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Aus eigener Tasche

69 Prozent der Brautpaare in Deutschland haben ihre Hochzeit überwiegend selbst finanziert.

18.08.2015 - Zahl des Tages

Der Hochzeitstag ist für viele Paare der schönste Tag im Leben – und gleichzeitig einer der teuersten. Denn für Catering, Kleidung, Ringe und Co. greifen viele Brautpaare tief in die Tasche. 69 Prozent der Ehepaare in Deutschland haben ihre Hochzeit dabei hauptsächlich mit eigenen Ersparnissen finanziert, wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab.1 Ein Drittel (33 Prozent) hat sich bei der Finanzierung des großen Festes ganz traditionell auf die Hilfe der Brauteltern verlassen. Bei jedem fünften Paar (22 Prozent) haben überwiegend die Eltern des Bräutigams die Rechnungen beglichen. „Wenn Braut und Bräutigam die Finanzierung ihres Festes selbst in die Hand nehmen, sollten sie möglichst frühzeitig Geld zurücklegen“, sagt Silke Barth, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt. „Dafür bieten sich Anlageformen an, bei denen flexibel auf das Gesparte zurückgegriffen werden kann.“

Es haben ihre Hochzeit hauptsächlich finanziert:

InsgesamtMännerFrauenUnter 35-Jährige35- bis 49-Jährige50 Jahre und älter

mithilfe eigener Ersparnisse

69 %

71 %

68 %

75 %

77 %

65 %

durch die Eltern der Braut

33 %

32 %

35 %

34 %

26 %

37 %

durch die Eltern des Bräutigams

22 %

25 %

20 %

18 %

22 %

23 %

mit Unterstützung anderer Angehöriger oder Freunde

8 %

9 %

7 %

9 %

10 %

7 %

mithilfe eines Kredits

1 %

1 %

1 %

5 %

1 %

1 %

nichts davon/haben keine Feier ausgerichtet

11 %

9 %

11 %

5 %

11 %

11 %

  • Basis: Verheiratete

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen rund um das Thema Hochzeit und Scheidung“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2015 wurden insgesamt 3.050 Verheiratete, Heiratswillige, Ledige und Geschiedene ab 18 Jahren in Deutschland befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel