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Frauen fühlen sich gestresster im Privatleben als Männer

Für 42 Prozent der Frauen in Deutschland bedeutet Verantwortung im Privatleben Stress. Bei den Männern sind es dagegen nur 34 Prozent.

09.11.2016 - Zahl des Tages

Haushalt, Kinder und Beruf: Meist sind es die Mütter, die sich zusätzlich zu ihren Alltagspflichten auch noch um den Nachwuchs kümmern. Mama ist dann Hausaufgabenbetreuung, Chauffeur, Sternekoch, Arbeitsbiene und Hausmädchen in einem. Bei all diesen Aufgaben und Talenten, die Frauen unter einen Hut bringen müssen, überrascht es nicht, dass sie Verantwortung im Privatleben häufiger mit Stress verbinden als Männer (42 Prozent versus 34 Prozent). Das ergab eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt.1 „Gerade berufstätige Frauen sind durch den Spagat zwischen Beruf und Familie besonderen Belastungen ausgesetzt. Dies kann zu Stresssymptomen oder gar ernsthaften Erkrankungen führen, die im schlimmsten Fall das Job-Aus bedeuten können“, erklärt Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. „Damit die Familie im Ernstfall finanziell gut versorgt ist, sollten idealerweise beide Eltern frühzeitig vorsorgen. Eine Berufsunfähigkeits- und Risikolebenspolice für jeden Partner sorgt für die nötige Sicherheit der ganzen Familie.“

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Studie „Wer, wenn nicht ich? – Verantwortung in Deutschland“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2016 wurden in Deutschland 2.000 Personen ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel