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Klickstrecke: „Gefahr auf vier Rädern“ – die häufigsten Verkehrssünden der Deutschen in Bildern

17.12.2014 - Klickstrecke

Geschwindigkeitsüberschreitung, Sekundenschlaf oder mangelnde Kenntnis der Verkehrsregeln: Viele deutsche Autofahrer sind nicht immer vorbildlich auf den Straßen unterwegs und gefährden so sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Im Auftrag von CosmosDirekt hat das Meinungsforschungsinstitut forsa deutsche Autofahrer zu ihrem Verhalten am Steuer befragt. In der Klickstrecke zeigen wir die häufigsten Verstöße.

Ob morgens getrödelt, mittags zu spät dran für einen wichtigen Termin oder abends einfach nur im Rausch der Geschwindigkeit: Viele deutsche Autofahrer drücken gern mal etwas fester aufs Gaspedal. Eine repräsentative forsa Umfrage ergab, dass fast jeder Zweite (48 Prozent) das Tempolimit regelmäßig überschreitet. Dabei sollten Autofahrer besonders während der dunklen Jahreszeit vorausschauend fahren. „Bei schlechter Sicht gilt: Sichtweite gleich Fahrgeschwindigkeit“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Kann man zum Beispiel nur 50 Meter weit sehen, sollte auch nicht schneller als 50 Stundenkilometer gefahren werden.“

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Vor allem jugendliche Fahrer treten mitunter fester aufs Gaspedal. In der Altersklasse der 18- bis 29-Jährigen gaben zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten an, sich nicht immer ans Tempolimit zu halten. In Kombination mit fehlender Fahrpraxis eine lebensgefährliche Mischung.

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Lange Autofahrten können ermüdend sein – vor allem für den Fahrer. Wer erschöpft am Steuer sitzt, riskiert einen Unfall. Dennoch gehen viele das Risiko ein: 30 Prozent der deutschen Autofahrer sind schon einmal während der Fahrt eingenickt. „Übermüdete Fahrer bringen nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer“, warnt Frank Bärnhof.

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Im Kreisverkehr blinken? Park- oder Halteverbot? Überholen verboten oder erlaubt? Fast jeder sechste Autofahrer (16 Prozent) glaubt, Fragen dieser Art nicht richtig beantworten zu können. Gerade einmal jeder Zehnte (12 Prozent) meint, alle Verkehrsregeln zu kennen. Dabei können mangelhafte Kenntnisse verheerende Folgen haben: Allein die Missachtung der Vorfahrt und Fehler beim Abbiegen und Wenden verursachten im vergangenen Jahr 20 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden.1

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Auch ältere Autofahrer sagen, dass sie ihre Kenntnisse über die Straßenverkehrsordnung auffrischen müssten: Bei den über 60-Jährigen gaben dies jeder fünfte Mann (20 Prozent) sowie jede vierte Frau (25 Prozent) an.

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Nur mal kurz schauen, was der Partner geantwortet hat oder noch schnell eine Verabredung zusagen: Dank Smartphone & Co. verleitet die digitale Kommunikation rasch dazu, sich vom Straßenverkehr ablenken zu lassen. Insgesamt lesen oder verfassen 15 Prozent der Befragten während der Fahrt Nachrichten auf ihrem Handy. Fakt ist: Seit dem 1. Mai 2014 ist jegliche Handynutzung am Steuer verboten.2

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Alarmierend sind die Umfrageergebnisse in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen: 41 Prozent kommunizieren via Textnachricht, wenn sie am Steuer sitzen, zwölf Prozent von ihnen sogar häufig.

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Gesprächsfreudig: 28 Prozent der deutschen Autofahrer telefonieren während der Fahrt ohne Freisprechanlage. Seit Mai 2014 müssen Verkehrsteilnehmer, die mit dem Handy am Steuer erwischt werden, deutlich drauf zahlen. „Grundsätzlich gilt: Wer sein Handy während der Fahrt in die Hand nimmt, macht sich strafbar“, sagt Frank Bärnhof. „Seit dem 1. Mai 2014 beläuft sich das Bußgeld auf 60 anstatt auf 40 Euro. Zusätzlich droht ein Punkt in Flensburg.“

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel