Corona-Pandemie bestätigt: Gesundheit ist das höchste Gut

04.02.2021 - Pressemitteilung

(Fotoquelle: Adobe Stock)

Fast ein Jahr im Corona-Ausnahmezustand hat die Menschen in Deutschland gelehrt, wie wertvoll und schützenswert die eigene Gesundheit ist. Das ergab eine forsa-Umfrage1 im Auftrag von CosmosDirekt. Die Pandemie zeigt aber auch: Die eigene Gesundheit war noch nie so wichtig wie jetzt.

Saarbrücken – Die Maske ist als selbstverständlicher Alltagsbegleiter immer mit dabei, in der Schlange an der Supermarktkasse hält man automatisch einen größeren Abstand und das regelmäßige Händewaschen ist zur Gewohnheit geworden – das Corona-Virus hat nicht nur das Verhalten der Menschen in Deutschland geändert, sondern auch deren grundsätzliche Einstellung zur eigenen Gesundheit. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Demnach ist es 43 Prozent der Menschen in Deutschland bewusst geworden, wie wertvoll die eigene Gesundheit tatsächlich ist. Fast ein Drittel der Befragten (30 Prozent) ist sich zudem der Tatsache bewusst, dass das Leben vom einen auf den anderen Moment zu Ende sein kann. In der Befragung gibt allerdings nur ein Prozent an, aufgrund der Corona-Pandemie zusätzliche Versicherungen für den Ernstfall abgeschlossen zu haben.

VORSORGE UND GESUNDERHALTUNG IM MITTELPUNKT

Zudem hat die Allgegenwärtigkeit des Virus bei 39 Prozent der Befragten dazu geführt, dass sie stärker auf die Warnzeichen ihres Körpers achten. Als Konsequenz der Corona-Pandemie gibt zudem knapp ein Drittel der Befragten (28 Prozent) an, ihre Ernährung gesünder zu gestalten und mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Knapp ein Viertel der Deutschen (24 Prozent) geht sogar noch weiter, indem sie Vorsorgeuntersuchungen regelmäßiger wahrnehmen und sich impfen lassen. Besonders die Altersgruppe ab 60 Jahren nehmen das Thema Gesundheit nun ernster als zuvor – verständlicherweise, gehören sie doch zu dem Teil der Bevölkerung mit einem erhöhten Risiko einer schwereren Covid-Erkrankung. 76 Prozent dieser Altersgruppe haben ihre Einstellung zu ihrer Gesundheit durch die Pandemie in irgendeiner Weise geändert. Dagegen hat sich für jeden zweiten (52 Prozent) der Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 29 Jahren die Haltung zur eigenen Gesundheit nicht verändert. In jedem Fall hat die Pandemie aber gezeigt, wie wichtig Vorsorgen grundsätzlich ist, sowohl gesundheitlich als auch finanziell.


Weitere Informationen zum Thema
  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage „Lebensaspekte“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2020 wurden 1.506 Personen ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt