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Finanziell gemeinsame Sache machen

50 Prozent der deutschen Ehepaare haben ausschließlich gemeinsame Bankkonten.

10.08.2015 - Zahl des Tages

Ein Paar, ein Konto: In Deutschland führen 50 Prozent der Ehepaare ausschließlich gemeinsame Bankkonten. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Online-Versicherers CosmosDirekt hervor.1 34 Prozent der Verheirateten haben sowohl gemeinsame als auch getrennte Bankkonten. Letztere Variante bevorzugen vor allem Befragte unter 35 Jahren (47 Prozent). 15 Prozent der Ehepaare setzen auf finanzielle Unabhängigkeit und führen ausschließlich getrennte Konten. Für gemeinsame Ausgaben und Anschaffungen wie Möbel oder ein Auto kann ein gemeinsames Konto praktisch sein. „Geht es jedoch ums Sparen fürs Alter, sind getrennte Konten und Verträge sinnvoll“, betont Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Damit stellen beide Partner sicher, dass sie im Alter gut versorgt sind. Die Expertin rät: „Getrennt sparen, zusammen planen. So können Partner sich gegenseitig motivieren, ihre eigene – und gemeinsame – finanzielle Zukunft zu sichern.“

Es haben:

InsgesamtUnter 35-Jährige35- bis 49-Jährige50 Jahre und älter

ausschließlich gemeinsame Bankkonten

50 %

31 %

42 %

56 %

ausschließlich getrennte Bankkonten

15 %

22 %

20 %

12 %

sowohl gemeinsame als auch getrennte Bankkonten

34 %

47 %

37 %

31 %

  • Basis: Verheiratete
    An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • 1 Im Auftrag von CosmosDirekt hat forsa im Mai 2015 eine repräsentative Befragung unter verheirateten, unverheirateten sowie geschiedenen Personen durchgeführt. Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 3.050 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.002 Verheiratete.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel