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Helau und Alaaf: Diese Versicherungen schützen Narren vor dem finanziellen Aschermittwoch

28.01.2016 - Versicherungstipp

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  • Nahezu jeder dritte Deutsche mag die Karnevalszeit.
  • Ohne eine Haftpflichtversicherung kann das närrische Treiben teuer werden.

„Wir spielen Cowboy und Indianer!“ – Wer einmal im Jahr ein anderer sein will, hat in der fünften Jahreszeit dazu die Gelegenheit. Auch 2016 mischen die „Jecken“ die Karnevalshochburgen entlang des Rheins auf. Während deutschlandweit knapp jeder Dritte die Karnevalszeit gerne mag (30 Prozent), sind es in den Regionen um Düsseldorf, Köln und Mainz sogar knapp 40 Prozent. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1 Ganz gleich ob Narrenkönig oder Karnevalsmuffel: Am besten bereiten sich alle rechtzeitig auf die „tollen Tage“ vor. Wie Feierfreudige dafür sorgen, dass nur schöne Erinnerungen an den Party-Marathon bleiben und welche Versicherung im Fall eines Falles einspringt, erklärt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser.

Bahn frei für die Jecken!
Anwohner der Straßen, in denen die Umzüge stattfinden, sollten ihren Wagen unbedingt in sicherer Entfernung abstellen. „Wer den Ort des Geschehens beim Parken meidet, schützt das Blech vor Kratzern oder Beulen“, so Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Falls am Auto doch Schäden entstehen, kommt im Regelfall die Haftpflichtversicherung des Verursachers auf.“ Doch was, wenn der Übeltäter nicht auffindbar oder längst über alle Berge ist? In diesem Fall übernimmt die Vollkaskoversicherung den Schaden am eigenen Fahrzeug.

Schnipp, schnapp, Krawatte ab
Zwar dürfen Karnevalsfreunde zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch in die Rolle eines anderen schlüpfen. Passiert jedoch ein Missgeschick, empfiehlt es sich, die Maske fallenzulassen. Denn die private Haftpflichtversicherung zahlt, wenn etwas zu Bruch geht. Allerdings nur, wenn der Verursacher nicht vorsätzlich gehandelt hat: Närrinnen etwa, die am Karnevalsdonnerstag mit Scheren auf Krawatten losgehen, können nicht auf Versicherungsschutz bauen. Das Textilvergehen kann also teuer werden – vor allem wenn sich die Krawatte des „Opfers“ im Nachhinein als Designerstück entpuppt.

Sorglos schunkeln – auch daheim
Wer die eigenen vier Wände für jecken Budenzauber öffnet, sollte sich wie bei allen anderen Partys vorsehen. Wertgegenstände wie Notebooks, Tablets, Schmuck oder Geld besser sicher in Schränken verstauen und erst anschließend der Narrenschar die Wohnungstür öffnen. Der Grund: „Die Versicherung leistet nur bei einem nachgewiesenen Einbruch-Diebstahl. Entwendet ein Partygast Gegenstände, besteht hierfür kein Versicherungsschutz“, sagt Bernd Kaiser. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Versicherungsfall, ist es für die Regulierung von Vorteil, wenn Besitzer Fotos und Rechnungen der entwendeten Gegenstände zeigen können.

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Im Januar und Februar 2015 wurden 1.011 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, die die Karnevalszeit mögen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel