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Meins ist auch deins

84 Prozent der deutschen Ehepaare besitzen gemeinsame Konten.

21.01.2016 - Zahl des Tages

Der Januar ist erfahrungsgemäß ein teurer Monat. Zum Jahresbeginn belasten regelmäßig die Ausgaben für Energieverbrauch und Versicherungen die Familienkasse. Für gemeinsame Ausgaben und Anschaffungen kann ein gemeinsames Bankkonto praktisch sein. Fünf von sechs deutschen Ehepaaren (84 Prozent) sehen dies genauso, wie eine repräsentative forsa-Umfrage von CosmosDirekt ergab.1 Ein Drittel der Eheleute (34 Prozent) besitzt sowohl ein gemeinsames als auch ein eigenes Konto. Bei den Jüngeren unter 35 Jahren hat sogar fast jeder Zweite (47 Prozent) gemeinsame und eigene Konten. Geht es um die Altersvorsorge, lautet die Empfehlung der CosmosDirekt-Vorsorgeexpertin Silke Barth ganz klar: „Gemeinsam planen, aber getrennt sparen. Bei der Altersvorsorge sind getrennte Konten und Verträge sinnvoll. So motivieren Partner sich gegenseitig am besten, ihre eigene und die gemeinsame finanzielle Zukunft zu sichern.“

Es haben:

Gesamt20- bis 34-Jährige35- bis 49-Jährige50 Jahre und älter

ausschließlich gemeinsame Bankkonten

50 %

31 %

42 %

56 %

ausschließlich getrennte Bankkonten

15 %

22 %

20 %

12 %

sowohl gemeinsame als auch getrennte Bankkonten

34 %

47 %

37 %

31 %

weiß nicht/keine Angabe

1 %

1 %

1 %

  • Basis: Verheiratete

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen rund um das Thema Hochzeit und Scheidung“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Mai 2015 wurden insgesamt 3.050 Verheiratete, Heiratswillige, Ledige und Geschiedene ab 18 Jahren in Deutschland befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel