Zahnvorsorge: Vorteile für Gesundheit und Geldbeutel

12.03.2019 - Versicherungstipp

  • Knapp jeder zehnte Deutsche (8 Prozent) geht nur bei akuten Zahnproblemen zum Arzt. Das ergab die repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zur Zahngesundheit“1 im Auftrag von CosmosDirekt.
  • Die deutliche Mehrheit (87 Prozent) geht mindestens einmal pro Jahr zum Zahngesundheitscheck.
  • Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, erklärt, warum der regelmäßige Zahnarztbesuch nicht nur notwendiger Bestandteil für die Zahngesundheit ist – sondern auch den Geldbeutel schont.

Der Zahnarztbesuch ist für viele ein Pflichttermin, der gerne mal aufgeschoben wird. Das zeigt auch die aktuelle forsa-Umfrage „Meinungen zur Zahngesundheit“ im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Knapp jeder zehnte Deutsche (8 Prozent) geht nur bei akuten Problemen zum Zahnarzt. Dabei sollten Besuche beim Dentisten regelmäßig im Terminkalender stehen. Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, erklärt, wie eine konsequente Vorsorge langfristig gesunde Zähne fördern kann und wie eine Zahnzusatzversicherung bei aufwendigen Behandlungen vor hohen Behandlungskosten schützt.

REGELMÄSSIGE VORSORGE FÜR DIE ZAHNGESUNDHEIT

Kleiner Einsatz für ein gesundes Ergebnis: Die deutliche Mehrheit der Deutschen (87 Prozent) geht mindestens einmal pro Jahr zur Vorsorgeuntersuchung und leistet damit einen großen Beitrag für die eigene Zahngesundheit. Denn neben der selbstverständlichen Pflege und Hygiene der Zähne ist ein regelmäßiger Kontrollbesuch beim Zahnarzt ebenso Bestandteil einer effektiven Vorsorge. Erwachsene sollten mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung gehen – für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren sind zwei Besuche im Jahr ratsam. Wer regelmäßig auf dem Behandlungsstuhl Platz nimmt, stellt sicher, dass Krankheiten wie Karies oder Parodontitis frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Auch eine professionelle Zahnreinigung trägt zum Erhalt der Zahngesundheit bei. CosmosDirekt-Vorsorgeexpertin Nicole Canbaz empfiehlt: „Wer seine Zähne so lang wie möglich gesund erhalten und wenig zu hohen Zahnarztkosten dazu bezahlen will, sollte über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken. Die meisten Zahnzusatz-Policen bezuschussen beispielsweise auch Prophylaxe-Maßnahmen, sodass Patienten nicht die gesamten Behandlungskosten tragen müssen.

KEIN GRUND ZUR AUSREDE

Die Vorsorgeuntersuchung ist dabei alles andere als eine schmerzhafte Prozedur: Zunächst inspiziert der Zahnarzt den allgemeinen Zahnzustand und die Mundhöhle. Defekte am Zahn sowie Erkrankungen im Mundraum können so direkt erkannt werden. Die Kosten für die Vorsorgeuntersuchung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Stehen jedoch aufwendigere Behandlungen wie Zahnersatzlösungen an, kann das schnell teuer werden – es sei denn, Patienten haben eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Sie übernimmt einen Teil der Behandlungskosten. Die Versicherungsleistungen variieren dabei je nach Anbieter und vereinbartem Tarif.

FRÜHZEITIGER ABSCHLUSS SPART GELD

Wer seine Zähne konsequent pflegt und regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht, beugt Problemen rund um Zahnersatz oder Prothesen vor. Doch trotz einwandfreier Vorsorge ist niemand vor zahnmedizinischen Eingriffen gefeit. „Je früher eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wird, desto besser. Denn für bereits notwendige Behandlungen übernimmt die Zahnzusatzversicherung keine Kosten“, erklärt Nicole Canbaz von CosmosDirekt. Ihr Tipp: Bei der Wahl des passenden Versicherungsmodells sollte man vergleichen, welche Leistungen am besten zu den eigenen Bedürfnissen passen. Grundsätzlich bieten die meisten Versicherer Leistungen aus den Bereichen Prophylaxe, Zahnbehandlung und Zahnersatz an. „Der Eigenanteil etwa für teure Zahnersatz-Behandlungen sinkt durch diese zusätzliche Absicherung, da die Krankenkassen in der Regel nur einen Festzuschuss übernehmen“, so Nicole Canbaz. „Dank der Police sind moderne Behandlungsmethoden und ästhetisch ansprechende Ersatzlösungen wie ein Titan-Implantat oder eine Keramikbrücke bezahlbarer.“


Weitere Informationen zum Thema
  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zahngesundheit“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Oktober 2018 wurden in Deutschland 1.003 Personen ab 18 Jahren befragt.