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Fußball-WM 2014: Mit Fan-Schal und Reisekrankenversicherung in den Brasilien-Urlaub

04.06.2014 - Versicherungstipp

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Gute Vorbereitung ist alles! Die Devise gilt nicht nur für das DFB-Team, das am Montag, den 16. Juni 2014, im ersten WM-Gruppenspiel auf Portugal trifft. Auch mitreisende Fußball-Fans sollten ihren Brasilien-Urlaub gut planen und sich für alle Fälle absichern. CosmosDirekt gibt Tipps für eine gute WM-Reise.

Bei einer Fußballweltmeisterschaft live dabei zu sein, gehört zu den unvergesslichen Ereignissen im Leben eines Fans. Ein vorzeitiges persönliches WM-Aus wäre ein Schock und hätte zudem mögliche finanzielle Folgen. Egal ob Infekt oder Beinbruch – ein Krankheitsfall kann für Brasilienreisende teuer werden: Allein der Rücktransport nach Deutschland kostet rund 52.000 Euro.1 Und schon die einfache medizinische Versorgung auf westlichem Niveau kann Kosten verursachen, auf denen Reisende am Ende sitzen bleiben. „Die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland kommen für medizinische Behandlungen außerhalb Europas in der Regel nicht auf. Fußball-Fans sollten sich für ihre WM-Reise daher auf alle Fälle privat absichern“, sagt Sabine Kreutzer-Martin, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt. Eine gute Reisekrankenversicherung deckt dabei nicht nur den medizinisch notwendigen, sondern den medizinisch sinnvollen Krankenrücktransport ab, was bereits schon früher der Fall sein kann. Folgende Tipps helfen zu vermeiden, dass ein Krankheitsfall die Fan-Reise zum Albtraum macht:

• Impfungen auffrischen: Brasilien verlangt derzeit keine Impfungen von Einreisenden. Das Auswärtige Amt empfiehlt jedoch, sich vor verschiedenen Krankheiten wie etwa Gelbfieber zu schützen.2 Um dem persönlichen WM-Aus vorzubeugen, sollten sich Fans vorab schlau machen. Das gilt vor allem, wenn sie nach Brasilien noch weitere Länder Südamerikas bereisen möchten.
• Expertenhilfe vor Ort: Sprechen Sie portugiesisch? Wenn nicht, helfen die Konsulate bei der Suche nach deutsch- oder englischsprachigen Ärzten oder Krankenhäusern. Außerdem informieren sie bei Bedarf Angehörige und nehmen Kontakt mit der Krankenversicherung auf. Ihre Adressen sowie hilfreiche Tipps haben die deutschen Auslandsvertretungen Brasiliens auf www.brasilienwm.de zusammengefasst.
• Notfallbudget einplanen: Zwar ist die öffentliche medizinische Versorgung in Brasilien kostenlos, aber dafür mit langen Wartezeiten verbunden. Auch erfüllen öffentliche Krankenhäuser oftmals nicht westliche Standards – im Gegensatz zu Privatkliniken. Diese verlangen allerdings in der Regel vor Aufnahme und Behandlung Vorauszahlungen in bar oder per Kreditkarte, und das unabhängig von der Versicherungssituation der Reisenden. Gegen Rechnungsvorlage zahlt die Reisekrankenversicherung den Betrag nachträglich zurück.
• Nummer sicher: Egal ob Arztbesuch, stationäre Behandlung oder Krankenrücktransport – grundsätzlich sollten Auslandsreisende vor jeder Behandlung die Notfallnummer ihrer Versicherung anrufen. Verzichten Versicherungsnehmer auf diese Beratung, können unkalkulierbare Kosten entstehen. Zudem verletzen sie in dem Fall ihre Vertragspflicht, was nachträglich zu Problemen bei der Erstattung von Leistungen führen kann.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel