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„Blindflug“

39 Prozent der deutschen Autofahrer haben schon einmal während der Fahrt nach heruntergefallenen oder verlorenen Gegenständen im Auto gesucht.

25.07.2016 - Zahl des Tages

Einmal stark gebremst oder zu schnell um die Kurve gesaust – und prompt verteilt sich der Inhalt der Handtasche im ganzen Wagen: Kleine Missgeschicke, die vom Fahren schnell ablenken können. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt haben 39 Prozent der Autofahrer in Deutschland schon einmal während der Fahrt nach heruntergefallenen oder verlorenen Gegenständen gesucht.1 Unter den 30- bis 44-Jährigen ist es sogar mehr als jeder Zweite (53 Prozent). Auch wenn es sich dabei nur um Sekunden handelt, sollte der Fahrer stets den Blick auf den Straßenverkehr richten. „Bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern legt ein Auto in zwei Sekunden mehr als 27 Meter zurück. Dabei kann der Fahrer etwa auf die Gegenfahrbahn geraten und einen schweren Unfall verursachen“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Er handelt zudem grob fahrlässig und kann seinen Kasko-Versicherungsschutz verlieren.“

Es haben schon einmal während der Autofahrt nach heruntergefallenen oder verlorenen Gegenständen gesucht:

Insgesamt
MännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

39 %

42 %

36 %

45 %

53 %

43 %

22 %

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Bewusst fahren“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Mai 2016 wurden in Deutschland 1.004 Autofahrer ab 18 Jahren befragt, die ein Auto im Haushalt besitzen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel