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Wussten Sie eigentlich, dass das Handy am Steuer Gefahr für den Kfz-Versicherungsschutz bedeutet?

25.08.2014 - Versicherungstipp

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Es ist bereits seit zehn Jahren verboten – und doch telefonieren immer noch 28 Prozent der Autofahrer ohne Freisprecheinrichtung. Das geht aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt hervor.1 Doch auch die anderen Funktionen der mobilen Telefone werden intensiv genutzt. Insbesondere unter den Jüngeren ist die Zahl alarmierend: 41 Prozent der 18- bis 29-jährigen Autofahrer schreiben oder lesen auch während der Fahrt Textnachrichten, zwölf Prozent von ihnen sogar häufiger. Was Autofahrer hierzu wissen sollten, erklärt CosmosDirekt:

  • „Seit dem 1. Mai 2014 gelten hierzulande neue Regeln“, sagt Frank Bärnhof, Experte für Kfz-Versicherungen bei CosmosDirekt. Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss nun 60 statt 40 Euro bezahlen – wie bereits vor der Reform des Bußgeldkatalogs wird zusätzlich ein Punkt in Flensburg fällig. Wer acht Punkte gesammelt hat, muss den Führerschein abgeben – zuvor lag die Grenze bei 18 Punkten.
  • Auch Nachrichten schreiben oder lesen, mit dem Smartphone fotografieren und selbst Anrufe wegdrücken ist nun explizit verboten. „Grundsätzlich gilt: Wer das Handy während der Fahrt in die Hand nimmt, macht sich strafbar“, erklärt Bärnhof.
  • Außerdem wichtig: „Wer durch die Nutzung eines Handys am Steuer abgelenkt ist, kann bei einem grob fahrlässig verursachten Unfall seinen Kasko-Versicherungsschutz verlieren“, sagt der Experte.
  • In zahlreichen Urlaubsländern wird es für Autofahrer, die ihre Finger nicht vom Handy lassen können, richtig teurer. So werden in Spanien oder Dänemark 200 Euro und in den Niederlanden sogar 230 Euro fällig.
  • Immerhin: 71 Prozent der befragten Autofahrer geben an, niemals ohne Freisprechanlage zu telefonieren.
  • 1 forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt „Bedeutung und Nutzung des Autos“, Juni 2014. Befragt wurden 2.000 Autobesitzer.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel