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Hochsaison für die Liebe: Umfrage bestätigt Frühlingsgefühle

10.04.2012 - Versicherungstipp

Frühlingsgefühle gibt es wirklich. Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt, dass überdurchschnittlich viele Deutsche ihren Partner im Frühjahr kennengelernt haben. Wenn aus den Schmetterlingen im Bauch Liebe wird, kümmert sich mehr als die Hälfte der Befragten auch gemeinsam um die Altersvorsorge. Was Paare dabei beachten sollten, zeigt CosmosDirekt.

Die Sonne lockt, es grünt und blüht, die Straßencafés füllen sich: Im Frühling hat die Liebe Hochsaison. Eine aktuelle Umfrage von forsa und CosmosDirekt zeigt, dass keine andere Jahreszeit so viel Liebesglück bringt. Rund jeder dritte Deutsche (30 Prozent), der mit seinem Partner zusammenlebt, hat diesen im Frühjahr kennengelernt. Eine Garantie auf die ewige Liebe ist der Frühling natürlich nicht. Beziehungen, die im Sommer angefangen haben, halten laut Umfrage tendenziell länger, Winter-Paare knacken am seltensten die 20-Jahre-Marke.

Handfeste Zukunftsplanung statt Schmetterlinge im Bauch

Die Deutschen sind treue Seelen – zwei von drei Befragten (68 Prozent) sind schon mehr als zehn Jahre mit ihrem Partner zusammen, bei den 45- bis 60-Jährigen sind es ganze 86 Prozent. Je länger die Beziehung dauert, umso eher gehen Paare auch in finanziellen Fragen einen gemeinsamen Weg. 56 Prozent aller Befragten kümmern sich zusammen um die Absicherung im Alter. Bei Paaren, die bereits mehr als 20 Jahre zusammen sind, sind es sogar 69 Prozent. In rund jeder vierten Partnerschaft (27 Prozent) ist jeder selbst für seine Altersvorsorge zuständig.

Zusammen planen, unabhängig sparen

„Wer eine Zukunft als Paar plant, sollte sich auch in Vorsorgethemen abstimmen“, sagt Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Sich gemeinsam um die Vorsorge zu kümmern, heißt jedoch nicht, dass nur gemeinsame Versicherungsverträge abgeschlossen werden. Silke Barth rät: „Partner sollten sich nicht allein auf die Vorsorge des anderen verlassen, sondern auch eigene Verträge anstreben. Damit stellen sie sicher, dass beide im Alter gut abgesichert sind.“ Neben staatlich geförderten Renten bieten sich flexible Vorsorgelösungen an, mit denen je nach Lebenslage mal mehr, mal weniger gespart werden kann.

Ausnahme: Riester-Verträge für Ehepaare

Eine gemeinschaftliche Riester-Versicherung ist etwa für Ehepaare sinnvoll, bei denen nur einer zulagenberechtigt ist. „So können zum Beispiel auch Hausfrauen oder Selbstständige über den Ehepartner mitriestern und eine staatliche Zulage von bis zu 154 Euro pro Jahr erhalten“, erklärt die Vorsorgeexpertin. Dazu schließt der nicht selbst förderberechtigte Partner einen zusätzlichen Vertrag ab, in den er mindestens fünf Euro pro Monat einzahlt. Im Falle einer Scheidung kann dieser Partner seinen Vertrag stilllegen, bis er wieder heiratet oder selbst eine rentenversicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmt. „Bei unverheirateten Paaren, etwa mit eingetragenen Lebenspartnerschaften, sollte jeder für sich prüfen, ob er riestern kann“, so Silke Barth.

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage von forsa und CosmosDirekt. Vom 14. bis 20. März 2012 wurden bundesweit 1.003 Männer und Frauen zwischen 18 und 60 Jahren, die mit ihrem Partner zusammenleben, befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel