern zeitgemäß. Für drei Viertel aller Befragten (75 Prozent) ist Sparen Mittel zum Zweck, um sich Wünsche zu erfüllen.

Sparen ist nicht nur was für Spießer
Sparen steht dabei vor allem bei jüngeren Menschen hoch im Kurs: Zwei von drei (67 Prozent) Erwachsenen unter 30 legen regelmäßig Geld zur Seite, bei 30- bis 44-Jährigen sind es sogar 72 Prozent. Zum Vergleich: Nur jeder Zweite über 60 (53 Prozent) spart regelmäßig. Dass Sparen eher etwas für Spießer ist, glauben nur sechs Prozent der jungen Erwachsenen. „Sparen liegt gerade bei jüngeren Menschen im Trend. Junge Anleger wollen etwas für ihre Altersvorsorge tun, sich und ihre Familie für den Ernstfall absichern oder genug ansparen, um größere Anschaffungen zu tätigen, wie den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses“, sagt Katharina Cavallaro von CosmosDirekt.

Disziplinierte Sparer
Damit der Traum vom Eigenheim oder dem Familienkombi auch Wirklichkeit wird, ist für viele Konsequenz das A und O: Um sich einen bestimmten Wunsch zu erfüllen, hat jeder zweite Befragte (52 Prozent) sich schon einmal eine Sparstrategie zurechtgelegt. Zwei von drei „Sparern mit Plan“ (70 Prozent) geben an, dass sie ihr Vorhaben auch erfolgreich gemeistert haben. Jüngeren Sparern gelingt es allerdings seltener, ihre Strategie konsequent in die Tat umzusetzen: Während vier von fünf Senioren (78 Prozent) diszipliniert bleiben, schafft das nur jeder Zweite (52 Prozent) unter 30.

Berufliche Wechsel und Durststrecken sowie persönliche Veränderungen machen es immer schwerer, über Jahre hinweg konsequent zu sparen. „Die Lebensläufe junger Menschen sind heute viel flexibler als früher“, so Cavallaro. „Junge Anleger sollten deshalb auf flexible Anlageprodukte setzen, die eine gute Rendite bieten und es trotzdem erlauben, kurzfristig auf das Guthaben zuzugreifen."

  • * Der Vorsorgereport von CosmosDirekt und der Universität St. Gallen zeigt, wie die Menschen in Deutschland vorsorgen und welche rationalen und emotionalen Faktoren dabei eine Rolle spielen. Weitere Infos unter www.cosmosdirekt.de/html/unternehmen/presse/


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel