Gesundheits-Check beim ersten Date?

75 Prozent der Deutschen sind der Meinung, beim ersten Treffen sollte nicht über gesundheitliche Probleme geredet werden.

18.05.2017 - Zahl des Tages

Der neuen Bekanntschaft bei Kerzenschein vom letzten Hexenschuss erzählen? Für die große Mehrheit der Deutschen wäre das ein schmerzlicher Fehler beim ersten Kennenlernen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt sind drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent) der Meinung, beim ersten Treffen sollte nicht über gesundheitliche Probleme gesprochen werden.1 Immerhin ist knapp jeder Vierte vom Thema nicht abgeschreckt: 22 Prozent finden den persönlichen Gesundheitsbericht beim ersten Date in Ordnung. „Auch wenn die Deutschen ungern über Ihre Gesundheitssorgen mit dem potentiellen Partner reden, sollten sie zumindest selbst Bescheid wissen“, sagt Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Versicherten rät sie, alle empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen und darüber hinaus für eine solide Absicherung zu sorgen. „Diejenigen, die als Versorger Verantwortung für den Partner und eventuell Kinder übernehmen, sollten sich klar machen, wie wichtig die Absicherung für den Ernstfall ist. Eine Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung bietet im Krankheits- oder Todesfall zumindest finanzielle Hilfe.“

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Diese Themen sollten bei einem ersten Date nicht angesprochen werden:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 39-Jährige40- bis 49-Jährige50- bis 60-Jährige

gesundheitliche Probleme

75 %

73 %

76 %

75 %

76 %

76 %

73 %

  • 1 Repräsentative Umfrage „Frühlingsumfrage 2017 – Geld und Partnerschaft“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.503 Personen ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel